Blog · 26. Oktober 2026 · 19 Min. Lesezeit

Claude Code vs GitHub Copilot im Vergleich

Grafische Titelkarte zum Beitrag „Claude Code vs GitHub Copilot im Vergleich“ mit einem stilisierten Motiv: eine Balkenwaage mit einem Terminalfenster auf der einen und einem Editorfenster auf der anderen Seite.
Grafik: HumanITy

In diesem Beitrag geht es um GitHub Copilot fürs Programmieren, nicht um Microsoft 365 Copilot in Word, Outlook und Teams; den Bürovergleich findest du in Copilot vs Claude: was fürs Büro taugt. Claude Code vs GitHub Copilot lässt sich so zusammenfassen: Claude Code ist der Agent von Anthropic, der in einem beliebigen Ordner arbeitet, Dateien liest und ändert, Befehle ausführt und dafür nur Claude-Modelle nutzt; er braucht ein Claude-Abo ab Pro (20 Dollar im Monat, 17 bei Jahreszahlung), aber kein GitHub. GitHub Copilot ist der Assistent von GitHub: Vervollständigung im Editor, Chat, Agent-Modus in der IDE, ein Cloud-Agent, der auf GitHub Pull Requests vorbereitet, und die Copilot CLI im Terminal. Copilot bietet laut GitHub auch Claude-Modelle an, im Pro-Plan Sonnet und Haiku, ab Pro+ auch Opus und Fable, und enthält ab Pro einen Drittanbieter-Agenten von Anthropic in öffentlicher Vorschau. Die Preise liegen laut GitHub bei 0 Dollar (Free), 10 Dollar (Pro), 39 Dollar (Pro+) und 100 Dollar (Max) im Monat, für Firmen bei 19 und 39 Dollar je Sitz (Stand Oktober 2026). Lebt dein Team in GitHub und läuft jede Änderung über Pull Requests, ist Copilot der kürzere Weg. Willst du mit Claude in Ordnern und Abläufen arbeiten, auch ohne Repository, passt Claude Code besser.

Ich nutze Claude Code seit dem Start täglich, meine KI-Mitarbeiter auf Claude Code laufen darauf. GitHub Copilot habe ich getestet, aber nicht dauerhaft im Betrieb gehabt. Alle Angaben zu Copilot stammen deshalb von github.com und aus der GitHub-Dokumentation, abgerufen am 26.10.2026. Den Dreiervergleich mit Codex findest du in Claude Code, Codex oder Copilot: was wofür?; hier gehe ich bei Copilot tiefer und auf den Oktober-Stand.

Zwei Ansätze: Agent für deinen Ordner, Assistent für dein Repository

Anthropic beschreibt Claude Code in der Dokumentation als „agentic coding tool that reads your codebase, edits files, runs commands, and integrates with your development tools“. Du startest claude im Terminal in einem Ordner, und der Agent arbeitet dort. Dazu gibt es Erweiterungen für VS Code und JetBrains, eine Desktop-App, Sitzungen im Web und eine Anbindung an GitHub Actions. Für die Arbeit im Ordner brauchst du kein GitHub-Konto.

GitHub beschreibt Copilot in der Übersicht als „AI assistant that helps you write, understand, and ship software“. Copilot schlägt beim Tippen Code vor, beantwortet Fragen zu einer Codebasis, prüft Änderungen und arbeitet an Aufgaben, die du ihm zuweist. Der Schwerpunkt liegt dort, wo GitHub selbst stark ist: Issues, Branches, Pull Requests und Reviews. Ohne GitHub-Konto geht es nicht.

Für die Entscheidung heißt das: Bei Claude Code ist dein Ordner der Arbeitsplatz, bei Copilot dein Repository auf GitHub. Wer keine Software entwickelt, sondern zum Beispiel Angebote, Auswertungen oder Ablagen mit einem Agenten bearbeiten will, hat mit Copilot einen Umweg; wer täglich Pull Requests mergt, hat mit Claude Code einen.

