Blog · 26. Oktober 2026 · 18 Min. Lesezeit

Claude Code Erweiterungen: was ist was?

Grafische Titelkarte zum Beitrag „Claude Code Erweiterungen: was ist was?“ mit einem stilisierten Motiv: ein Terminalfenster in der Mitte, darum acht beschriftete Bausteine, von denen drei in einer Kiste als Paket zusammengefasst sind.
Grafik: HumanITy

Claude Code Erweiterungen sind alles, was du Claude Code über die eingebauten Werkzeuge hinaus mitgibst, und Anthropic trennt die Begriffe dabei genau. Ein Skill ist eine SKILL.md mit Anweisungen, die Claude liest. Ein Hook ist ein Befehl, den Claude Code an einem festen Punkt im Ablauf selbst ausführt. Ein MCP-Server gibt Claude Werkzeuge für externe Dienste. Ein Plugin ist das Paket, das solche Bausteine bündelt, und ein Mod ist ein Plugin mit eigenem JavaScript- oder TypeScript-Code, der in Claude Code läuft und als einziger Baustein in der Oberfläche zeichnen kann. Die Statusline ist eine Leiste am unteren Rand, die ein Skript deiner Wahl befüllt. Ein Marketplace ist ein Katalog in einem Repository, aus dem du Plugins installierst; das Verzeichnis ist Anthropics Katalog auf claude.ai, und Claude Marketplace ist eine Website zum Stöbern. Das Wort „Extension“ benutzt Anthropic für die Bausteine selbst und als Produktname für die VS-Code-Erweiterung und Claude in Chrome. Ein Paketformat dieses Namens gibt es nicht: Pakete heißen Plugins.

Ich arbeite täglich mit Claude Code und betreibe damit meine Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern. Skills, Hooks, MCP-Server und Plugins aus dem offiziellen Katalog laufen dort im Alltag. Einen Mod habe ich nicht selbst getestet; was ich dazu schreibe, stammt aus der Doku von Anthropic, abgerufen am 26.10.2026. Alles zu Claude sammle ich auf der Seite Claude; wenn du Claude Code noch nicht eingerichtet hast, fang mit Claude Code: Anleitung für Einsteiger an.

Was Anthropic unter „Claude Code erweitern“ versteht

Anthropic hat dafür eine eigene Übersichtsseite mit dem Titel „Extend Claude Code“. Die eingebauten Werkzeuge für Dateien, Suche, Ausführung und Web decken laut Anthropic die meisten Aufgaben ab. Alles darüber hinaus nennt die Doku „the extension layer: features you add to customize what Claude knows, connect it to external services, and automate workflows“. Dazu zählt Anthropic CLAUDE.md, Output Styles, Skills, Code Intelligence, MCP, Subagents, Dynamic Workflows, Nachrichten zwischen Sitzungen, Hooks sowie Plugins und Marketplaces, die all das verpacken und verteilen.

„Extension“ ist bei Anthropic also zuerst ein Sammelbegriff: Die Doku spricht von „other extensions“, die du nach und nach hinzufügst, und schreibt: „Each extension solves a different problem.“ Daneben ist das Wort ein Produktname, etwa für „the Claude Code extension for VS Code“ und für Claude in Chrome. Ein Paketformat namens Extension gibt es dagegen nicht, das Paket heißt Plugin. Die Plugin-Doku grenzt das in einem eigenen Hinweis ab: Wer Claude Code in VS Code oder JetBrains nutzen will, braucht „the VS Code extension or the JetBrains plugin, not a Claude Code plugin“. Was die Chrome-Erweiterung kann, steht in Claude in Chrome: Erweiterung nutzen.

