SEO-Audit mit KI durchführen: Anleitung
SEO-Audit mit KI: was geprüft wird, welche kostenlosen Werkzeuge reichen und wo die KI misst, einordnet oder Unsinn produziert. Sieben Schritte mit Beleg.
Zum Artikel18. September 2026 · Aktualisiert am 17. Oktober 2026 · 21 Min. Lesezeit
Generative Engine Optimization, kurz GEO, bezeichnet die Arbeit daran, dass eine Website in den Antworten generativer Suchsysteme vorkommt und dort als Quelle verlinkt wird: in der ChatGPT-Suche, in Perplexity, in Microsoft Copilot und in Googles AI Overviews und AI Mode. Der Begriff stammt aus einer Forschungsarbeit von Aggarwal und Kollegen, 2023 veröffentlicht und 2024 auf der KDD vorgestellt; sie fasst diese Systeme als „generative engines" zusammen. Auf Deutsch heißt das am ehesten „Optimierung für generative Suchmaschinen". Im Umlauf sind auch AEO, LLMO und GAIO; die Begriffe überlappen, sind aber keine sauberen Synonyme: AEO ist meist breiter und meint auch Featured Snippets und Sprachassistenten, LLMO betont die Sprachmodelle selbst, GAIO (Generative AI Optimization) setzt beim Wort „generative KI" an statt bei der Suchmaschine. Technisch ist GEO kein zweites Fach neben SEO, sondern dessen Fortsetzung: Google schreibt für die eigenen KI-Funktionen, dass es dafür keine zusätzlichen Anforderungen gibt. Das gilt für Google und lässt sich nicht ohne Weiteres auf ChatGPT, Perplexity oder Copilot übertragen, die eigene Crawler, Indizes und Abrufwege haben. Was sich wirklich unterscheidet, ist die Messgröße: Bei Google zählen Position, Einblendung und Klick, in einer KI-Antwort zählt, ob dein Inhalt als Quelle herangezogen und verlinkt wird. Beide laufen nicht parallel, deshalb misst man sie getrennt.
Ich führe mein Business als Solo-Selbstständiger mit einer Belegschaft aus KI-Mitarbeitern auf Claude-Basis. Einer davon misst meine eigene Website, und zwar von Anfang an für beide Seiten: klassische Suche und KI-Suche. Wie das Konzept insgesamt aufgebaut ist, steht auf KI-Mitarbeiter einstellen, wer bei mir welchen Job macht, im Organigramm. Dieser Beitrag klärt den Begriff, trennt Belegtes von Behauptetem und zeigt, wie du selbst nachschaust, ob du zitiert wirst.
Die Forschungsarbeit beschreibt das Problem nüchtern: Generative Suchsysteme fassen mehrere Quellen zusammen, und der Autor der Quelle hat dabei „little to no control over when and how their content is displayed". Die Autoren berichten eine Steigerung der Sichtbarkeit um bis zu 40 Prozent, schränken aber im selben Atemzug ein, dass die Wirkung je nach Themenfeld stark schwankt: ein Forschungsergebnis unter kontrollierten Bedingungen, kein übertragbarer Wert für deine Website.
Im Alltag stellt niemand die Frage in dieser Sprache. Sie lautet dort: „Wenn jemand ChatGPT nach einer Physiotherapeutin in meiner Stadt fragt, komme ich in der Antwort vor, und steht meine Website als Quelle darunter?" Wie jung das Feld sprachlich ist, zeigt eine eigene Abfrage der Google-Vorschlagslisten vom 19.09.2026: Der Fachbegriff lieferte zehn Vorschläge, Formulierungen aus Nutzersicht keinen einzigen.
