Blog · 15. September 2026 · 12 Min. Lesezeit

Claude vs Gemini 2026: der Vergleich

Zwei Smartphones nebeneinander auf einer Holzfläche, die Rückseiten mit den Kameras nach oben
Foto: Andrey Matveev / Pexels

Claude vs Gemini entscheidet sich weniger am Modell als an der Frage, wo du arbeitest: Gemini ist laut Google in Google Workspace und in der Suche eingebaut und bringt eigene Modelle für Bild und Video mit; Claude ist bei mir das Werkzeug, das in meinen Dateien und im Terminal arbeitet, mit Claude Code ab dem Pro-Abo. Bei den Preisen liegen die Einstiegs-Abos nah beieinander: Claude Pro 20 Dollar, Google AI Pro 21,99 Euro im Monat, Stand: September 2026. Die beiden Anbieter nennen unterschiedliche Währungen, ein Vergleich Zahl gegen Zahl ist deshalb nur ungefähr. Beim Datenschutz nutzen beide Consumer-Apps deine Chats standardmäßig zur Verbesserung, beide Business-Angebote laut Hersteller nicht. Beim Kontextfenster nennen beide inzwischen bis zu 1 Million Token; wer einen Agenten für eigene Ordner sucht, findet bei Claude den kürzeren Weg.

Ich arbeite seit dem Erscheinen von Claude Code täglich mit Claude und betreibe damit meine KI-Belegschaft. Gemini nicht: Womit ich es benutzt habe und womit nicht, steht gleich im zweiten Abschnitt. Alles Übrige zu Gemini stammt aus offiziellen Google-Quellen, abgerufen im September 2026. Der Vergleich mit ChatGPT steht getrennt in Claude vs ChatGPT 2026: der Vergleich. Alles Weitere zu Claude sammle ich auf der Seite Claude.

Claude oder Gemini: die Kurzantwort in einer Tabelle

Bevor ich auf die einzelnen Punkte eingehe, die Übersicht. Die Claude-Preise stammen aus meinem Beitrag Claude Kosten und Abos im Überblick, die Gemini-Angaben von Googles Abo-Seite, Entwickler-Doku und Datenschutz-Hub, alles Stand September 2026. Versionsnamen nenne ich nur hier, mit Datum, weil sie in ein paar Monaten überholt sind.

Kriterium Claude Gemini (laut Google) Quelle
Einstieg Einzelnutzer Free 0 Dollar, Pro 20 Dollar, Max 100 oder 200 Dollar im Monat Free 0 Euro, AI Plus 4,99 Euro, AI Pro 21,99 Euro, AI Ultra 99,99 bis 219,99 Euro im Monat claude.com/pricing, gemini.google/subscriptions
Business je Sitz Team ab 20 Dollar je Sitz und Monat im Jahresvertrag, 25 Dollar monatlich In Workspace Business und Enterprise enthalten; Preise für die Gemini-Enterprise-App nur auf Anfrage, nicht belegt claude.com/pricing, workspace.google.com
Aktuelles Modell laut Hersteller Claude Fable 5.1 (September 2026) Gemini 3.8 Flash als Hauptmodell, Gemini 3.1 Pro als Pro-Modell (Stand 15.09.2026; Pro vom Februar 2026) anthropic.com, ai.google.dev
Kontextfenster laut Hersteller bis zu 1 Million Token, je nach Modell; in allen Plänen gleich angegeben 1 Million Token beim Pro-Modell claude.com/pricing, Google Model Card
Werkzeuge und Agenten Claude Code, Cowork und Claude in Chrome ab Pro Antigravity (Individual-Plan 0 Dollar), Gemini in den Workspace-Apps; Code Assist und CLI für Einzelnutzer seit 18.06.2026 eingestellt claude.com/pricing, antigravity.google, Google-FAQ
Training mit deinen Chats (Consumer) Ja, solange der Schalter „Help improve our AI models" an ist; abschaltbar Ja, ausgewählte Chats gehen an menschliche Prüfer; über die Aktivitätseinstellung einschränkbar privacy.claude.com, support.google.com
Training (Business) Team und Enterprise: kein Training per Default Workspace: kein Training ohne vorherige Erlaubnis des Kunden claude.com/pricing, Workspace-Datenschutz-Hub
Bild und Video Nicht belegt, im eigenen Konto prüfen Bildmodell Nano Banana 2 und Videomodell Veo 3.1 (Stand 15.09.2026) ai.google.dev
Für wen Wer in eigenen Dateien und im Terminal delegieren will Wer in Google Workspace arbeitet und Bild oder Video braucht meine Einschätzung