Die Begriffe auf einen Blick

Begriff Was es laut Anthropic ist Wer es schreibt, in welcher Form Ausführlich
Skill eine SKILL.md mit Anweisungen, Wissen oder einem Ablauf; Claude lädt ihn bei Bedarf, oder du rufst ihn mit /name auf du, in Markdown Claude Subagents, Skills und Agents
Hook ein Befehl, eine HTTP-Anfrage, ein MCP-Werkzeug, ein Prompt oder ein Subagent, den Claude Code an einem Ereignis im Ablauf ausführt du, als Eintrag in den Einstellungen plus Skript Claude Code Hooks: Regeln, die immer gelten
MCP-Server ein Programm, das Claude über MCP Werkzeuge, Prompts oder Ressourcen gibt; auf claude.ai heißt er Connector Anbieter oder du, in beliebiger Sprache Claude MCP Server einrichten
Subagent ein Helfer mit eigenem Kontextfenster, eigenem Systemprompt und eigenen Rechten, der eine Zusammenfassung zurückgibt du, in Markdown Claude Code Subagents: Best Practices
Plugin ein Ordner mit Skills, Agents, Hooks, MCP-Servern oder weiteren Bausteinen, den Claude Code als eine Einheit installiert du oder ein Anbieter, mit Manifest .claude-plugin/plugin.json Claude Code Plugins: installieren und bauen
Mod ein Plugin mit einem Hooks-Modul in JavaScript oder TypeScript, das in Claude Code selbst läuft du oder ein Anbieter Abschnitt „Mod“ unten
Statusline eine frei gestaltbare Leiste am unteren Rand, die die Ausgabe eines Skripts zeigt du, als Skript plus Eintrag statusLine in den Einstellungen Abschnitt „Statusline“ unten
Marketplace ein Katalog in einem Repository mit einer Datei .claude-plugin/marketplace.json, aus dem du Plugins installierst Anthropic, Firmen, Einzelne Abschnitt „Plugin“ unten
Verzeichnis Anthropics Katalog auf claude.ai und in Cowork für Plugins und Connectors Anthropic, Einreichung über ein Entwicklerportal Abschnitt „Plugin“ unten
Claude Marketplace eine Website unter claude.com/marketplace zum Stöbern nach Plugins, Connectors und Partnern Anthropic Abschnitt „Plugin“ unten

Zwei Bausteine aus Anthropics Übersicht fehlen in der Tabelle, weil sie selten verwechselt werden: Ein Output Style legt laut Doku Rolle, Ton und Antwortformat für eine ganze Sitzung fest, und Code Intelligence verbindet Claude über ein Plugin mit einem Sprachserver, damit es Typfehler sieht und zu Definitionen springt. Allgemeine KI-Begriffe wie Token, Kontextfenster oder Systemprompt erkläre ich in meinem Glossar.

Skill, Hook, MCP-Server, Subagent: die einzelnen Bausteine

Jeder dieser vier Bausteine funktioniert ohne Plugin. Ein Skill unter ~/.claude/skills/ gilt laut Doku schon in allen Projekten auf deinem Rechner. Der Unterschied liegt darin, wer entscheidet und was im Kontext landet.

Skill oder Hook. Anthropic fasst es in einem Satz: „Claude Code runs a hook at a lifecycle event; it loads a skill into context for Claude to apply.“ Ein Hook feuert an seinem Ereignis, ohne dass Claude darüber entscheidet, und kostet keinen Kontext, solange er nichts zurückgibt. Ein Skill ist eine Anweisung, die Claude auslegt; das Ergebnis kann laut Doku schwanken, und die Beschreibung steht in jeder Sitzung im Kontext. Daraus folgt Anthropics Faustregel: Eine Anweisung wie „bearbeite nie die .env“ in CLAUDE.md oder einem Skill ist „a request, not a guarantee“, ein PreToolUse-Hook, der die Bearbeitung blockt, setzt sie durch. Seit es Mods gibt, gilt dafür eine Einschränkung: Ohne verwaltete Einstellungen und ohne Team- oder Enterprise-Anmeldung kann ein installierter Mod einen Aufruf freigeben, den dein PreToolUse-Hook blockiert oder eine Deny-Regel verweigert hat. Mehr dazu unten bei den Mods und in Claude Code Sicherheit: Rechte und Sandbox.

