Blog · 27. Oktober 2026 · 15 Min. Lesezeit

Claude Code Web: Cloud-Sitzungen im Browser

Grafische Titelkarte zum Beitrag „Claude Code Web: Cloud-Sitzungen im Browser“ mit einem stilisierten Motiv: ein Browserfenster mit Chatverlauf, darüber eine Wolke mit drei kleinen Servern, verbunden durch eine Linie zu einem Git-Zweig.
Grafik: HumanITy

Claude Code im Web ist die Cloud-Fassung von Claude Code: Unter claude.ai/code startest du im Browser eine Claude-Code-Sitzung, die nicht auf deinem Rechner läuft, sondern auf einer virtuellen Maschine, die standardmäßig Anthropic betreibt. Dafür verbindest du einmal GitHub. Claude klont dein Repository in die VM, arbeitet dort, lässt Tests laufen und schiebt einen Branch zurück, den du im Browser prüfst und als Pull Request anlegst. Die Sitzung läuft weiter, wenn du den Laptop zuklappst, und du schaust vom Handy oder aus der Desktop-App hinein. Cloud-Sitzungen gibt es laut Anthropic auf Pro, Max und Team sowie für Enterprise-Nutzer mit Premium-Sitz oder einem Sitz mit Chat und Claude Code. Eine eigene Gebühr für die Cloud-VM fällt nicht an, die Sitzungen zählen auf das Nutzungskontingent deines Plans. Aus dem Terminal startest du eine Cloud-Sitzung mit claude --cloud und holst sie mit claude --teleport zurück. Auch die geplanten Aufgaben, früher „Routines“, laufen als Cloud-Sitzung.

Fünf meiner KI-Mitarbeiter laufen auf einem eigenen Linux-Server und werden über Remote Control gesteuert, wie in Claude Code auf dem Server betreiben beschrieben. Dieser Beitrag erklärt die Cloud-Variante nach Anthropics Doku, Stand 26.10.2026; einen eigenen Praxistest der Cloud-Sitzungen beschreibe ich hier nicht. Alles zu Claude sammle ich auf der Seite Claude.

Was „Claude Code Web“ meint, und was nicht

Unter dem Begriff laufen drei Dinge durcheinander. Gemeint ist meistens die Cloud-Sitzung, die Anthropic selbst „Claude Code on the web“ nennt. Daneben gibt es Remote Control: Auch das öffnest du unter claude.ai/code, aber die Sitzung läuft dabei auf deinem eigenen Rechner, der Browser ist nur das Fenster. Und manche meinen mit „Claude Code Web“ schlicht, mit Claude Code eine Website zu bauen; dazu mehr in den häufigen Fragen unten.

Die Doku stellt die drei Arten, Claude Code zu betreiben, so nebeneinander:

Cloud-Sitzung Lokale Sitzung Lokal mit Remote Control
Läuft auf Cloud-VM, standardmäßig bei Anthropic deinem Rechner deinem Rechner
Starten über claude.ai/code, Claude-App, Desktop-App mit „Cloud“, claude --cloud Terminal, IDE, Desktop-App mit „Local“ Terminal, VS-Code-Erweiterung, Desktop-App
Deine lokale Konfiguration nein, nur was im Repository liegt ja ja
Braucht GitHub ja, oder ein hochgeladenes Bundle über --cloud nein nein
Läuft weiter ohne Verbindung ja nein solange die Sitzung auf deinem Rechner offen ist
Berechtigungsmodi Accept edits, Plan, Auto alle Modi im Terminal Manual, Accept edits, Plan, Auto aus Browser und App

Wie Remote Control funktioniert, beschreibe ich ausführlich in Claude Code Remote Control: vom Handy steuern.

