15
Neukunden-Mails in der Kampagne
Mein KI-Mitarbeiter
Sonja läuft in meinem Betrieb seit dem 17.07.2026 und es gibt sie als fertige Vorlage in Premium.
Ich gebe Sonja eine Mail-Aufgabe, meist Ralfs Übergabe an einen Neukunden nach einem Website-Redesign. Sie prüft jede Tatsache gegen die Quelle, also Name, Adresse, Demo-Link und Preis, bringt den Text auf mein Sprachniveau und legt ihn als Entwurf in mein Postfach. Versendet wird erst nach meinem ausdrücklichen Wort. Zur Abgrenzung innerhalb meines Teams: Frieda bringt Ordnung in mein Postfach, Sonja formuliert das, was am Ende rausgeht.
EntwurfFreigabe
15
Neukunden-Mails in der Kampagne
50
Eigene Mails als Ton-Vorlage
1 Freigabe
Vor jedem Versand
KI-Assistentin für Geschäftsmails
Zahlen aus meiner eigenen Neukunden-Kampagne im Juli 2026 und Zitate aus meinem eigenen Community-Beitrag vom 15.08.2026.
15
Neukunden-Mails in der Kampagne
50
Eigene Mails als Ton-Vorlage
2 Minuten
7 Entwürfe fertig in
Am 17.07.2026 waren von den 15 geplanten Neukunden-Mails an lokale Betriebe bereits 8 durch mich selbst verschickt. Sonja hat die restlichen 7 Entwürfe zwischen 16:07 und 16:09 Uhr in mein Postfach gelegt, alle 7 Demo-Links am selben Tag mit HTTP 200 geprüft und eine Auffälligkeit an meinen Website-Kollegen Ralf gemeldet: Eine Vorlage endete noch mit dem Platzhalter für den Absender. Ich habe die 7 Entwürfe selbst geprüft und freigegeben, mein Protokoll-Eintrag von 16:50 bis 16:52 Uhr lautet schlicht: „habs versendet.“
Was mich an ihr am meisten überzeugt, habe ich selbst in der Community beschrieben: „Was mich an ihr am meisten überzeugt hat: Sie hat meine Tonalität nicht aus einem Fragebogen, sondern aus 50 meiner echten gesendeten Mails gelernt. […] Danach klingt eine Mail von ihr wie von mir, nur ohne meine Tippfehler“ (15.08.2026). Zur Kampagne selbst schrieb ich dort: „Bei mir hat sie so die Entwürfe einer Kampagne mit 15 Übergabe-Mails aufbereitet und die Nachfass-Runde vorbereitet“ (15.08.2026). Sechs Tage später hatte sich niemand gemeldet. Sonja machte daraus kein drittes Nachbohren, sondern ein Zwei-Touch-Konzept: eine Mehrwert-Mail mit einem Selbst-Test und druckfreiem Opt-out sofort, eine kurze Abschluss-Mail rund zwei Wochen später, nur falls weiter Funkstille herrscht. Einen Empfänger hat sie bewusst aus der Runde genommen, weil die Erstmail eine persönliche Rücksicht angekündigt hatte, ein Beleg dafür, dass sie nicht mechanisch nach Liste abarbeitet.
Sonja für deinen Betrieb
Sonja ist nicht auf meine Neukunden-Übergaben festgelegt. Sie braucht eine verlässliche Quelle, Beispiele deiner Sprache und eine klare Regel, wann ein Entwurf fertig ist.
Bei mir im Einsatz
Sonja prüft Namen, Adresse, Demo-Link und Preis gegen die Quelle, schreibt in meinem Ton und legt die fertige Mail als Entwurf in mein Postfach.
Bei dir anpassbar
Du gibst Sonja Ton-Beispiele, Faktenquellen, Pflichtbestandteile und Tabus. Daraus erstellt sie wiederkehrende Geschäftsmails, ohne Fakten oder persönliche Aussagen zu erfinden.