Womit ich Gemini benutzt habe und womit nicht

Damit du einschätzen kannst, was dieser Vergleich wert ist: Gemini habe ich nie so verwendet wie Claude. Hier und da in der App, hier und da im Browser, wenn mir gerade eine Frage einfiel. Kein Arbeitstag lief darüber, kein Kundenprojekt, keine Belegschaft. Es war nie mein Arbeitswerkzeug, und deshalb steht in diesem Beitrag auch kein Vergleichstest von mir.

Eine Ausnahme gibt es: Bilder. Für Bildgenerierung habe ich lange Googles Bildmodell Nano Banana genutzt, und zwar regelmäßig. Dann kam ein neueres Bildmodell heraus, das aus meiner Sicht die besseren Ergebnisse lieferte, und seitdem arbeite ich damit. Das ist eine persönliche Einschätzung aus der eigenen Nutzung, kein Test mit Kriterien und Bewertung.

Für dich heißt das: Alles, was hier über Gemini als Arbeitswerkzeug steht, sind Herstellerangaben mit Quelle. Aus Erfahrung sprechen kann ich über Claude und über Bildgenerierung. Wer dir einen sauberen Vergleichstest verspricht, sollte zuerst sagen, wie lange er beide Werkzeuge im echten Betrieb hatte.

Modelle: zwei Zahlenreihen, zwei Stichtage

Die häufigste Frage lautet „Claude oder Gemini: welches Modell ist besser?", und die ehrliche Antwort ist: Aus den Herstellerangaben lässt sich das nicht entscheiden. Anthropic und Google veröffentlichen unterschiedliche Benchmarks zu unterschiedlichen Zeitpunkten, und keine der beiden Firmen misst das Modell der anderen unter denselben Bedingungen mit.

Anthropic nennt für sein Frontier-Modell vom September 2026 diese Werte: Terminal-Bench 4.0 55,8 Prozent, OSWorld 2.0 (partial) 77,9 Prozent, Humanity's Last Exam 60,9 Prozent ohne Werkzeuge, CursorBench 73,4 Prozent. Google nennt in der Model Card seines Pro-Modells vom Februar 2026: SWE-Bench Verified 80,6 Prozent, GPQA Diamond 94,3 Prozent, ARC-AGI-2 77,1 Prozent, Humanity's Last Exam 51,4 Prozent mit Suche und Code. Nur ein einziger Test taucht in beiden Listen auf, und selbst der wurde in verschiedenen Varianten gefahren, ohne Werkzeuge bei Anthropic, mit Suche und Code bei Google. Sieben Monate liegen zwischen den Veröffentlichungen. Einen Gewinner leite ich daraus nicht ab, und ich rate dir, das auch bei Vergleichen aus Blogs und Videos nicht zu tun.

Was ich beurteilen kann, ist die Arbeit mit Claude im Alltag. Mein Satz dazu aus einem Vortrag: Nicht das Modell entscheidet, sondern der Harness, also die Werkzeuge, Regeln und Dateien, die um das Modell herum liegen. Ein Modell mit Zugriff auf deine Ordner, klaren Regeln und einer Freigabe durch dich erledigt Aufgaben, statt nur Fragen zu beantworten. Diesen Unterschied misst kein Benchmark.

