Erstgespräch
Ausgangspunkt
Mein KI-Mitarbeiter
Anton läuft in meinem eigenen Betrieb und ist zugleich als fertiges KI-Mitarbeiter-Paket in der Community Claude Practitioners verfügbar, mit der du ihn in deinem eigenen einstellst.
Anton ist ein herunterladbarer KI-Mitarbeiter, der aus einem Erstgespräch ein Angebots-PDF in deinem Design und deiner Stimme baut und bei Zusage Kontakt, Angebot und Rechnung als Entwurf in Lexware Office (oder über einen selbstgebauten Adapter in dein Tool) anlegt. Geprüft und versendet wird immer von dir selbst, kein Dokument verlässt das System ohne deinen Klick.
13 Lektionen
fertiges Community-Paket
5 bis 10 Angebote
als Schulungsmaterial
Immer Entwurf
Freigabe bleibt beim Menschen
Vertrieb
Anton hat den Ablauf für Angebote und Rechnungen in meinem Betrieb bereits vollständig durchgespielt. Das folgende Szenario zeigt die Kette von der Bedarfsklärung bis zum geprüften Entwurf.
Erstgespräch
Ausgangspunkt
Angebots-PDF
Ergebnis
Rechnung als Entwurf
Nach Zusage
In einem dokumentierten Durchlauf bekommt Anton eine Anfrage mit Führungsthema und Zeitdruck, „vor Oktober“, bei offenem Budget. Statt einen Preis zu raten, schlägt er gezielte Rückfragen vor. In der Gesprächsauswertung erkennt er den Bedarf Einzelbegleitung Führung, ein Budget-Signal von „bis zweieinhalb, müsste ich drüber schlafen“, die Zusage „Angebot bis Ende nächster Woche“ und einen offenen Punkt, die mögliche Arbeitgeber-Beteiligung.
Beim eigentlichen Bauauftrag wählt er den Baustein Einzelbegleitung, bleibt im Rahmen des 2.500-Euro-Signals und liefert das Angebots-PDF zusammen mit einem Begründungs-Memo. Die Summen, Netto, Umsatzsteuer und Brutto, rechnet er selbst nach und prüft das fertige PDF seitenweise als Bild auf Umbrüche und Umlaute. Nach der Zusage legt er Kontakt, Angebot und Rechnung als Entwürfe im Buchhaltungs-Tool an. Freigabe und Versand bleiben bei mir.
Anton für deinen Betrieb
Du übernimmst nicht mein Coaching-Angebot. Du gibst Anton deine Leistungen, deine Sprache, dein Design und das System, in dem du Angebote und Rechnungen verwaltest.
Bei mir im Einsatz
Anton erkennt Bedarf und offene Fragen, wählt passende Leistungsbausteine, baut das Angebot und legt nach der Zusage Kontakt, Angebot und Rechnung als Entwürfe in Lexware Office an.
Bei dir anpassbar
Statt Lexware Office kann Anton über einen passenden Adapter auch mit sevdesk oder einem anderen Buchhaltungssystem mit geeigneter Schnittstelle arbeiten. Entscheidend ist, dass Entwurf, Prüfung und Freigabe sauber getrennt bleiben.
Das passt du an
Damit geht zum Beispiel auch
Der Prozess bleibt: Bedarf aus der Quelle ziehen, nichts dazuerfinden, Summen prüfen, Dokument visuell kontrollieren und erst nach deiner Freigabe weitergeben.
Anton hat einen eigenständigen Kurs in meiner Community, 13 Lektionen, der genau diese Kette zeigt:
Ein Angebots-Baustein-System, das aus 5 bis 10 alten Angeboten geschult wird statt aus Prompt-Basteln.
Ein Einarbeitungs-Journal, das Feedback dauerhaft speichert und bei jedem neuen Angebot mitliest.
Die Lexware-Office-API, um Kontakt, Angebot und Rechnung als Entwurf anzulegen, mit HTTP-Antworten als Signal, ob der Tarif reicht.
Für alle ohne Lexware Office: ein Adapter-Weg für die eigene Anbindung, mit demselben Sicherheits-Muster: alles Entwurf, ein Test-Entwurf vor dem Echtbetrieb.
Anton entwirft, ich gebe frei. Kein Angebot und keine Rechnung verlässt das System ohne meinen Klick.
Die Rechnung entsteht immer im Buchhaltungs-Tool, nie als loses PDF. Fortlaufende Nummer, GoBD-Unveränderbarkeit und E-Rechnungsformate wie XRechnung oder ZUGFeRD übernimmt Lexware Office, nicht Anton.
Er finalisiert nie ungefragt. Selbst auf Zuruf nennt er erst die Folgen, endgültige Rechnungsnummer, Unveränderbarkeit, und will ein klares Ja von mir.
Ohne Preisquelle setzt er keinen Preis. Findet er zwei unterschiedliche Preise für dieselbe Leistung in den Unterlagen, listet er beide mit Quelle und fragt nach, statt zu mitteln.
Der API-Zugriff setzt einen passenden Lexware-Tarif voraus. Meldet der Verbindungstest HTTP 402 oder 403, muss erst der Tarif geklärt werden.
9 $im Monat
Du lernst Aufbau, Regeln und Freigaben und passt Anton selbst an deinen Betrieb an.
45 $im Monat
Antons fertige Vorlage gibt es ausschließlich in der Community.
Stand 19.09.2026
Ja, wenn sie geschult ist: Anton lernt aus alten Angeboten und Preisunterlagen, statt frei zu formulieren. Er baut daraus ein Angebots-PDF im eigenen Design, rechnet die Summen selbst nach und prüft das Ergebnis seitenweise, bevor es an mich geht. Ohne Preisquelle setzt er keinen Preis, sondern fragt nach.
Anton legt Rechnungen als Entwurf im Buchhaltungs-Tool an, meist Lexware Office, nie als loses PDF. Fortlaufende Nummer, GoBD-Unveränderbarkeit und E-Rechnungsformate übernimmt das Tool. Finalisiert wird nur nach ausdrücklicher Freigabe, Anton nennt vorher die Folgen.
Über die Lexware-Office-API, die einen passenden Tarif voraussetzt. Ein Verbindungstest zeigt per HTTP-Antwort, ob der Zugriff funktioniert, HTTP 402 oder 403 heißt: erst den Tarif klären. Wer Lexware Office nicht nutzt, baut über einen Adapter-Weg eine eigene Anbindung mit demselben Sicherheits-Muster.
Antons Kurs, Stand Juli 2026, geht von einer gestaffelten Einführung 2027 und 2028 aus. Das ist keine eigene Rechtsberatung dieser Seite, sondern der Kurs-Stand zum genannten Zeitpunkt. Für den aktuellen Stand und die genauen Fristen lohnt sich eine eigene Prüfung.
Nach Antons Kurs-Stand, Juli 2026, betrifft die Pflicht zum Empfang grundsätzlich auch Kleinunternehmer, mit eigenen Übergangsfristen. Auch das ist Kurs-Stand, keine Rechtsberatung dieser Seite. Für die verbindliche Einordnung im Einzelfall empfiehlt sich eine eigene Prüfung.
Antons Vorlage steht in der Community, mit Baustein-System und Einarbeitungs-Journal zum Nachbauen.
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