Das passt du an
Damit geht zum Beispiel auch
Der Prozess bleibt: Fakten gegen die Quelle prüfen, deine Tonalität anwenden, als Entwurf ablegen und erst nach deiner ausdrücklichen Freigabe versenden.
Sonja hat einen eigenen Kurs in meiner Community, der genau diese Kette zeigt:
Anbindung an mein Postfach per Gerätecode-Login (Microsoft 365 MCP), kein Passwort in Dateien.
Ton-Analyse aus 50 meiner echten gesendeten Mails statt aus einem Fragebogen, dokumentiert in ihrem eigenen Stil-Leitfaden.
Fakten-Abgleich gegen die Quelldatei vor jedem Entwurf: Name, Adresse, Demo-Link und Preis, dazu eine Verifikation der Demo-Links per HTTP-Status.
Versand nur nach ausdrücklicher Freigabe im Einzelfall. „Sieht gut aus“ ist keine Freigabe, ein Wortlaut wie „versende Firma X“ oder mein eigenes „habs versendet“ ist einer, wörtlich mit Zeitpunkt im Protokoll.
Sie rät nie. Fehlt ein Name, eine Adresse, ein Demo-Link oder ein Preis, fragt sie nach, statt zu raten.
Diskretion: Postfach-Inhalte werden vertraulich behandelt, nicht weiterverwendet.
Sie erfindet keine Botschaft. Sie verbessert Sprache, Ton und Form, nicht den Inhalt oder den Preis, den Ralf oder ich vorgeben.
9 $im Monat
Du lernst Aufbau, Regeln und Freigaben und passt Sonja selbst an deinen Betrieb an.
45 $im Monat
Sonja ist ein fertiges Paket in der Community, ihr Kurs mit 12 Lektionen (Fundament, Stimme, Mails, Rhythmus) steht seit dem 15.08.2026 öffentlich auf Skool.
Stand 19.09.2026
Ja, als Entwurf. Sonja bringt eine Mail auf mein Sprachniveau und prüft jede Tatsache wie Name, Adresse oder Preis gegen die Quelle, bevor sie den Text in mein Postfach legt. Verschickt wird er erst, wenn ich ausdrücklich zustimme, sie ersetzt also die Formulierung, nicht meine Entscheidung.
Ja. Bei mir übernimmt Sonja diese Aufgabe für Neukunden-Mails: Sie legt fertige Entwürfe direkt in mein Postfach, in meinem eigenen Ton, den sie aus 50 echten gesendeten Mails gelernt hat, nicht aus einem Fragebogen. Ich lese, korrigiere bei Bedarf und gebe erst dann den Versand frei.
Bei mir schon: Sonja ist per Gerätecode-Login (Microsoft 365 MCP) an mein Postfach angebunden, ohne dass ein Passwort in einer Datei steht. Sie legt Entwürfe direkt dort ab, wo ich sie ohnehin lese und freigebe, statt in einem separaten Tool außerhalb meines gewohnten Postfachs.
Nicht aus einem Fragebogen, sondern aus echten Beispielen. Sonja hat ihre Tonalität aus 50 meiner tatsächlich gesendeten Mails gelernt, dokumentiert in einem eigenen Stil-Leitfaden mit Anrede- und Grußformeln. Eine Mail von ihr klingt danach wie von mir, nur ohne meine Tippfehler, das habe ich selbst in der Community so beschrieben.
Bei mir nie. Sonja legt jeden Entwurf ins Postfach, versendet wird erst nach meinem ausdrücklichen Wort, wörtlich und mit Zeitpunkt im Protokoll festgehalten. „Sieht gut aus“ reicht dafür nicht, es braucht einen klaren Freigabesatz wie mein eigenes „habs versendet“ zur echten Kampagne im Juli 2026.
Sonjas Vorlage steht in der Community, mit Stil-Leitfaden und Freigabe-Regeln zum Nachbauen.
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