Angebotsvorlage kostenlos: Word, Excel, PDF
Kostenlose Angebotsvorlage zum Abtippen, ohne Anmeldung: mit Platzhaltern, Varianten für Dienstleistungen und Mengen, dazu Kostenvoranschlag oder Angebot.
Zum Artikel16. September 2026 · Aktualisiert am 29. Oktober 2026 · 16 Min. Lesezeit
Ein Angebot überzeugt, wenn der Empfänger in den ersten zwanzig Sekunden versteht, was er bekommt, was es kostet und bis wann er sich entscheiden muss. In meiner Vorlage haben sich dafür acht Bausteine bewährt: deine vollständigen Kontaktdaten, die des Empfängers, eine Angebotsnummer, das Datum, den Bezug auf das Gespräch, eine Leistungsbeschreibung in Positionen, den Preis mit klarer Umsatzsteuer-Angabe und eine Bindefrist. Rechtlich ist ein Angebot ein Antrag im Sinne von § 145 BGB: Du bist daran gebunden, sobald es raus ist, es sei denn, du schließt die Bindung ausdrücklich aus. Überzeugungskraft entsteht nicht durch Adjektive, sondern durch drei Dinge: Der Kunde erkennt sein eigenes Problem in deinen Worten wieder, jede Position ist nachvollziehbar begründet, und es gibt genau einen klaren nächsten Schritt. Wenn du Kleinunternehmer nach § 19 UStG bist, weist du keine Umsatzsteuer aus. Ein Hinweis auf die Steuerbefreiung ist schon im Angebot sinnvoll, damit der Gesamtpreis verständlich ist; Pflicht ist er in der späteren Rechnung. Alles Weitere, Design, Anschreiben, Anlagen, ist Kür.
Ich schreibe meine Angebote seit längerem nicht mehr von Hand, sondern lasse sie entwerfen und prüfe sie selbst, bevor sie rausgehen. Wie dieser Ablauf bei mir konkret aussieht, vom Posteingang bis zum fertigen Entwurf, steht in KI-Agent für Buchhaltung und Postfach; das größere Konzept dahinter findest du unter KI-Mitarbeiter einstellen. Dieser Beitrag ist bewusst produktneutral: Er zeigt zuerst den Aufbau, egal ob du in Word, in einem Buchhaltungs-Tool oder mit Hilfe schreibst.
Diese acht Teile haben sich bei mir branchenübergreifend bewährt. Sie sind keine gesetzliche Acht-Punkte-Liste: § 14 Abs. 4 UStG regelt die Pflichtangaben einer Rechnung, nicht die eines Angebots. Für eingetragene Unternehmen kommen je nach Rechtsform und Übermittlungsart Geschäftsbriefpflichten hinzu.
Vier rechtliche Punkte betreffen fast jedes Angebot und entscheiden im Streitfall.
| Punkt | Regel | Was das für dein Angebot heißt |
|---|---|---|
| Bindung | § 145 BGB: Wer einen Vertragsschluss anträgt, ist daran gebunden, es sei denn, er hat die Gebundenheit ausgeschlossen | Ohne Zusatz bist du an Preis und Leistung gebunden. Willst du das nicht, schreibst du „freibleibend" dazu |
| Frist ohne eigene Angabe | § 147 Abs. 2 BGB: Ein Antrag an einen Abwesenden kann nur bis zu dem Zeitpunkt angenommen werden, in dem du die Antwort unter regelmäßigen Umständen erwarten darfst | Ohne eigene Frist gilt eine unbestimmte, auslegungsbedürftige Zeitspanne. Das willst du nicht |
| Eigene Frist | § 148 BGB: Hat der Antragende eine Frist bestimmt, kann die Annahme nur innerhalb dieser Frist erfolgen | Ein Satz wie „Dieses Angebot gilt bis zum 15. Oktober 2026" schafft Klarheit für beide Seiten |
| Preisangabe an Verbraucher | § 3 Abs. 1 PAngV verpflichtet Unternehmer, die Verbrauchern Waren oder Leistungen anbieten, zur Angabe von Gesamtpreisen; der Gesamtpreis ist nach § 2 Nr. 3 PAngV der Preis einschließlich Umsatzsteuer, und wird er aufgegliedert, ist er nach § 3 Abs. 3 PAngV hervorzuheben | Richtet sich dein Angebot an Privatkunden, gehört der Bruttopreis deutlich sichtbar hin. Netto und Steuer daneben auszuweisen bleibt erlaubt, solange die Bruttosumme hervorsticht. Was nur in deiner Kalkulation steht, ist nicht gemeint |
An Firmen ist die Nettodarstellung üblich. Wenn du beide Gruppen bedienst, brauchst du zwei Vorlagen, nicht eine mit Kleingedrucktem.