Claude Code vs GitHub Copilot: die Vergleichstabelle

Stand 26.10.2026, Preise in US-Dollar laut den Seiten der Anbieter.

Claude Code (Anthropic) GitHub Copilot (GitHub)
Arbeitsort beliebiger Ordner, Repository optional Editor, GitHub.com, Terminal; Cloud-Agent nur mit GitHub-Repository
Oberflächen Terminal, VS Code, Cursor, JetBrains, Desktop-App, Web, GitHub Actions VS Code, JetBrains, weitere IDEs, GitHub.com, GitHub Mobile, Copilot CLI, Copilot-App
Modelle nur Claude viele Anbieter, darunter Claude, GPT, Gemini und Grok
Kostenlos nein Free mit 2.000 Vervollständigungen im Monat und begrenztem Guthaben
Einzelpersonen Pro 20 Dollar, Max 5x 100 Dollar, Max 20x 200 Dollar Pro 10, Pro+ 39, Max 100 Dollar
Firmen Team ab 20 Dollar je Sitz (Jahreszahlung), Enterprise 20 Dollar je Sitz plus Nutzung zu API-Preisen Business 19, Enterprise 39 Dollar je Sitz
Abrechnung Kontingent in Fünf-Stunden-Fenstern plus Wochenlimits „GitHub AI Credits“ nach Token, 1 Credit = 0,01 Dollar
Hausregeln CLAUDE.md, Skills, Hooks, Subagents Custom Instructions, Prompt Files, Agent Skills, Hooks, Custom Agents

Claude-Modelle in GitHub Copilot

Ja, du kannst in Copilot mit Claude arbeiten. Welche Modelle in welchem Plan enthalten sind, steht in der Planübersicht von GitHub, Stand 26.10.2026:

Claude-Modell Pro (10 Dollar) Pro+ (39 Dollar) Max (100 Dollar) Business und Enterprise
Haiku 4.5 und Haiku 5.5 ja ja ja ja
Sonnet 5 und Sonnet 5.5 ja ja ja ja
Sonnet 4.6 ja ja nein nein
Opus 4.8, Opus 5, Opus 5.5 nein ja ja ja
Fable 5 und Fable 5.1 nein ja ja ja

Free und Student haben laut GitHub nur die automatische Modellwahl. Zwei Dinge solltest du wissen, bevor du Copilot wegen Claude kaufst. Erstens rechnet GitHub die Modelle nach Token ab, aus dem monatlichen Guthaben. Opus 5.5 kostet laut GitHubs Preisliste 4 Dollar je Million Eingabe-Token und 20 Dollar je Million Ausgabe-Token, Sonnet 5.5 2 und 10 Dollar, Fable 5.1 10 und 50 Dollar, also dasselbe wie bei Anthropic direkt. Pro+ enthält laut GitHub insgesamt 7.000 AI Credits im Monat, das sind 70 Dollar Guthaben zu diesen Preisen. Ist es verbraucht, kaufst du nach. Zweitens gilt für Fable eine Fußnote: Laut GitHub speichert Anthropic bei Fable 5 und Fable 5.1 standardmäßig Prompts und Ausgaben, um Sicherheitsfilter zu betreiben. Eine Ausnahme ohne Speicherung können Kunden laut GitHub bis Ende 2026 beantragen.

Welches Claude-Modell wofür taugt, unabhängig vom Werkzeug, steht in Claude Modelle: Opus, Sonnet, Haiku, Fable.

Agent-Modus, Cloud-Agent und Copilot CLI laut GitHub

GitHub Copilot hat inzwischen drei Arten von Agenten, und sie werden leicht verwechselt.

Agent-Modus in der IDE. Laut GitHub kannst du einen Agenten bitten, „find relevant code, edit files, run commands, and validate its work“, während du zusiehst und eingreifst. Er ist laut Planübersicht in allen Plänen enthalten, auch in Free. Das ist dem Arbeiten mit Claude Code am ähnlichsten, nur im Editor statt im Terminal.