Ein Detail zur Benennung: Seit den Mods unterscheidet Anthropic zwei Arten von Hooks. Auf den Mod-Seiten heißt „hook“ die Funktion eines Mods, und der bisherige Hook aus der Einstellungsdatei heißt dort „settings hook“. In der übrigen Doku und im Alltag ist mit Hook weiter der Settings-Hook gemeint.

In meiner Belegschaft melden Hooks jedes Ereignis an mein Mitarbeiter-OS, und Freigaben kann ich dort treffen; antwortet das OS nicht rechtzeitig, kommt der normale Dialog im Terminal. Das ist genau der Fall, für den Anthropic Hooks empfiehlt: etwas, das jedes Mal gleich passieren muss.

MCP-Server oder Skill. Ein MCP-Server verbindet Claude mit einem externen System und bringt die Werkzeuge dafür mit, Anmeldung inklusive. Ein Skill bringt das Wissen, wie man diese Werkzeuge gut einsetzt, etwa dein Datenbankschema oder deine Regeln für Slack-Nachrichten. Die Doku empfiehlt beides zusammen. Wie ich MCP-Server einrichte und welche bei mir laufen, steht in Claude MCP Server einrichten.

Subagent. Ein Subagent arbeitet in einem eigenen Kontextfenster und gibt nur eine Zusammenfassung zurück. Er ist kein Erweiterungspaket, sondern eine Arbeitsteilung: sinnvoll, wenn eine Aufgabe viele Dateien liest, die dein Hauptgespräch nicht braucht. Wann ein Skill, wann ein Subagent und wann ein eigener Agent passt, erkläre ich in Claude Subagents, Skills und Agents.

Plugin, Marketplace und Verzeichnis: das Paket und woher es kommt

Ein Plugin ist laut Anthropic „a directory of skills, agents, hooks, MCP servers, or other components that Claude Code installs and loads as one unit“. Es lohnt sich, wenn du mehrere Bausteine als Paket weitergeben, in vielen Projekten installieren oder mit Versionen veröffentlichen willst. Zwei Folgen solltest du kennen: Ein aktiviertes Plugin ist Teil jeder Sitzung, seine Skill- und Agent-Beschreibungen kosten in jeder Runde Kontext. Und was ein Plugin ausführt, läuft mit deinen Benutzerrechten.

Für die Herkunft gibt es drei Begriffe, die oft durcheinandergehen:

  • Marketplace: laut Doku „a catalog, not a hosted store“, also ein Repository mit einer Datei .claude-plugin/marketplace.json. Anthropic betreibt den offiziellen Katalog claude-plugins-official, den Community-Katalog claude-community und einen Demo-Katalog. Jeder andere Katalog ist ein Drittanbieter-Katalog, auch der deiner eigenen Firma.
  • Verzeichnis: Anthropics Katalog auf claude.ai und in Cowork. Seit dem 25.09.2026 nimmt Anthropic dort Plugins über ein Entwicklerportal an. Wer ein Plugin aus dem Verzeichnis hinzufügt, bekommt es über die Kontosynchronisation auch in Claude Code, dort heißt es dann <name>@synced.
  • Claude Marketplace: die Website unter claude.com/marketplace. Laut Doku ist sie kein Katalog, den du mit /plugin marketplace add hinzufügst, sondern eine Seite zum Stöbern nach Plugins, Connectors, Partnerprodukten und Dienstleistern.

Wie du Plugins installierst, prüfst und selbst baust, steht ausführlich in Claude Code Plugins: installieren und bauen.

Mod: ein Plugin, das Claude Code selbst verändert

Ein Mod ist laut Anthropic „a plugin that changes how Claude Code looks and behaves“. Er besteht aus Funktionen in JavaScript oder TypeScript, die Claude Code bei Ereignissen aufruft, etwa bei einem Werkzeugaufruf, einem abgeschickten Prompt oder wenn ein Teil der Oberfläche gezeichnet wird. Mods gibt es im Terminal seit Version 2.1.287 vom 01.10.2026. Einige Funktionen von Claude Code selbst sind inzwischen Mods, zum Beispiel /diff.

