Mein KI-Mitarbeiter

Passende Leads aus Google Maps.

Olaf läuft in meinem Betrieb seit Juli 2026 und es gibt ihn als fertige Vorlage in Premium.

Ich gebe Olaf einen Ort, eine Branche und die Merkmale meines Wunschkunden. Er durchsucht Google Maps und öffentliche Unternehmensseiten, prüft jeden Kandidaten nach denselben Kriterien und liefert nur die passenden Unternehmen als bewertete, dokumentierte Liste. Er kann nach veralteten Websites suchen, aber genauso nach anderen Zielkunden, wenn sich die Merkmale öffentlich prüfen lassen.

Mein umgesetzter Anwendungsfall: lokale Betriebe mit veralteter Website finden.

Community ansehen

198

Kandidaten geprüft

8

dokumentierte Aufträge

2×

Prüfung vor Übergabe

Lead-Scout

Praxisbeispiel: veraltete Websites finden

Das ist der Anwendungsfall, den ich bereits umgesetzt und getestet habe: acht Lead-Läufe in acht Orten unterschiedlicher Größe, von der Kleinstadt bis zur Großstadt.

198

Geprüfte Kandidaten

8

Aufträge

3 bis 5 echte Leads pro 20 Kandidaten

Faustregel

Die Faustregel aus seinem eigenen Klassenkurs zieht sich durch jeden einzelnen Auftrag: unabhängig davon, ob die Stadt groß oder klein ist, kommen aus 20 geprüften Kandidaten am Ende 3 bis 5 echte Leads heraus, der Rest fällt durch die Kriterien. Ein Beispiel aus einem der Läufe: ein Kosmetikstudio, 4,9 Sterne bei über 70 Bewertungen, aber ohne HTTPS und ohne Viewport-Tag für Mobilgeräte, Adresse und Telefonnummer vorher gegen das öffentliche Google-Profil geprüft.

Der ehrlichere Teil ist, was Olaf selbst wieder verwirft. In denselben Läufen kassierte er mehrere eigene Fehlalarme: eine Website mit veralteter Technik im Unterbau, aber modernem, funktionierendem Design; eine andere mit einem alten Copyright-Jahr im Footer, aber sonst zeitgemäß gebaut. Beides wurde nach Prüfung als Fehlalarm markiert statt als Lead gezählt. Bei der ersten Querprüfung durch meinen Website-Kollegen Ralf waren trotzdem 4 von 10 Briefings fehlerhaft, das war der Anlass für die feste Regel, dass jeder Lead vor der Übergabe ein zweites Mal geprüft wird.

Olaf für deinen Betrieb

Nicht nur alte Websites. Olaf sucht nach deinen Wunschkunden.

Mein Anwendungsfall prüft lokale Betriebe auf veraltete Websites. Du ersetzt Branche, Ort und Bewertungsmatrix durch die öffentlich prüfbaren Merkmale, die für dein Angebot zählen.

Bei mir im Einsatz

Lokale Betriebe mit veralteter Website finden

Olaf durchsucht Google Maps, prüft Website, Technik und Unternehmensdaten, verwirft Fehlalarme und liefert eine dokumentierte Shortlist für Ralfs Website-Angebot.

Bei dir anpassbar

Dein Suchraum und deine Lead-Kriterien

Du definierst Ort, Branche, Pflichtmerkmale, Ausschlussregeln und Gewichtung. Olaf wendet dieselbe Prüfung auf jeden Kandidaten an und dokumentiert, warum jemand passt oder herausfällt.

Das passt du an

  • Ort, Region oder Suchradius
  • Branche und Unternehmensart
  • Öffentlich prüfbare Merkmale
  • Bewertung und Ausschlussregeln

Damit geht zum Beispiel auch

  • Praxen ohne Online-Terminbuchung
  • Hotels mit schwachen Bewertungen
  • Betriebe ohne Stellenbereich
  • Filialisten in einer Zielregion

Der Prozess bleibt: Google Maps strukturiert durchsuchen, jede Aussage an einer öffentlichen Quelle prüfen, Fehlalarme verwerfen und nur belegte Leads übergeben.

So macht Olaf aus Google Maps eine qualifizierte Leadliste

Die Zielgruppe kann wechseln, der Ablauf bleibt gleich: suchen, nach deinen Kriterien filtern, belastbar dokumentieren.