Cloud-Agent auf GitHub. Er recherchiert laut GitHub-Doku im Repository, plant Änderungen und setzt sie im Hintergrund um, in „an ephemeral cloud development environment“, mit eigenem Branch und Commits. Laut Planübersicht ist er ab Pro und in Student enthalten, nicht in Free. GitHub hat dafür feste Leitplanken dokumentiert: Nur wer Schreibrechte am Repository hat, kann den Agenten starten; er pusht nur in einen eigenen Branch; seine Pull Requests muss ein Mensch prüfen und mergen; Workflows laufen standardmäßig erst nach Freigabe; der Internetzugang ist durch eine Firewall begrenzt; versteckte Zeichen in Issues filtert GitHub gegen Prompt Injection heraus. Für Teams, die ohnehin mit Branch-Schutz arbeiten, passt das in den gewohnten Ablauf.

Copilot CLI im Terminal. Laut Doku startest du sie mit copilot, sie läuft unter Linux, macOS und Windows (PowerShell und WSL), hat einen Planmodus und mit -p einen Modus für Skripte. GitHub warnt selbst: Mit einer automatischen Freigabe wie --allow-all-tools hat Copilot dieselben Rechte wie du. Eine lokale Sandbox schaltest du mit /sandbox enable ein. Die CLI ist laut Planübersicht in allen Plänen enthalten.

Claude Code deckt die drei Fälle anders ab. Lokal im Terminal und in der IDE ist es dasselbe Werkzeug. Für Arbeit ohne deinen Rechner gibt es Cloud-Sitzungen im Web; laut Anthropic läuft jede in einer eigenen virtuellen Maschine, GitHub-Zugangsdaten bleiben verschlüsselt bei Anthropic, und ein Proxy lehnt das Löschen von Branches ab. Für Pull Requests gibt es Code Review in Team und Enterprise, den Ablauf beschreibe ich in Claude Code Review: Kosten, Ablauf, Grenzen. Und wie du die Rechte des Agenten auf deinem Rechner einstellst, steht in Claude Code Sicherheit: Rechte und Sandbox.

Claude Code innerhalb von GitHub Copilot: der Drittanbieter-Agent

Die Planseite von GitHub nennt für Pro „Access to 3rd party agents (Claude Code and Codex)“. In der Doku zu Drittanbieter-Agenten heißt das Angebot „Anthropic Claude coding agent“, ist als öffentliche Vorschau gekennzeichnet und „uses the Claude Agent SDK and can be powered by your existing Copilot subscription“. Du weist ihm ein Issue zu oder gibst ihm einen Auftrag, er arbeitet die Änderungen aus und legt einen Pull Request an.

Laut Planübersicht gibt es Drittanbieter-Agenten in Pro, Pro+ und Max, nicht in Free und Student; Business und Enterprise nennt GitHub ebenfalls. Auffällig an der Modellliste in der Doku: Für den Claude-Agenten stehen dort Auto, Sonnet 4.6, Sonnet 5, Opus 4.8, Opus 5 und Fable 5.1, aber weder Opus 5.5 noch Sonnet 5.5. Für dich heißt das: Das ist kein vollständiges Claude Code mit deinen Hausregeln, Skills und Hooks auf deinem Rechner, sondern ein Agent in GitHubs Ablauf, der auf Anthropics Agent SDK aufbaut. Was das SDK ist, erkläre ich in Claude Agents: SDK, Managed Agents, Duet. Wenn deine Firma Copilot bezahlt, ist das ein guter Weg, Claude als Agenten auszuprobieren, bevor du ein eigenes Abo abschließt, mit zwei Einschränkungen: Der Agent ist in der Vorschau, und Opus 5.5 und Sonnet 5.5 stehen dort laut Doku noch nicht zur Wahl.