Das ist die Rechtslage, wie sie in den genannten Vorschriften steht, keine Rechtsberatung.
Die meisten Angebote scheitern nicht an der Form, sondern daran, dass sie über den Anbieter sprechen statt über den Kunden. Drei Hebel ändern das.
Erstens: Spiegele die Worte des Kunden. Wenn er im Gespräch gesagt hat, dass sein Team seit Monaten im Blindflug arbeitet, dann heißt deine Position nicht „Prozessberatung Modul A", sondern beschreibt genau dieses Problem und was danach anders ist. Menschen erkennen sich in ihren eigenen Formulierungen wieder, nicht in deinen Produktnamen.
Zweitens: Begründe jede Position mit einem Nebensatz. Nicht „Workshop, 1 Tag, 1.800 Euro", sondern „Workshop, 1 Tag: alle vier Teammitglieder gleichzeitig, damit der Ablauf danach von allen gleich verstanden wird, 1.800 Euro". Der Nebensatz macht aus einem Preis eine Entscheidung.
Drittens: Mach den Umfang unmissverständlich. Was nicht drin ist, steht ausdrücklich drin. Das wirkt defensiv und verhindert die häufigste Ursache für späteren Ärger: zwei Vorstellungen davon, was vereinbart war.
Ein vierter Punkt ist meine Hausregel aus der eigenen Praxis: Bei Kunden, die zwischen zwei Budgets schwanken, wirken zwei Varianten, eine kleine und eine vollständige, besser als ein einzelnes Angebot mit einer großen Zahl. Ab drei Varianten kippt das nach meiner Beobachtung, weil die Auswahl selbst zur Entscheidung wird.
Textbausteine sparen Zeit an den Stellen, die in jedem Angebot gleich funktionieren: Einleitung, Abgrenzung, Zusatzaufwand, Frist und Schluss. Die Positionen selbst gehören nicht dazu. Die schreibst du jedes Mal neu, sonst passiert genau der Kopierfehler, der weiter unten unter den sechs Fehlern steht. Die folgenden Formulierungen sind Muster in Sie-Form, alles in eckigen Klammern ersetzt du.
Einen Baustein „freibleibend“ lege ich mir bewusst nicht als Standard an. Er schließt die Bindung nach § 145 BGB aus, und das schwächt jedes Angebot, in dem er aus Gewohnheit landet. Wenn du ihn brauchst, setzt du ihn im Einzelfall.
Bei mir formuliert Anton Angebote nicht frei: Er baut sie aus Leistungsbausteinen und Preisunterlagen, die er aus alten Angeboten gelernt hat, und liefert das Angebots-PDF zusammen mit einem Begründungs-Memo. Was nach dem Versand kommt, also wann und wie du nachhakst, steht in Angebot per Mail nachfassen: so geht's.
Der Aufbau bleibt gleich, die Schwerpunkte verschieben sich deutlich.
| Aspekt | Dienstleistung, Beratung, Coaching | Handwerk, Bau, Garten- und Landschaftsbau |
|---|---|---|
| Preislogik | Pauschale je Ergebnis oder Tagessatz | Material, Arbeitszeit und Maschinen getrennt ausweisen |
| Kernrisiko | Umfang ist unscharf, der Kunde erwartet mehr als vereinbart | Massen und Untergrund weichen von der Annahme ab |
| Schutz im Text | Klare Abgrenzung, was nicht enthalten ist, plus Regel für Zusatzaufwand | Angebot oder Kostenanschlag klar benennen, Vorbehalt für Mehrmengen |
| Termin | Zeitraum und Zahl der Termine | Ausführungszeitraum und Abhängigkeiten von Vorgewerken |
| Anlagen | Ablauf, Referenzen, Datenschutzhinweis | Aufmaß, Skizze, Materialliste, Datenblätter |
Für Handwerksbetriebe lohnt der Blick auf den Unterschied zwischen Angebot und Kostenanschlag. Ein Kostenanschlag ist nach § 632 Abs. 3 BGB im Zweifel nicht zu vergüten, die Erstellung also unbezahlt. Und wenn sich zeigt, dass die Arbeit nicht ohne wesentliche Überschreitung des Anschlags ausführbar ist, kann der Besteller nach § 649 BGB kündigen, wobei du ihn unverzüglich benachrichtigen musst, sobald du die Überschreitung erkennst. Wer mit Schätzungen arbeitet, schreibt das ausdrücklich hin und meldet früh.