Wofür sich Cloud-Sitzungen eignen

Anthropic nennt vier Fälle: mehrere unabhängige Aufgaben parallel, jede in eigener Sitzung und auf eigenem Branch, ohne selbst Worktrees zu verwalten; Repositories, die du nicht lokal hast; klar umrissene Aufgaben, die wenig Steuerung brauchen; und Fragen an eine Codebasis, ohne sie auszuchecken. Für Arbeit, die deine lokale Konfiguration, Werkzeuge oder Umgebung braucht, empfiehlt die Doku dagegen eine lokale Sitzung oder Remote Control.

Ein typisches Beispiel: Du hast drei kleine, unabhängige Aufgaben in einem GitHub-Repository, etwa einen Fehler in der Anmeldung, fehlende Tests und eine veraltete Abhängigkeit. In der Cloud startest du dafür drei Sitzungen, jede auf eigenem Branch, und prüfst abends drei Diffs. Lokal müsstest du dafür drei Terminals oder drei Worktrees offen halten.

Die erste Cloud-Sitzung im Browser

  1. claude.ai/code öffnen und mit deinem Claude-Konto anmelden.
  2. GitHub verbinden. Öffentliche Repositories erreicht die Sitzung danach alle, private nur, wenn die Claude-GitHub-App darauf installiert ist. Auf Team und Enterprise muss ein Owner vorher den GitHub-Connector der Organisation einschalten.
  3. Umgebung anlegen. Auf Pro und Max legt die Einrichtung eine Umgebung „Default“ selbst an, auf Team und Enterprise füllst du ein kurzes Formular aus. „Default“ hat den Netzwerkzugang „Trusted“: Paketquellen, GitHub und weitere freigegebene Domains, sonst nichts.
  4. Aufgabe beschreiben. Claude klont das Repository, führt dein Setup-Skript aus, falls vorhanden, arbeitet und lässt Tests laufen.
  5. Ergebnis prüfen. Claude schiebt einen Branch zu GitHub. Im Browser siehst du die Änderungen als Diff, kommentierst einzelne Zeilen und legst einen Pull Request an. Die Sitzung bleibt danach offen, du kannst weiter Anweisungen geben.

Wer schon die GitHub-CLI gh nutzt, kann GitHub auch aus dem Terminal mit /web-setup verbinden. Auf Team und Enterprise geht das erst, wenn ein Owner die Organisations-Einstellung „Quick setup“ einschaltet.

Aus dem Terminal: --cloud und --teleport

Du kannst eine Cloud-Sitzung direkt aus dem Terminal starten. Das Beispiel aus der Doku:

claude --cloud "Fix the authentication bug in src/auth/login.ts"

Die Cloud-VM klont dabei den GitHub-Stand deines aktuellen Branches, nicht deinen lokalen Arbeitsstand. Lokale Commits musst du also vorher pushen. Ohne GitHub-Remote, oder wenn die GitHub-App auf dem Repository fehlt, lädt Claude Code dein lokales Repository als Bundle hoch. Nicht eingecheckte Änderungen an Dateien wie .env oder Schlüsseldateien lässt es dabei laut Doku auf macOS, Linux und WSL auf deinem Rechner. Die alte Schreibweise --remote funktioniert weiter, gilt aber als veraltet.

Zurück ins Terminal holst du eine Cloud-Sitzung mit:

claude --teleport

Ohne Argument öffnet sich eine Auswahl, mit einer Sitzungs-ID springst du direkt hinein. Claude prüft, ob du im richtigen Repository bist, holt den Branch und lädt den Verlauf. Dein Arbeitsverzeichnis muss dafür sauber sein, und du musst mit demselben claude.ai-Konto angemeldet sein. Die Übergabe geht laut Doku aus dem Terminal nur in eine Richtung: Eine laufende Terminal-Sitzung schiebst du nicht in die Cloud. Das kann nur die Desktop-App über ihr Menü „Open in“.

Ein Tipp aus der Doku: Plane lokal und lass in der Cloud umsetzen. Du startest Claude im Plan-Modus, legst den Plan als Datei ins Repository, pushst ihn und startest dann claude --cloud mit dem Auftrag, diesen Plan umzusetzen.