Preise und Abrechnung im Oktober 2026

GitHub Copilot laut Planübersicht und github.com/features/copilot, Stand 26.10.2026:

  • Free: 0 Dollar, 2.000 Vervollständigungen im Monat, ein Guthaben an AI Credits, nur automatische Modellwahl, Copilot CLI.
  • Pro: 10 Dollar im Monat, 1.000 Basis-Credits plus 500 „Flex“, zusammen 1.500 AI Credits; unbegrenzte Vervollständigung, Cloud-Agent, Code Review, Drittanbieter-Agenten.
  • Pro+: 39 Dollar, 3.900 Basis-Credits plus 3.100 Flex, zusammen 7.000 AI Credits, dazu Opus- und Fable-Modelle und Audit-Logs.
  • Max: 100 Dollar, 10.000 Basis-Credits plus 10.000 Flex, zusammen 20.000 AI Credits.
  • Business: 19 Dollar je Sitz, 1.900 Credits je Nutzer im gemeinsamen Topf; Enterprise: 39 Dollar je Sitz, 3.900 Credits.

Ein AI Credit entspricht laut GitHub 0,01 Dollar, abgerechnet wird nach Modell und Token. Den „Flex“-Anteil beschreibt GitHub ausdrücklich als variabel, er soll sich an Modellpreise anpassen. Nicht verbrauchte Credits verfallen am Monatsersten.

Claude Code ist laut claude.com/pricing, Stand 26.10.2026, ab Pro enthalten, die Preise stehen in der Tabelle oben. Abgerechnet wird nicht nach Token, sondern über ein Kontingent, das sich alle fünf Stunden erneuert, mit Wochenlimits darüber; nur Fable rechnet Anthropic auf Pro und Team-Standard über Nutzungsguthaben ab. Mehr dazu in Claude Kosten und Abos im Überblick.

Der Unterschied in der Logik ist größer als der im Preis. Bei Copilot weißt du genau, wie viel Dollar Guthaben du hast, und jede lange Agenten-Sitzung mit Opus zieht sichtbar davon ab. Bei Claude hast du keine Dollar-Anzeige, sondern ein Zeitfenster. Mir ist für lange, zusammenhängende Sitzungen, wie meine Mitarbeiter sie fahren, der feste Monatsbetrag lieber: Eine lange Sitzung kostet nichts extra, solange das Kontingent reicht. Dafür siehst du bei Copilot genauer, was eine Sitzung kostet. Wer nur gelegentlich einen Agenten braucht und sonst Vervollständigung will, fährt mit Copilot Pro günstiger.

Datenschutz laut Anbieter

Claude Code. Laut Anthropic trainiert Anthropic mit Daten aus Free, Pro und Max, wenn die Einstellung dafür an ist, auch mit Claude-Code-Sitzungen; die Preisseite führt das als „Opt-out“, du schaltest es also selbst ab, ähnlich wie bei GitHub. Unter kommerziellen Bedingungen, also Team, Enterprise und API, trainiert Anthropic nicht mit Code oder Prompts aus Claude Code. Die Standardaufbewahrung bei kommerziellen Konten beträgt 30 Tage.

GitHub Copilot. Für Einzelpersonen, also Free, Student, Pro, Pro+ und Max, schreibt GitHub auf der Planseite: „GitHub may use Copilot interaction data … to train and improve AI models.“ Gemeint sind laut GitHub Prompts, Vorschläge und Code-Schnipsel aus Copilot-Sitzungen. Abschalten kannst du das laut GitHub jederzeit unter github.com/settings/copilot/features. Laut GitHub gilt das „for Individual subscribers only“; für Business und Enterprise verweist GitHub auf sein Data Protection Agreement.

Für beide gilt dieselbe Faustregel: Für Firmencode und Kundendaten nimmst du den Firmenplan, nicht das private Konto. Was das bei Claude konkret heißt, steht in Claude Datenschutz und DSGVO: was gilt.

Wann was passt

Claude Code passt nach meiner Erfahrung, wenn

  1. du mit Claude in Ordnern arbeiten willst, auch ohne GitHub und ohne Software zu schreiben,
  2. du lange, zusammenhängende Sitzungen mit großen Modellen fährst und lieber ein Kontingent als eine Dollar-Anzeige hast,
  3. du Hausregeln, Skills und Hooks für wiederkehrende Abläufe brauchst, so wie ich für meine Belegschaft.