Claude vs Gemini Price: Dollar hier, Euro dort (Stand September 2026)

Anthropic nennt seine Preise in Dollar: Free 0 Dollar, Pro 20 Dollar im Monat, Max 100 oder 200 Dollar im Monat, Team ab 20 Dollar je Sitz und Monat. Die Einzelheiten dazu stehen mit Quelle in Claude Kosten und Abos im Überblick. Claude Code, Cowork und Claude in Chrome sind laut Preisseite von Anthropic ab Pro enthalten, nicht im Free-Plan. Den Euro-Preis zeigt Anthropic erst nach dem Login im Konto, deshalb nenne ich hier nur die Dollar-Listenpreise.

Google nennt für Deutschland Euro-Preise auf seiner Abo-Seite für Gemini: Free 0 Euro mit 15 GB Speicher, Google AI Plus 4,99 Euro im Monat mit doppelten Limits und 400 GB, Google AI Pro 21,99 Euro mit vierfachen Limits, 5 TB Speicher und YouTube Premium Lite, Google AI Ultra von 99,99 Euro (fünffache Limits) bis 219,99 Euro (zwanzigfache Limits) ab 20 TB. In Dollar nennt Google für Ultra 100 und 200 Dollar; laut Google-Blog vom 19.05.2026 wurde die obere Stufe von 250 Dollar gesenkt.

Ich rechne die beiden Währungen nicht um, weil Wechselkurs und Steuer das Ergebnis verschieben würden. Die folgenden Vergleiche sind Größenordnungen, keine exakten Gegenüberstellungen.

Drei Dinge fallen auf. Erstens: Die Einstiegs-Abos liegen gleichauf, 20 Dollar gegen 21,99 Euro, und die Spitzenstufen ebenfalls, 200 Dollar gegen 219,99 Euro. Zweitens: Googles Abos bündeln Cloud-Speicher und YouTube mit, ein Preisvorteil nur, wenn du das ohnehin bezahlst. Drittens: Für Unternehmen ist Gemini laut Google seit 2025 in Workspace Business und Enterprise enthalten; die Workspace-Preisseite nennt Business Standard mit 10,88 Euro je Nutzer und Monat, laut Google ein Aktionspreis. Für die eigenständige Gemini-Enterprise-App verweist Google nur auf den Vertrieb. Bei Claude startet der Team-Sitz bei 25 Dollar im Monat; was drin ist, steht in Claude Team: Kosten und wann es lohnt.

Claude vs Gemini for Coding: Claude Code gegen Antigravity

Bei Claude ist die Sache übersichtlich: Claude Code, der Terminal-Agent, ist ab Pro enthalten. Er liest deine Dateien, ändert sie und führt Befehle aus; wie du damit startest, steht in Claude Code: Anleitung für Einsteiger. Ich nutze ihn täglich, und zwar nicht nur für Programmcode, sondern für Angebote, Protokolle und die Ordnerstruktur meiner Belegschaft.

Bei Google hat sich 2026 etwas verschoben. Laut Googles FAQ zu Gemini Code Assist endete am 18.06.2026 der Zugang zu Gemini Code Assist und Gemini CLI für Einzelnutzer sowie für Abonnenten von AI Pro und AI Ultra; Google verweist auf Antigravity, die Standard- und Enterprise-Ausgaben laufen weiter. Antigravity hat laut seiner Preisseite einen Individual-Plan für 0 Dollar mit Googles Flash- und Pro-Modellen, außerdem laut Google mit Claude-Modellen und einem offenen OpenAI-Modell.

Meine Einschätzung, ausdrücklich ohne eigenen Langzeittest von Antigravity: Sobald du dort Claude-Modelle auswählst, lautet die Frage nicht mehr „Claude oder Gemini", sondern welchen Harness du um das Modell herum haben willst. Bei mir ist das Claude Code mit CLAUDE.md, Skills und Hooks, weil meine Belegschaft darauf aufgebaut ist. Wer nur gelegentlich Code schreiben lässt und kein Abo bezahlen will, findet im kostenlosen Antigravity-Plan laut Google einen Einstieg, den es bei Claude Code nicht gibt: Claude Code braucht mindestens Pro.