Sechs Unterschiede, die praktische Folgen haben.
| Kriterium | Klassisches Suchergebnis | Antwort eines KI-Systems |
|---|---|---|
| Was ausgespielt wird | Links mit Titel und Snippet | ein zusammengefasster Text mit Quellenverweisen |
| Deine Messgröße | Position, Einblendungen, Klicks, Klickrate | ob und wie oft du als Quelle zitiert wirst |
| Verarbeitung der Anfrage | eine Suchanfrage, ein Ergebnisset | Googles „query fan-out": mehrere abgeleitete Anfragen |
| Wer deine Seite abruft | Googlebot, Bingbot | zusätzlich OAI-SearchBot, PerplexityBot, Claude-SearchBot, nutzerausgelöste Abrufe |
| Welche Daten du bekommst | Klicks und Suchbegriffe in Search Console und Bing | Zitate in den Bing Webmaster Tools, Einblendungen in der Search Console |
| Wiederholbarkeit | ähnliches Ergebnis bei gleicher Suche | Antwort variiert je Sitzung, Land und Modellversion |
Der wichtigste Punkt steckt in der dritten Zeile. Google beschreibt „query fan-out" als „a set of concurrent, related queries generated by the model". Deine Seite kann also für eine Teilfrage herangezogen werden, die der Nutzer nie getippt hat. Das erklärt, warum thematisch scharf zugeschnittene Seiten in KI-Antworten eine Rolle spielen können, auch wenn sie für den Hauptbegriff nicht vorne stehen.
Die vorletzte Zeile ist der Grund, warum viele GEO-Angebote im Ungefähren bleiben. Google sagt zwei Dinge gleichzeitig, und beide stimmen: Auftritte in AI Overviews und AI Mode laufen in der Search Console im normalen Leistungsbericht unter dem Suchtyp „Web" mit, inklusive Klicks. Daneben gibt es seit dem 31.08.2026 für alle Websites den gesonderten Bericht zur generativen KI-Suche, und der zeigt nur Einblendungen. Eine getrennte Klickzahl allein für AI Overviews gibt es also nicht. Wenn dir jemand genau die verkauft, lohnt die Rückfrage, woher sie kommen soll.
Die Tabelle oben vergleicht, was ein Nutzer sieht. Für deine Arbeit zählt die andere Frage: Was tust du bei SEO, und was kommt bei GEO dazu?
| Arbeitsschritt | SEO | GEO, zusätzlich |
|---|---|---|
| Zugang | Googlebot und Bingbot dürfen crawlen, die Seite ist indexierbar | die Suchcrawler der KI-Anbieter zulassen (OAI-SearchBot, PerplexityBot, Claude-SearchBot); für Googles KI-Funktionen nichts zusätzlich |
| Inhalt | je Suchabsicht eine Seite, die die Frage vollständig beantwortet | laut Google nichts Neues: kein eigener Schreibstil, keine Zerlegung in Häppchen; für andere Anbieter nicht dokumentiert |
| Markup | strukturierte Daten, wo sie zur Seite passen | laut Google kein spezielles Markup für die KI-Suche; für andere Anbieter nicht dokumentiert |
| Suchmaschinen | Google im Mittelpunkt, Bing nebenher | Bing gleichrangig: Der Bing-Bericht „AI Performance" ist bisher die direkteste Quelle für Zitatzahlen |
| Messgröße | Position, Einblendungen, Klicks | ob und wie oft du als Quelle genannt und verlinkt wirst |
| Datenquelle | Search Console, Bing Webmaster Tools | Bing „AI Performance", Search-Console-Bericht zur generativen KI-Suche, eigenes Prompt-Set |
Die Kernaussage aus Googles Doku bleibt: Für Googles KI-Funktionen gibt es keine zusätzlichen Anforderungen. Für die anderen Anbieter kommen Crawler-Zugang und Bing dazu. Die SEO-Grundlagen sind in beiden Spalten die Voraussetzung; in welcher Reihenfolge du sie angehst, steht in SEO für kleine Unternehmen: Grundlagen.
Diese fünf Punkte stehen so in der Dokumentation der Anbieter selbst, nicht in einer Agentur-Checkliste.
noindex oder nosnippet abschirmt, schirmt auch gegen die KI-Funktionen ab.Die belegbaren Hebel sind also weitgehend dieselben, die eine Website auch klassisch sichtbar machen. Punkt 1, 2, 4 und 5 stammen aus Googles Doku und gelten zunächst für Googles KI-Funktionen; Punkt 3 ist für jeden Anbieter einzeln belegt.