Der Unterschied zu den anderen Bausteinen liegt laut Doku-Vergleich an zwei Stellen: Nur ein Mod kann in der Oberfläche zeichnen, und nur ein Mod läuft im Prozess von Claude Code und kann dort Werkzeugaufrufe, Prompts, Befehle und Runden umschreiben oder selbst beantworten. Settings-Hooks, Skills und MCP-Server arbeiten von außen. Die ganze Vergleichstabelle aus der Doku steht in meinem Beitrag über Claude Code Mods.

Ein Mod ist der mächtigste Baustein und deshalb der heikelste. Die Doku sagt klar: „Mods aren't sandboxed.“ Ein Mod kann Dateien lesen und schreiben, Schlüssel aus Umgebungsvariablen lesen, jeden Prompt sehen und einen Werkzeugaufruf freigeben, bevor du gefragt wirst. Mit verwalteten Einstellungen oder einer Team- oder Enterprise-Anmeldung kommt diese Freigabe standardmäßig nicht an deinen ask-Regeln und PreToolUse-Hooks vorbei. Ohne beides kann ein Mod laut Berechtigungs-Doku sogar einen Aufruf freigeben, den eine Deny-Regel verweigert oder ein PreToolUse-Hook blockiert hat. Vor der Installation zeigt claude plugin validate ./ordner, auf welche Ereignisse ein Mod reagiert und was er anfragt. Wie du Mods im Team absicherst, steht ebenfalls im Beitrag über Claude Code Mods.

Statusline: eine Einstellung, keine Erweiterung im Paket

Die Statusline ist laut Anthropic „a customizable bar at the bottom of Claude Code that runs any shell script you configure“. Claude Code reicht dem Skript Sitzungsdaten als JSON, etwa Modell, Kontextauslastung, Kosten und bei Pro und Max die Auslastung des Fünf-Stunden- und des Wochenlimits; was das Skript ausgibt, steht in der Leiste. Einrichten kannst du sie mit dem Befehl /statusline und einer Beschreibung in normaler Sprache, oder von Hand über den Eintrag statusLine in deinen Einstellungen.

Die Mod-Doku zählt die Statusline zu den Bausteinen, die „from outside Claude Code“ arbeiten, wie Settings-Hooks, Skills und MCP-Server. Verwechseln kannst du sie mit der Zeile, die ein Mod per $.ui.status unter den Prompt schreibt: Die beginnt mit einem Warnzeichen und dem Namen des Mods und ist nicht deine Statusline. Wie du eine Statusline Schritt für Schritt baust, steht in meiner Anleitung zur Claude Code Statusline.

Was wann: die Entscheidungsregel

Anthropic empfiehlt, nicht alles auf einmal einzurichten, sondern jeden Baustein bei einem erkennbaren Anlass. Die Reihenfolge aus der Doku, leicht gekürzt:

  1. Claude macht eine Konvention zweimal falsch: in die CLAUDE.md schreiben.
  2. Du tippst immer wieder denselben Prompt oder fügst dieselbe Anleitung zum dritten Mal ein: daraus einen Skill machen.
  3. Du kopierst Daten aus einem Browser-Tab, den Claude nicht sieht: das System als MCP-Server anbinden.
  4. Eine Nebenaufgabe flutet dein Gespräch mit Ausgaben, die du nicht mehr brauchst: an einen Subagent geben.
  5. Etwas soll jedes Mal passieren, ohne dass du fragst: einen Hook schreiben.
  6. Ein zweites Repository braucht dasselbe Setup: alles als Plugin verpacken.

Einen Mod nennt diese Liste nicht. Ich würde ihn erst in Betracht ziehen, wenn keiner der Bausteine darüber reicht, also für eine eigene Ansicht in der Oberfläche oder einen Eingriff in Ereignisse, und dann nur aus einer Quelle, der du vertraust. Die Statusline ist der kleinste Schritt von allen: eine Einstellung, die nur anzeigt und nichts an deiner Sitzung ändert; das Skript dahinter läuft allerdings mit deinen Rechten.