Datenschutz: Consumer-App und Business-Plan bei beiden

Das ist keine Rechtsberatung, sondern eine Zusammenfassung der Herstellerangaben, Stand September 2026. Ausführlich zu Claude steht alles in Claude Datenschutz und DSGVO: was gilt.

Consumer: Bei Claude Free, Pro und Max werden Chats zum Training genutzt, solange der Schalter „Help improve our AI models" in den Datenschutz-Einstellungen an ist; das Abschalten wirkt für neue Chats. Bei der Gemini-App schreibt Google in seinem Datenschutzhinweis zu den Gemini-Apps, dass ausgewählte Chats von menschlichen Prüfern gelesen werden, und warnt wörtlich: „Please don't enter confidential information that you wouldn't want a reviewer to see". Mit eingeschalteter Aktivität speichert Google die Daten standardmäßig 18 Monate, mit ausgeschalteter 72 Stunden; von Prüfern gesichtete Unterhaltungen bleiben bis zu drei Jahre, auch nach dem Löschen (Stand 10.08.2026).

Business: Für Claude Team und Enterprise sagt Anthropic auf der Preisseite „No model training on your content by default". Für Gemini in Workspace Business und Enterprise sagt Google in seinem Datenschutz-Hub, Workspace nutze Kundendaten nicht ohne vorherige Erlaubnis des Kunden zum Training; Prompts gelten dort als Kundendaten unter dem Cloud Data Processing Addendum. Als Zertifizierungen nennt Google SOC 1, 2 und 3 sowie ISO 27001, 27017, 27018, 27701 und 42001; Anthropic nennt SOC 2, ISO 27001:2022, ISO/IEC 42001:2023 und HIPAA mit BAA für die kommerziellen Produkte. Beide Listen sind Herstellerangaben, kein Prüfergebnis von mir.

Bei mir: Für geschäftliche Daten habe ich Claude Team gewählt, wegen AVV und Datenschutz. Beide Werkzeuge schicken deine Eingaben an die Server des Anbieters, auch bei mir, weil ich mit einem Abo-Login arbeite und nicht mit einem Modell auf eigener Hardware. Wer Verarbeitung ohne Anbieter braucht, kommt an einem lokalen Modell nicht vorbei, dazu Qwen vs Claude: lokal gegen Cloud.

Was Claude bei mir tut: Peter und 63 Belege

Damit du siehst, worum es mir bei „Claude oder Gemini" eigentlich geht: nicht um den Chat, sondern um Delegation. Peter ist mein KI-Mitarbeiter für Buchhaltung, ein Ordner auf meinem Rechner mit CLAUDE.md, Personalakte und Learnings, betrieben mit Claude Code. Am 06.09.2026 habe ich ihm den Auftrag ins Mikrofon diktiert, 63 Belege auszuwerten. Peter meldete „Ausgeführt 12 Befehle (2 fehlgeschlagen)", rechnete bei allen 63 Belegen Netto plus Steuer gegen Brutto und stellte vor der Ausgabe zwei Rückfragen: Ein Satz war abgebrochen, und es kamen zwei Währungen vor, dazu sein Hinweis „ich erfinde keine Kurse". Meine Antwort: „Alles in Euro, Tageskurs." Ergebnis: dreizehn Quartalsordner plus eine Excel-Datei.

Im selben Vortrag habe ich gesagt: „egal, ob du Claude oder ChatGPT oder sogar ein Open Source Modell nutzt", das Muster bleibt gleich: ein Ordner mit klarer Struktur, Regeln, Rückfragen vor der Ausgabe, Freigabe durch dich. Ob Gemini in so einem Aufbau genauso arbeitet, kann ich nicht sagen, weil ich es nicht getestet habe. Warum ich bei Claude gelandet bin, steht in Claude statt ChatGPT: meine KI-Mitarbeiter.

