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Auftragsordner seit Juli 2026
Mein KI-Mitarbeiter
Eddi läuft in meinem Betrieb seit dem 20.07.2026 und ist ein Paket: Er zieht als eigener Mitarbeiter mit eigenem Ordner in die Ausbaustufe des Content-Kurses ein.
Ich gebe Eddi Rohmaterial und ein Skript. Er liefert ein fertiges, technisch geprüftes Video zurück: Pausen raus, Untertitel drauf, Overlays gesetzt, Format 9:16, Schwarzbild-Prüfung bestanden. Wer eine KI sucht, die von selbst ein Video erfindet, sucht das Falsche: Eddi schneidet echtes Material, er dreht nicht.
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Auftragsordner seit Juli 2026
20
Interviewvideos in einem Auftrag
Whisper lokal
Transkription auf dem eigenen Rechner
Echte Arbeitsprobe · 40 Sekunden
Nicht nur darüber reden: Die drei Ausschnitte stammen aus demselben Reel und zeigen Hook, Untertitel und grafische Einblendungen. Den hervorgehobenen Ausschnitt kannst du direkt mit Ton starten.


Arbeitsprobe aus Kevins Mitarbeiter-Reel „Mein Cutter hat keinen Arbeitsplatz. Nur Regeln.“ · Schnitt, Untertitel und Grafiken: Eddi.
KI-Cutter
Zahlen aus meinen eigenen Schnittaufträgen im August und September 2026.
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Auftragsordner seit Juli 2026
20
Interviewvideos in einem Auftrag
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Splitscreen-Reels an einem Abend
Ein einzelner Auftrag zeigt die Größenordnung: 20 Interviewvideos aus einem Kundenprojekt, geschnitten aus gut 66 Minuten Rohmaterial auf knapp 49 Minuten fertigen Schnitt, jedes Video zusätzlich mit einer eigenen Untertitel-Fassung. An einem anderen Abend hat Eddi fünf Splitscreen-Reels für die Mitarbeiter-Serie geschnitten und noch am selben Abend nach meinen Sichtungspunkten nachgeschnitten.
Der Absatz, der diese Seite trägt, ist nicht die Menge, sondern die Prüfroutine dahinter: Nach jedem Encode läuft ein automatischer Schwarzbild-Scan, nach jedem Schnitt ein Doppel-Transkript-Abgleich, vor jedem Vollrender ein Blick auf Test-Standbilder. Zu jeder Rohdatei legt Eddi vorher Auflösung, Dauer und eine Prüfsumme an, bevor er überhaupt etwas anfasst. Diese Prüfroutine ist keine Fleißarbeit, sondern die Antwort auf eine echte Reklamation: Eine frühere Schwarzbild-Lieferung hat dazu geführt, dass der Scan seitdem fest eingebaut ist.
Eddi für deinen Betrieb
Eddi ist nicht auf meine Mitarbeiter-Reels festgelegt. Du gibst ihm dein Rohmaterial, dein Ziel-Format, deine Gestaltung und eine klare technische Abnahme.
Bei mir im Einsatz
Eddi entfernt Pausen, setzt Untertitel und Overlays, rendert im Ziel-Format und prüft das Ergebnis automatisiert auf Schwarzbilder und Transkript-Abweichungen.
Bei dir anpassbar
Du definierst Länge, Seitenverhältnis, Untertitelstil, Intro, Outro, Overlays und Qualitätsregeln. Eddi übernimmt daraus einen reproduzierbaren Schnittauftrag.
Das passt du an
Damit geht zum Beispiel auch
Der Prozess bleibt: Quelldateien inventarisieren, nur echtes Material schneiden, vor dem Vollrender prüfen und jede Ausgabe technisch sowie inhaltlich kontrollieren.
Sein eigener Mitarbeiter-Ordner in meiner Community nennt dieselben Werkzeuge, die auch bei mir laufen:
ffmpeg und ein lokal laufendes Whisper-Modell für Schnitt und Transkription, komplett über die Kommandozeile, ohne Schnittprogramm und ohne Maus.
Remotion für die Reel-Renderung, also programmierte statt manuell gezogene Übergänge und Overlays.
Ein Posting-Dienst für das reine Einplanen, hochgeladen wird trotzdem erst nach meiner Freigabe.
Er dreht nicht selbst. Ohne Rohmaterial gibt es kein Video.
Er arbeitet ausschließlich über die Kommandozeile, nicht in einem Schnittprogramm mit Maus.
Er überschreibt nie Rohmaterial.
Generierungen bei einem KI-Bilddienst kosten Geld; größere Serien laufen nur nach meiner Freigabe.
Posten und Hochladen ist mein Gate. Die Planungsskripte darf er nur nach Freigabe ausführen.
9 $im Monat
Du lernst Aufbau, Regeln und Freigaben und passt Eddi selbst an deinen Betrieb an.
45 $im Monat
Eddi gibt es als eigenständig einstellbare fertige Vorlage in der Community. Im Content-Team ergänzt er Conny, du kannst ihn aber auch allein mit seinem eigenen Mitarbeiter-Ordner laden.
Stand 19.09.2026
Ja, wenn Rohmaterial vorhanden ist. Eddi schneidet Pausen und Fehlstarts heraus, setzt Untertitel und Overlays und prüft das Ergebnis technisch, bevor es freigegeben wird.
Eddi läuft über mein Claude-Abo, dazu kommen die Kosten für gelegentliche KI-Bildgenerierungen. Es gibt keinen Preis pro Minute wie bei einem externen Schnittdienst.
Die Werkzeuge dahinter, ffmpeg und ein lokales Whisper-Modell, sind kostenlose Software. Die Führung, also Briefing, Prüfroutine und Freigabe, ist die eigentliche Arbeit, die Eddi übernimmt.
Ja, das ist einer seiner Standardschritte: Ein lokal laufendes Transkriptionsmodell erzeugt die Untertitel, ein Doppelabgleich prüft sie gegen das Skript, bevor sie ins Bild gesetzt werden.
Ein Generator erzeugt Bewegtbild aus einem Prompt, ohne echtes Ausgangsmaterial. Eddi schneidet echtes Rohmaterial, das ich gedreht habe. Beides heißt „KI-Video“, aber nur eine der beiden Varianten liefert ein Arbeitsergebnis, das wirklich passiert ist.
Eddis Vorlage steht als Ausbaustufe zu Conny in der Community, mit derselben Prüfroutine wie im echten Betrieb.
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