Cloud-Umgebungen: Netzwerk, Variablen, Setup-Skripte

Jede Cloud-Sitzung läuft in einer Umgebung, einer gespeicherten Konfiguration aus Netzwerkzugang, Umgebungsvariablen und Setup-Skript. Für den Netzwerkzugang gibt es vier Stufen:

Stufe Ausgehende Verbindungen
None kein Zugang über das Netz der Sitzung
Trusted nur freigegebene Domains: Paketquellen, GitHub, Cloud-SDKs
Full jede Domain
Custom eigene Liste, auf Wunsch mit den Standard-Domains

Unabhängig von der Stufe erreicht die Sitzung GitHub über einen eigenen Proxy, die MCP-Connectoren, die du einschaltest, und die Anthropic-API für Claude Codes eigene Anfragen. Laut Doku können so auch bei „None“ Daten die VM verlassen.

Wichtig für die Erwartung: Eine Cloud-Sitzung startet aus einem frischen Klon. Was im Repository liegt, ist da: CLAUDE.md, .claude/settings.json mit Hooks und Berechtigungsregeln, .mcp.json, .claude/skills/, .claude/agents/. Was nur auf deinem Rechner liegt, fehlt: deine persönliche ~/.claude/CLAUDE.md, deine Skills unter ~/.claude/skills/, Plugins, MCP-Server aus deinen Benutzereinstellungen. Auch Plugins, die das Repository in .claude/settings.json einschaltet, installiert eine Cloud-Sitzung nicht. Skills, die du auf claude.ai aktiviert hast, lädt sie dagegen automatisch.

Zugangsschlüssel gehören nicht in die Umgebungsvariablen, denn die kann laut Doku jeder lesen, der die Umgebung nutzt. Für Schlüssel gibt es „Network secrets“: Du hinterlegst sie an der Umgebung, und ein Proxy hängt sie an Anfragen an die Hosts, die du angibst, ohne dass der Schlüssel in die VM kommt. Die VM hat laut Doku ungefähr 4 vCPUs, 16 GB RAM und 30 GB Speicher; nach einigen Minuten ohne Aktivität pausiert sie, und eine pausierte VM kann später ganz abgebaut werden. Dein Gesprächsverlauf bleibt dann erhalten, laufende Hintergrundarbeit nicht.

Geplante Aufgaben, früher Routines

Eine geplante Aufgabe ist laut Doku eine gespeicherte Claude-Code-Konfiguration aus Prompt, einem oder mehreren Repositories und Connectoren, die automatisch als Cloud-Sitzung läuft. Anthropic hat sie von „Routines“ in „Scheduled tasks“ umbenannt; die alte Bezeichnung steht noch an einigen Stellen, etwa in der Adresse claude.ai/code/routines und im Befehl /routines. Die Funktion ist laut Doku eine Research Preview.

Eine Aufgabe startet über einen oder mehrere Auslöser:

  • Zeitplan: stündlich, täglich, wöchentlich oder einmalig zu einem Zeitpunkt. Eigene Cron-Ausdrücke gehen auch, aber nicht öfter als einmal pro Stunde, und ein reiner Cron-Ausdruck rechnet in UTC.
  • API: ein HTTP-POST an den eigenen Endpunkt der Aufgabe mit einem Bearer-Token, zum Beispiel aus einer Deploy-Pipeline.
  • GitHub: ein Ereignis im Repository, etwa ein neuer Pull Request oder ein Release.

Anlegen kannst du sie im Browser unter claude.ai/code/routines, in der Desktop-App oder im Terminal mit /schedule, zum Beispiel /schedule daily PR review at 9am. Ein Lauf startet in der Cloud im Auto-Modus, solange der verfügbar ist, und hält nur an, wenn eine Aktion trotzdem eine Freigabe braucht.

Zwei Punkte solltest du vorher wissen. Erstens gehört eine geplante Aufgabe zu deinem persönlichen Konto: Commits, Pull Requests und Nachrichten über Connectoren erscheinen unter deinem Namen. Zweitens hat jede Startart ein Stundenlimit, unter anderem 100 geplante Läufe pro Stunde je Konto.