Häufige Fragen

Ist Claude oder Gemini besser fürs Programmieren?

Aus den Herstellerzahlen lässt sich das nicht ableiten, weil Anthropic (September 2026) und Google (Februar 2026) unterschiedliche Tests zu unterschiedlichen Zeitpunkten veröffentlichen. Belegt ist der Zugangsweg: Claude Code ab Pro, bei Google Antigravity mit kostenlosem Individual-Plan, während Code Assist und CLI für Einzelnutzer seit 18.06.2026 eingestellt sind. Ich arbeite täglich mit Claude Code; Antigravity habe ich nicht im Langzeitbetrieb gehabt.

Was kostet Gemini Pro in Deutschland?

Google AI Pro kostet laut Googles Abo-Seite 21,99 Euro im Monat, Stand September 2026, mit vierfachen Limits gegenüber Free, 5 TB Speicher und YouTube Premium Lite. Darunter liegt AI Plus für 4,99 Euro, darüber AI Ultra von 99,99 bis 219,99 Euro.

Nutzt Google meine Gemini-Chats zum Training?

Laut Googles Datenschutzhinweis zu den Gemini-Apps werden ausgewählte Chats von menschlichen Prüfern gelesen und zur Verbesserung genutzt; Google warnt selbst davor, vertrauliche Informationen einzugeben. Mit eingeschalteter Aktivität liegt die Standard-Speicherdauer bei 18 Monaten, mit ausgeschalteter bei 72 Stunden. Für Gemini in Workspace Business und Enterprise gilt laut Google: kein Training ohne vorherige Erlaubnis. Keine Rechtsberatung, Stand September 2026.

Claude vs Gemini vs ChatGPT: brauche ich alle drei?

Nach meiner Erfahrung nicht. Ich bezahle Claude und ChatGPT, arbeite aber im Alltag fast nur mit Claude, weil meine Belegschaft in Claude Code läuft. Der Zweier-Vergleich steht in Claude vs ChatGPT 2026: der Vergleich. Wer in Google Workspace arbeitet, hat Gemini laut Google ohnehin dabei und kann dort vergleichen, ohne ein weiteres Abo abzuschließen.

Lohnt sich Gemini, wenn ich schon Google Workspace bezahle?

Laut Google ist Gemini seit 2025 in Workspace Business und Enterprise enthalten, ein zusätzliches Google-AI-Abo brauchst du also nicht. Ob das reicht, hängt davon ab, was du delegieren willst: Texte in Docs und Mails in Gmail baut Google dort ein. Für Aufgaben in eigenen Ordnern, mit Regeln und Freigaben, nutze ich Claude Code.

Welches Kontextfenster ist größer, Claude oder Gemini?

Laut Herstellern liegen beide gleichauf: Google nennt für sein Pro-Modell 1 Million Token, Anthropics Preisseite nennt für jeden Plan „bis zu 1 Million Token, je nach Modell", Stand September 2026. Das Kontextfenster ist bei Claude also kein Unterschied zwischen den Plänen. In meiner Arbeit ist die Zahl ohnehin selten der Engpass, weil Claude Code Dateien gezielt liest.

Wie du weitermachst

Wenn du Gemini schon über Workspace hast, teste es dort mit einer echten Aufgabe, bevor du ein weiteres Abo abschließt. Wenn du Aufgaben an einen Agenten in eigenen Ordnern abgeben willst, starte mit Claude Pro und Claude Code: Anleitung für Einsteiger. Was die Abos kosten, steht in Claude Kosten und Abos im Überblick. Die Preise hier gelten mit Stand September 2026; prüfe sie vor einer Entscheidung auf den verlinkten Herstellerseiten.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus acht KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

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