Dieselben Wörter bei Codex, Gemini CLI und Grok Build

Die Begriffe sind nicht exklusiv für Claude Code. OpenAI nennt in Codex ebenfalls Plugins: Sie bündeln laut OpenAI-Doku Fähigkeiten zu wiederverwendbaren Abläufen in ChatGPT und Codex und können Skills, MCP-Server, Browser-Erweiterungen und Hooks enthalten; in der Codex CLI öffnet /plugins den Plugin-Browser. ChatGPT und Codex teilen sich dabei ein gemeinsames Plugin-Verzeichnis. Googles Gemini CLI nennt ihre Pakete „extensions“: Sie bündeln laut Doku Prompts, MCP-Server, eigene Befehle, Themes, Hooks, Subagents und Agent Skills. Grok Build von xAI führt in seiner Doku einen Abschnitt „Skills, Plugins & Marketplaces“.

Ein Name sagt deshalb wenig darüber, was technisch dahintersteckt. Für den Umstieg zählt vor allem, dass Skills, MCP-Server und Regeldateien wie AGENTS.md in mehreren Werkzeugen funktionieren; was davon einen Wechsel übersteht, steht in CLAUDE.md vs AGENTS.md: was überlebt. Wie sich die Werkzeuge selbst unterscheiden, zeige ich in der Übersicht Claude Code Alternativen 2026.

Häufige Fragen

Brauche ich für einen Skill oder Hook ein Plugin?

Nein. Skills, Hooks, MCP-Server und Subagents funktionieren laut Doku auch einzeln; ein Skill unter ~/.claude/skills/ gilt schon in allen Projekten auf deinem Rechner. Ein Plugin lohnt sich erst, wenn du mehrere Bausteine als Paket weitergeben oder in vielen Projekten installieren willst.

Was ist der Unterschied zwischen einem Hook und einem Skill?

Claude Code führt einen Hook an einem festen Ereignis aus, ohne dass Claude entscheidet. Einen Skill liest Claude und legt ihn aus. Was jedes Mal gelten muss, gehört laut Anthropic in einen Hook, nicht in eine Anweisung; ohne verwaltete Einstellungen und ohne Team- oder Enterprise-Anmeldung kann ein installierter Mod einen Hook-Block allerdings überstimmen.

Ist die Statusline eine Erweiterung?

Im weiteren Sinn ja, aber kein Paket: Sie ist eine Einstellung, die ein Skript deiner Wahl ausführt und dessen Ausgabe am unteren Rand zeigt. Sie ändert nichts an deiner Sitzung, das Skript läuft aber mit deinen Rechten. Die Zeile, die ein Mod per $.ui.status schreibt, ist nicht die Statusline.

Gibt es Claude Code Extensions?

Ja, als Sammelbegriff: Anthropic nennt Skills, Hooks, MCP und Co. „extensions“. Das Paket dafür heißt aber Plugin. Als Produktname steht „Extension“ bei Anthropic für die VS-Code-Erweiterung, mit der Claude Code im Editor läuft, und für Claude in Chrome.

Was ist der Unterschied zwischen Marketplace, Verzeichnis und Claude Marketplace?

Ein Marketplace ist ein Katalog in einem Repository, den du mit /plugin marketplace add hinzufügst. Das Verzeichnis ist Anthropics Katalog auf claude.ai, aus dem Plugins per Kontosynchronisation in Claude Code landen. Claude Marketplace ist eine Website zum Stöbern, kein Katalog für Claude Code.

Wie du weitermachst

Fang mit dem Baustein an, für den du heute einen Anlass hast, meist ein Skill oder ein Hook, und pack erst dann etwas in ein Plugin, wenn ein zweites Projekt oder ein Kollege dasselbe braucht. Bevor du ein fremdes Plugin oder einen Mod installierst, lies Claude Code Plugins: installieren und bauen mit den Prüfschritten aus der Doku. Wie andere ihre Skills, Hooks und KI-Mitarbeiter aufbauen, besprechen wir in meiner deutschsprachigen Community Claude Practitioners.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

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