Claude Code kennt drei Wege, Arbeit zu planen. Die Doku vergleicht sie so:

Cloud Desktop-App /loop
Läuft auf Cloud, standardmäßig bei Anthropic deinem Rechner deinem Rechner
Rechner muss an sein nein ja ja
Sitzung muss offen sein nein nein ja
Zugriff auf lokale Dateien nein, frischer Klon ja ja
Kürzester Abstand 1 Stunde 1 Minute, wenn Claude es setzt; 1 Stunde in den Formularen 1 Minute

Auf meinem Server laufen wiederkehrende Aufgaben als claude -p über Zeitpläne. Für Aufgaben ohne lokale Dateien und Zugänge wäre die Cloud-Variante die Alternative, ohne dass ein Rechner laufen muss.

Was Claude Code in der Cloud kostet

Eine eigene Preisliste für die Cloud gibt es nicht. Laut Doku zählt jede Cloud-Sitzung auf das Nutzungskontingent deines Plans, zusammen mit deiner übrigen Nutzung von Claude und Claude Code, und für die Cloud-VM fällt keine eigene Gebühr an. Parallele Aufgaben verbrauchen das Kontingent entsprechend schneller.

Dasselbe gilt für geplante Aufgaben. Erreicht eine geplante Aufgabe dein Nutzungslimit, laufen weitere Läufe nur, wenn du Nutzungsguthaben („usage credits“) eingeschaltet hast, dann als nutzungsabhängig abgerechnete Mehrnutzung; sonst lehnt Claude Code sie ab, bis dein Fenster zurückgesetzt ist. Auf Team und Enterprise schaltet ein Admin das für die Organisation ein.

Voraussetzung ist in jedem Fall ein Claude-Abo mit Anmeldung über claude.ai. Mit einem API-Schlüssel aus der Anthropic Console oder über Amazon Bedrock, Google Cloud und Microsoft Foundry gibt es keine Cloud-Sitzungen und keine geplanten Cloud-Aufgaben. Als Ersatz nennt die Doku dort GitHub Actions oder GitLab CI/CD.

Grenzen, die du kennen solltest

  • GitHub ist Pflicht für Klonen und Pull Requests. Ein GitLab- oder Bitbucket-Repository kannst du als Bundle schicken, wenn du CCR_FORCE_BUNDLE=1 setzt, Ergebnisse aber nicht zurück auf das Remote schieben.
  • Organisationen mit IP-Allowlist bekommen bei Sitzungen auf Anthropics Infrastruktur einen Anmeldefehler, solange der Anthropic-Support keine Ausnahme einrichtet. Organisationen mit Zero Data Retention, HIPAA-Konfiguration oder eigenen Verschlüsselungsschlüsseln (CMEK) können Cloud-Sitzungen nicht nutzen.
  • Befehle, die nur in der Terminal-Oberfläche laufen, wie /plugin oder /resume, gibt es in der Cloud nicht.
  • Zeitlimits: Ein Befehl im Vordergrund läuft standardmäßig bis zu 2 Minuten, auf Wunsch bis 10, danach im Hintergrund bis zu 30 weitere Minuten. Ein Setup-Skript, das länger als etwa fünf Minuten braucht, wird nicht zwischengespeichert.
  • Kein Ersatz für deine lokale Umgebung: Interaktive Anmeldungen wie AWS SSO laufen in der Cloud nicht.

Für Pull Requests gibt es außerdem „Auto-fix“: Claude beobachtet einen Pull Request und reagiert auf fehlgeschlagene Checks und Review-Kommentare. Das ist nicht dasselbe wie das automatische Code Review für Teams, das ich in Claude Code Review: Kosten, Ablauf, Grenzen beschreibe.

Cloud-Sitzung, Remote Control oder parallele Sitzungen auf deinem Rechner?