Als Kleinunternehmer weist du keine Umsatzsteuer aus. Nach § 19 UStG sind deine Umsätze steuerfrei, wenn dein Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr 25.000 Euro nicht überschritten hat und im laufenden Jahr 100.000 Euro nicht übersteigt. Praktisch heißt das für dein Angebot:
Wenn du nahe an der Grenze arbeitest, hilft eine kurze Bindefrist: Der Wechsel in die Regelbesteuerung ändert deine Preisdarstellung mitten im Jahr, und lang gebundene Angebote laufen dann in die falsche Systematik.
So sehen die Bausteine 3 bis 8 und die Textbausteine zusammen aus; Absender und Empfänger stehen wie oben beschrieben im Kopf. Das Beispiel ist gebaut, kein Auszug aus einem echten Auftrag: ein freiberuflicher Grafikdesigner, Kleinunternehmer nach § 19 UStG, schreibt einer Praxis ein Angebot für ein neues Logo. Namen, Daten und Preise sind erfunden.
Angebot Nr. 2026-014 · Köln, 30. Oktober 2026
Betreff: Neues Logo und Geschäftsausstattung für Ihre Physiotherapie-Praxis
Sehr geehrte Frau Berger,
vielen Dank für unser Gespräch am 28. Oktober. Sie haben beschrieben, dass Ihr altes Logo auf dem neuen Praxisschild unscharf wirkt und niemand mehr die Originaldatei hat. Dafür biete ich Ihnen Folgendes an:
Position 1: Logo. Drei Entwürfe, aus denen Sie einen auswählen, danach zwei Korrekturrunden. Sie erhalten das Logo als Vektordatei sowie in einer Druck- und einer Bildschirmfassung, damit die Originaldatei diesmal bei Ihnen liegt. 1.200 EUR
Position 2: Visitenkarte und Briefbogen. Gestaltung auf Basis des gewählten Logos, als druckfertige Dateien, damit Ihre Druckerei direkt loslegen kann. 450 EUR
Nicht enthalten: Druckkosten, Praxisschild und Website. Weitere Korrekturrunden berechne ich nach vorheriger Absprache mit 75 EUR je Stunde.
Gesamtbetrag: 1.650 EUR. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
Leistungszeitraum: 16. November bis 11. Dezember 2026. Dieses Angebot gilt bis zum 13. November 2026.
Wenn Sie einverstanden sind, bestätigen Sie das Angebot bitte bis dahin per Mail. Danach schicke ich Ihnen den Termin für unser Auftaktgespräch.
Was das Beispiel trägt: Der Bezugssatz nennt das Problem der Kundin in ihren Worten. Jede Position hat einen Nebensatz, der erklärt, wozu sie dient. Die Zahl der Korrekturrunden legt den Umfang fest, und der Stundensatz regelt, was danach passiert. Der Preis steht als ein Betrag mit dem Hinweis nach § 19 UStG, und am Ende gibt es genau einen nächsten Schritt. Bei Gestaltung, Texten oder Fotos gehört in dein echtes Angebot zusätzlich ein Satz dazu, wofür der Kunde die Ergebnisse nutzen darf. Deine Preise leitest du aus deiner eigenen Preisliste ab, nicht aus diesem Beispiel.
Wenn du diesen Ablauf ein paarmal von Hand gegangen bist, merkst du, dass der kreative Teil im Gespräch stattfindet und der Rest Handwerk ist: Positionen zusammenstellen, Preise aus der eigenen Logik ableiten, Summen nachrechnen, Fristen setzen, auf Platzhalter prüfen. Genau dieser Teil lässt sich abgeben.
Bei mir übernimmt das Anton, der Angebote und Rechnungen schreibt. Er baut aus einem ausgewerteten Erstgespräch ein Angebots-PDF in meinem Design, wählt die Positionen aus dem, was ich ihm als Leistungen und Preislogik hinterlegt habe, rechnet Netto, Umsatzsteuer und Brutto selbst nach und prüft das fertige PDF seitenweise auf Umbrüche und Platzhalter-Reste. Bei einer Zusage legt er Kontakt, Angebot und Rechnung als Entwurf im Buchhaltungs-Tool an, damit die fortlaufende Rechnungsnummer und die Unveränderbarkeit dort entstehen, wo sie hingehören, und nicht als loses PDF auf einem Schreibtisch.
Zwei Grenzen sind dabei fest verdrahtet, und sie sind der eigentliche Grund, warum das funktioniert. Erstens: Er entwirft, der Mensch gibt frei. Kein Angebot und keine Rechnung verlässt das System ohne einen bewussten Klick. Zweitens: Ohne Preisquelle kein Preis. Findet er in den hinterlegten Unterlagen zwei unterschiedliche Preise für dieselbe Leistung, listet er beide mit Quelle und fragt nach, statt zu mitteln oder zu raten. Die Zeitersparnis liegt nicht darin, dass niemand mehr liest, sondern darin, dass Lesen und Korrigieren deutlich schneller geht als Schreiben von null.
