Meine komplette KI-Belegschaft liegt in lokalen Arbeitsordnern: vierzehn Mitarbeiter, von der Buchhaltung bis zum Content, jeder mit eigenem Job, eigener Personalakte und eigenem Wissen. Das ist eine Architekturentscheidung. Denn die Frage, die deinen Alltag verändert, ist nicht, welches Modell im Benchmark vorn liegt. Sondern: Kann ich aus dieser KI einen Mitarbeiter machen, der mein Business kennt und jede Woche liefert?
Dafür braucht es drei Dinge. Erstens einen Ort für dauerhaftes Wissen: Dateien und Ordner auf meinem eigenen Computer, nicht eine Wissensablage bei einem einzelnen Anbieter. Zweitens definierbare Arbeitsweisen: Mit Skills schreibe ich Arbeitsanweisungen einmal auf, danach sind sie Infrastruktur. Drittens ein Werkzeug, das direkt mit diesen Dateien arbeiten kann. Dafür nutze ich heute häufig Claude Code. Weil die Rolle aber im Ordner lebt, kann ich für denselben Mitarbeiter zu Codex oder einem offenen Modell wechseln.
Ich bin Entwickler und schreibe seit 1,5 Jahren keine Zeile Code mehr selbst. Was ich stattdessen mache: Mitarbeiter einstellen, einarbeiten und führen, nur eben digitale. Auf dieser Seite findest du alle meine Claude-Inhalte an einem Ort, vom Preisvergleich über Projekte und Skills bis zur Einordnung von Claude Cowork. Wenn du das Prinzip dahinter noch nicht kennst, starte mit der Grundlagenseite KI-Mitarbeiter einstellen.