  • Cloud-Sitzung, wenn die Aufgabe klar ist, im GitHub-Repository liegt und weiterlaufen soll, auch wenn dein Rechner aus ist.
  • Remote Control, wenn du mitten in lokaler Arbeit steckst und nur von einem anderen Gerät weitermachen willst.
  • Mehrere Sitzungen auf deinem Rechner, wenn die Aufgaben lokale Dateien, Werkzeuge oder Zugänge brauchen. Wie du sie von einem Bildschirm aus steuerst, steht in Claude Code Agent View: Sitzungen ohne tmux.

Für größere Vorhaben gibt es außerdem Projekte: ein laufendes Gespräch unter claude.ai/code, in dem Claude selbst parallele Cloud-Sitzungen startet und verfolgt. Laut Doku sind Projekte eine Public Beta auf Pro und Max und werden schrittweise freigeschaltet, auf Team und Enterprise gibt es sie noch nicht.

Häufige Fragen

Was ist Claude Code im Web?

Die Cloud-Fassung von Claude Code unter claude.ai/code. Die Sitzung läuft auf einer VM, die standardmäßig Anthropic betreibt, arbeitet an einem geklonten GitHub-Repository und läuft weiter, wenn du den Browser schließt.

Was kostet Claude Code in der Cloud?

Keinen eigenen Preis. Cloud-Sitzungen und geplante Aufgaben zählen auf das Kontingent deines Pro-, Max-, Team- oder Enterprise-Plans, eine Gebühr für die VM gibt es laut Anthropic nicht. Erreicht eine geplante Aufgabe dein Limit, läuft sie nur mit eingeschalteten Nutzungsguthaben weiter.

Was ist der Unterschied zu Remote Control?

Bei einer Cloud-Sitzung läuft Claude Code auf Anthropics Infrastruktur und braucht deinen Rechner nicht. Bei Remote Control läuft es auf deinem Rechner, mit deinen lokalen Dateien und Werkzeugen; Browser und App sind nur das Fenster dorthin.

Was ist aus den Routines geworden?

Sie heißen jetzt „Scheduled tasks“, auf Deutsch geplante Aufgaben. Die Funktion ist dieselbe: eine gespeicherte Aufgabe, die nach Zeitplan, per API oder bei einem GitHub-Ereignis als Cloud-Sitzung läuft.

Kann ich mit Claude Code im Web eine Website bauen?

Ja, wenn der Code der Website in einem GitHub-Repository liegt: Claude arbeitet dort wie an jedem anderen Projekt und schiebt die Änderungen als Branch zurück. Ein Baukasten, der dir ohne Repository eine fertige Website ausgibt, ist Claude Code nicht. Wenn du das suchst, hilft dir mein Vergleich KI-Website-Generatoren im Vergleich.

Brauche ich für Claude Code im Web GitHub?

Für den normalen Weg ja: Die Sitzung klont aus GitHub und schiebt dorthin zurück. Aus dem Terminal kannst du mit claude --cloud auch ein lokales Repository als Bundle hochladen, bei einem GitLab- oder Bitbucket-Remote mit gesetztem CCR_FORCE_BUNDLE=1; Ergebnisse auf ein anderes Remote zurückschieben kann die Sitzung dann aber nicht.

Wie du weitermachst

Starte mit einer kleinen, klar umrissenen Aufgabe in einem Repository, in dem nichts Wichtiges kaputtgehen kann, und schau dir den Diff im Browser genau an, bevor du einen Pull Request zusammenführst. Lass die Umgebung zunächst auf „Trusted“ und hinterlege Schlüssel nur als Network Secret. Wenn du Claude Code noch nicht lokal eingerichtet hast, fang mit Claude Code installieren: Windows, Mac, Linux an. Wie andere ihre Claude-Code-Sitzungen aufteilen, besprechen wir in meiner deutschsprachigen Community Claude Practitioners.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

Mehr über KI-Mitarbeiter

In einer Stunde läuft dein erster KI-Mitarbeiter

7 Tage kostenlos testen