Zwei bis vier Wochen sind für die meisten Dienstleistungen ein guter Rahmen. Kürzer wirkt gedrängt, länger bindet dich an Preise, die sich ändern können. Nach § 148 BGB kann die Annahme nur innerhalb der von dir bestimmten Frist erfolgen, also schreibst du ein konkretes Datum hin, nicht „vier Wochen".
Ein Angebot ist ein verbindlicher Antrag auf einen Vertragsschluss mit festem Preis. Ein Kostenanschlag ist eine fachmännische Schätzung, die überschritten werden kann. Nach § 649 BGB darf der Besteller bei wesentlicher Überschreitung kündigen, und du bekommst dann nur den Anspruch aus § 645 Abs. 1 BGB, nicht die volle Vergütung. Außerdem musst du ihn unverzüglich informieren, sobald du die Überschreitung erkennst.
Bei Privatkunden Brutto: § 3 Abs. 1 PAngV verpflichtet Unternehmer, die Verbrauchern anbieten, zur Angabe von Gesamtpreisen, und der Gesamtpreis ist nach § 2 Nr. 3 PAngV der Preis einschließlich Umsatzsteuer. Bei Geschäftskunden ist die Nettodarstellung mit ausgewiesenem Steuersatz üblich. Als Kleinunternehmer nennst du einen Preis und den Hinweis nach § 19 UStG.
Nur eingeschränkt. Nach § 145 BGB bist du an den Antrag gebunden, sobald er zugegangen ist, es sei denn, du hast die Gebundenheit ausgeschlossen. Der Zusatz „freibleibend" hält dir diese Tür offen, schwächt aber die Verbindlichkeit des Angebots aus Kundensicht. Die saubere Alternative ist eine kurze Bindefrist.
Wie ein Angebot, denn eine Offerte ist dasselbe: Der Duden erklärt die Offerte als „[schriftliches] Kaufangebot“, das Wort stammt aus dem Französischen. Wer eine Offerte schreibt, braucht also dieselben acht Bausteine und kann dieselben Textbausteine nutzen. Die Paragrafen in diesem Beitrag stammen aus dem deutschen Recht. Schreibst du für Kunden in der Schweiz oder in Österreich, gelten dort eigene Vorschriften.
Für den Anfang ja, eine kostenlose Angebotsvorlage für Word, Excel oder PDF reicht. Der Aufbau ist wichtiger als das Werkzeug. Sobald du mehrere Angebote pro Woche schreibst, wird die Pflege der Vorlagen selbst zum Problem: veraltete Preise, kopierte Positionen, Platzhalter-Reste. Dann lohnt der Umstieg auf ein Tool oder einen Ablauf, in dem der Entwurf entsteht und du nur noch prüfst.
Nimm dein letztes verschicktes Angebot und prüfe es gegen die acht Bausteine weiter oben. Meistens fehlen zwei davon, und nach meiner Erfahrung ist eines davon die Bindefrist. Bau daraus eine Vorlage, die du beim nächsten Mal nur noch füllst, und leg dir daneben eine kurze Preisliste an, aus der sich jede Position ableiten lässt. Diese Preisliste ist später auch die Grundlage, wenn du den Entwurf abgeben willst, an eine Software oder an einen KI-Mitarbeiter; wie Angebote und Rechnungen mit KI dann entstehen, steht im eigenen Beitrag. Genau an ihr bleiben die meisten hängen. Wer sie nicht allein sortieren will, bringt seine Positionen in die Community und sieht, wie andere ihre Preislogik aufgeschrieben haben.
Welche Aufgaben in deinem Betrieb sich dafür überhaupt eignen und welche besser bei dir bleiben, klärt Welche Aufgaben du an KI abgeben kannst. Wie das im Zusammenspiel mit Posteingang und Buchhaltung aussieht, steht in KI-Agent für Buchhaltung und Postfach und, aus Sicht eines Ein-Personen-Betriebs, in KI für Selbstständige: was sich lohnt. Den fertigen Angebots- und Rechnungs-Mitarbeiter samt Kurs gibt es in meiner Community Claude Practitioners.
Kostenlose Angebotsvorlage zum Abtippen, ohne Anmeldung: mit Platzhaltern, Varianten für Dienstleistungen und Mengen, dazu Kostenvoranschlag oder Angebot.
Zum ArtikelAls Kleinunternehmer weist du keine Umsatzsteuer aus, brauchst aber fünf Pflichtangaben nach § 34a UStDV. Grenzen, Rechnungsnummer und der teuerste Fehler.
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Kevin Welter
Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus fünfzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.
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