Kevin
Kevin verteilt Aufträge, prüft Ergebnisse und entscheidet, was live geht.
Meine KI-Belegschaft
Jeder meiner KI-Mitarbeiter ist bei mir zuerst ein Ordner: eine Personalakte mit Aufgabe und Grenzen, ein Regelwerk, das für alle gilt, und ein Postfach für Übergaben an Kollegen. Vierzehn davon arbeiten heute in meinem Betrieb, dreizehn haben unten eine eigene Seite mit echten Arbeitsergebnissen. Was bei mir bleibt: den Auftrag geben, das Ergebnis freigeben und entscheiden, was live geht. Stand September 2026.
Zur CommunityNicht vierzehn einzelne Bots, sondern vier Arbeitsbereiche mit klaren Übergaben. Klicke auf eine Rolle, um Aufgabe, Arbeitsweise und echte Ergebnisse zu sehen.
Kevin verteilt Aufträge, prüft Ergebnisse und entscheidet, was live geht.
Führungskraft
Verdichtet den Betrieb zu klaren Vorgängen für Kevins Entscheidungen.
Profil ansehenHR und Methodik
Verankert Feedback dauerhaft und onboardet neue Rollen.
Eigenes Profil folgtVon der Marktchance bis zur sauberen Kundenübergabe.
Lead-Scout
Findet lokale Betriebe mit Website-Potenzial und bewertet sie.
Profil ansehenVertrieb
Erstellt Angebote und bereitet bei Zusage die Buchhaltung vor.
Profil ansehenCall-Auswertung
Macht aus Gesprächen wiederkehrende Fragen und beste Antworten.
Profil ansehenBüro und Assistenz
Bereitet Kundenkommunikation vor und hält Übergaben sauber.
Profil ansehenAus Kundenfragen werden Inhalte, Anzeigen und fertige Videos.
Content-Chefredakteurin
Schreibt Hooks, Skripte und Captions in Kevins Stimme.
Profil ansehenContent-Marketing und Meta Ads
Entwickelt Content und Meta-Ads für das Community-Geschäft.
Profil ansehenVideograf und Editor
Macht aus Rohmaterial veröffentlichungsfertige Reels.
Profil ansehenWebsites bauen, sichtbar machen und technisch absichern.
Website-Optimierer
Baut neue Websites, Redesigns und verkaufsstarke Landingpages.
Profil ansehenSEO und KI-Suche
Misst SEO und KI-Sichtbarkeit und priorisiert die nächsten Schritte.
Profil ansehenRed-Teamer
Findet Sicherheitslücken und dokumentiert Befund und Fix.
Profil ansehenPostfach und Belege vorbereiten, ohne Entscheidungen vorwegzunehmen.
Dreizehn Rollen haben eine eigene Seite, weil ich zu ihnen echte Arbeitsergebnisse zeigen kann. Ronny arbeitet im Hintergrund an der Qualität der anderen und bekommt seine Seite später.
25. August 2026 · 8 Min. Lesezeit
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Agenturen rufen 1.500 bis 25.000 Euro für KI-Agenten auf. Die ehrliche Rechnung: ein Claude-Abo, deine Einarbeitungszeit, und wann sich eine Agentur lohnt.
Zum Artikel: Was kostet ein KI-Mitarbeiter wirklich?Du fängst mit einer einzigen wiederkehrenden Aufgabe an: Rechnungen, Posteingang, ein Recherche-Schritt. Du briefst Claude einmal sauber, lässt es nachfragen, was es über dein Business wissen muss, und arbeitest es an echten Aufgaben ein. Der Einstieg läuft ohne Code in der Claude-App.
Einen. Für eine Aufgabe, die dich jede Woche Zeit kostet. Erst wenn der erste Job wiederholbar läuft, kommt der nächste dazu. Wer gleich mehrere Rollen auf einmal einführt, verliert die Übersicht, bevor der erste Job überhaupt sauber sitzt.
Das hängt an deinem Claude-Abo und daran, wie viel du automatisierst, nicht an einem Festpreis je Mitarbeiter. Rechenbeispiele stehen im verlinkten Beitrag zu den Kosten. Hier auf der Seite geht es um die Rollen, nicht um die Abrechnung.
Ja, das ist die technische Umsetzung. Der Unterschied zu dieser Seite: Ein Agent ist ein Baustein, ein KI-Mitarbeiter ist die Führungsperspektive darauf, mit Namen, Personalakte und wiederkehrender Aufgabe.
Ein KI-Agent ist der technische Ablauf, der Werkzeuge bedient. Ein KI-Mitarbeiter ist eine dauerhafte Rolle: Er hat eine Personalakte, feste Grenzen und wird eingearbeitet statt bei jeder Aufgabe neu geprompt. Die Technik dahinter kann exakt dieselbe sein, entscheidend ist, wie du sie führst.
Jede Rolle oben ist zuerst ein einziger Job gewesen. Lies eine der Seiten, dann fang mit deinem eigenen ersten Mitarbeiter an.
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