01

Ort und Branche durchsuchen

Olaf sammelt passende Unternehmen über Google Maps beziehungsweise die Google-Places-API. So arbeitet er Stadt für Stadt und Branche für Branche eine klar definierte Suche ab.

Ergebnis: eine vollständige Kandidatenliste für den nächsten Prüfschritt.

02

Nach deinen Merkmalen bewerten

Du legst fest, was einen interessanten Lead ausmacht. Das können eine veraltete Website, bestimmte Bewertungen, ein Standort, eine Unternehmensart oder andere öffentlich prüfbare Merkmale sein.

Ergebnis: ungeeignete Kandidaten fliegen nachvollziehbar raus.

03

Belege prüfen und dokumentieren

Olaf prüft Websites, öffentliche Profile und bei Bedarf Screenshots. Zu jedem verbleibenden Lead hält er Quelle, Begründung und Bewertung fest, statt nur eine lose Adressliste abzugeben.

Ergebnis: eine priorisierte Shortlist, mit der du weiterarbeiten kannst.

Was er nicht kann, wo ich freigebe

Er kontaktiert niemanden. Keine Mails, keine Anrufe, keine Spuren bei der Firma. Reine Recherche auf öffentlichen Daten.

Adressen, Kontaktdaten und Eigenschaften werden nie geraten. Was sich nicht über eine öffentliche Quelle belegen lässt, wird als unklar markiert oder aussortiert.

Olaf braucht vor dem Lauf klare Kriterien. Er entscheidet nicht selbst, welche Zielgruppe für dein Angebot wirtschaftlich sinnvoll ist.

Eine Übergabe an die weitere Bearbeitung passiert erst, wenn ich es ausdrücklich sage. Nie eigenmächtig.

Du kannst den Ablauf lernen. Oder Olaf direkt laden.

Standard: selbst bauen

9 $im Monat

Du lernst Aufbau, Regeln und Freigaben und passt Olaf selbst an deinen Betrieb an.

  • Den Aufbau Schritt für Schritt verstehen
  • Regeln und Beispiele selbst auf deinen Betrieb zuschneiden
Fertige Vorlage

Premium: fertige Vorlage

45 $im Monat

Olaf ist ein fertiges Paket in der Community.

  • Olaf als erprobten Mitarbeiter-Ordner laden
  • Vorlage an deine Abläufe und Freigaben anpassen
  • Community und Kurs als gemeinsamer Arbeitsbereich
Zur Community

Stand 19.09.2026

Häufige Fragen zu Olaf

Kann KI Neukunden finden?

KI kann die Vorarbeit übernehmen: öffentlich sichtbare Unternehmen suchen, nach klaren Kriterien prüfen und als priorisierte Shortlist dokumentieren. Olaf liefert die geprüfte Liste, den Kontakt und den Auftrag mache ich selbst.

Kann Olaf nur Firmen mit veralteter Website finden?

Nein. Das ist mein bereits umgesetzter Anwendungsfall. Olaf kann auch andere Zielkunden identifizieren, wenn ich Ort, Branche und belastbare, öffentlich prüfbare Auswahlkriterien vorgebe.

Was kostet ein KI-Tool für die Akquise?

Olaf läuft über mein Claude-Abo plus die Google-Places-API, die pro Abfrage kleine Centbeträge kostet. Es gibt keinen separaten Lizenzpreis für das Werkzeug selbst.

Ersetzt KI die Kaltakquise?

Nein, sie ersetzt die Recherche davor. Olaf kontaktiert niemanden, er liefert eine bewertete Liste. Wer anruft oder schreibt, bin danach immer noch ich.

Welche KI eignet sich zur Recherche von Firmen?

Für strukturierte, wiederholbare Recherche eignet sich ein KI-Mitarbeiter mit fester Werkzeugkette besser als ein einzelner Chat: derselbe Suchraum, dieselben Kriterien und dieselben Prüfschritte bei jedem Lauf.

Lohnt sich ein KI-Mitarbeiter für Berater und Agenturen?

Überall dort, wo eine Vorqualifizierung viele Kandidaten gegen wenige Kriterien prüft, ist das ein guter Einstieg: Berater und Agenturen mit eigener Zielgruppendefinition können dieselbe Werkzeugkette auf ihre Kriterien umbauen.

Willst du wissen, wen du als Nächstes suchst?

Olafs Vorlage steht in der Community. Du übernimmst die Werkzeugkette und passt Suchraum, Zielgruppe und Bewertungsmatrix an dein Angebot an.

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