GitHub Copilot passt laut GitHubs eigenen Angaben eher, wenn

  1. dein Team ohnehin auf GitHub arbeitet und jede Änderung über einen Pull Request mit Prüfung läuft,
  2. du Vervollständigung im Editor willst und den Agenten nur ab und zu brauchst,
  3. du zwischen Modellen verschiedener Anbieter wechseln willst, Claude eingeschlossen,
  4. du kostenlos anfangen willst: Free gibt es bei Copilot, bei Claude Code nicht.

Beides zusammen geht übrigens auch: Mit GitHub Actions kann Claude Code laut Anthropic Code Reviews und das Sortieren von Issues automatisieren, also im GitHub-Ablauf mitarbeiten, ohne Copilot zu ersetzen. Ich halte es dabei wie bei jedem Werkzeugpaar: Eins schreibt, das andere prüft, nie dasselbe beides.

Häufige Fragen

Kann GitHub Copilot Claude-Modelle nutzen?

Ja. Laut GitHub enthält Pro Haiku und Sonnet, Pro+ und Max zusätzlich Opus und Fable, Business und Enterprise ebenfalls Opus und Fable (Stand Oktober 2026). Abgerechnet wird nach Token aus dem Guthaben, zu denselben Preisen wie bei Anthropic.

Ist Claude Code in GitHub Copilot enthalten?

Teilweise. GitHub bietet ab Pro einen „Anthropic Claude coding agent“ als Drittanbieter-Agenten in öffentlicher Vorschau an, der auf dem Claude Agent SDK aufbaut und über das Copilot-Abo läuft. Das ist nicht dasselbe wie Claude Code auf deinem Rechner mit deiner CLAUDE.md und deinen Skills.

Was ist günstiger, Claude Code oder GitHub Copilot?

Im Einstieg Copilot: Free kostet nichts, Pro 10 Dollar. Claude Code beginnt bei Pro mit 20 Dollar. Die Rechnung ändert sich, sobald du viel mit Opus arbeitest: Dann zahlst du bei Copilot jede Million Token, bei Claude bleibt es beim Abo, bis das Kontingent erreicht ist. Eine allgemeingültige Antwort gibt es deshalb nicht.

Claude vs Copilot: welches ist besser zum Programmieren?

Das hängt vom Ablauf ab, nicht vom Modell, denn Claude-Modelle gibt es in beiden. Wer in GitHub mit Pull Requests arbeitet, bekommt mit Copilot den eingebauten Weg. Wer einen Agenten im eigenen Ordner mit eigenen Regeln will, bekommt ihn mit Claude Code. Einen eigenen Leistungsvergleich habe ich nicht gemacht.

Ist das derselbe Copilot wie in Microsoft 365?

Nein. GitHub Copilot ist für Code, Microsoft 365 Copilot für Word, Excel, Outlook und Teams. Den Vergleich mit Claude fürs Büro findest du in Copilot vs Claude: was fürs Büro taugt.

Braucht Claude Code ein GitHub-Konto?

Nein. Claude Code arbeitet in jedem Ordner. GitHub brauchst du nur für die Anbindungen an GitHub, etwa GitHub Actions, Code Review oder Cloud-Sitzungen mit einem GitHub-Repository.

Wie du weitermachst

Wenn du Claude Code ausprobieren willst, fang mit Claude Code: Anleitung für Einsteiger an. Wenn du zwischen mehreren Editoren schwankst, lies auch Claude Code vs Cursor: was passt zu dir?. Und wenn deine Firma schon Copilot hat, teste dort zuerst den Claude-Agenten und die Claude-Modelle, bevor du ein zweites Abo abschließt. Wie ich mit Claude Code eine ganze Belegschaft betreibe, zeige ich in meiner deutschsprachigen Community Claude Practitioners.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

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