Hier liegt der Unterschied zwischen einer Einordnung und einem Verkaufsgespräch. Vier Punkte, die als GEO-Maßnahme angeboten werden, und was Google selbst dazu schreibt.
| Behauptung | Was dokumentiert ist |
|---|---|
| „Du brauchst eine llms.txt, damit KI-Systeme dich finden." | Google schreibt: „You don't need to create new machine readable files, AI text files, markup, or Markdown to appear in Google Search." |
| „Du brauchst spezielles Schema-Markup für die KI-Suche." | Google schreibt: „Structured data isn't required for generative AI search, and there's no special schema.org markup you need." |
| „Du musst deine Texte in kleine, maschinenlesbare Häppchen zerlegen." | Google schreibt: „There's no requirement to break your content into tiny pieces for AI to better understand it." |
| „Es gibt einen eigenen Schreibstil für KI-Suche." | Google schreibt: „You don't need to write in a specific way just for generative AI search." |
Der Fall llms.txt verdient eine eigene Einordnung, weil er das meistverkaufte Modethema im Feld ist. Googles John Mueller ordnete die Datei am 15.06.2026 so ein: „It's basically you're telling these systems, like, I have the best website ever." Eine Ahrefs-Auswertung vom selben Tag über 137.210 Domains liefert das Bild aus den Daten: Von den rund 38.400 Domains mit gültiger llms.txt bekamen 97 Prozent im Mai 2026 keine einzige Anfrage auf diese Datei. Ein Nutzen für die Sichtbarkeit ist damit nicht belegt, und gepflegt werden will sie wie jede andere Datei auch.
Vorsicht gilt auch bei „GEO-Scores" und Sichtbarkeitsindizes von Monitoring-Anbietern. Das sind Kennzahlen des jeweiligen Werkzeugs, berechnet aus dessen eigenem Prompt-Set. Als Verlaufskurve innerhalb desselben Werkzeugs brauchbar, als absolute Aussage über deine Sichtbarkeit nicht, denn niemand außerhalb der Anbieter kennt die Grundgesamtheit.
Strukturierte Daten schließlich bleiben eine sinnvolle Maßnahme für die klassische Suche und für die maschinelle Verständlichkeit deiner Seite. Ich setze Organization, LocalBusiness und Article deshalb weiter ein, verkaufe sie aber nicht als GEO-Hebel.
Vier Wege, sortiert nach Datenqualität, die ersten drei kostenlos.
Der Ablauf, der daraus folgt, ist immer derselbe: erst eine Baseline erheben und ablegen, dann die Maßnahmen umsetzen, dann nach einigen Wochen mit demselben Aufbau nachmessen. Ohne die erste Messung ist die zweite wertlos. Das Prompt-Set ist die Arbeit, die niemand abnimmt, weil es zu deinem Geschäft passen muss. Wer die eigenen fünfzehn Fragen nicht allein zusammenbekommt, legt sie in der Community vor, dort sitzen Leute, die dieselbe Liste für ihr Feld schon gebaut haben.
Wer nach GEO-Tools sucht, findet drei Arten von Angeboten, und sie messen Verschiedenes. Die erste Zeile stützt sich auf die Doku von Bing und Google, die beiden anderen sind meine Einordnung, keine Herstellerangabe.
| Art | Was die Zahl bedeutet | Was sie nicht zeigt |
|---|---|---|
| Kostenlose Webmaster-Berichte: Bing „AI Performance", Search-Console-Bericht zur generativen KI-Suche | Daten des Anbieters selbst: Zitate in Copilot und Bing, Einblendungen in AI Overviews und AI Mode | jeweils nur die eigenen Systeme; im Search-Console-Bericht keine Klicks, keine ausgewiesenen Zahlen zu ChatGPT oder Perplexity |
| Monitoring-Dienste mit eigenem Prompt-Set | wie oft du bei einer festen Liste von Prompts in mehreren Systemen genannt oder verlinkt wirst, im Verlauf und gegen Wettbewerber | was echte Nutzer fragen: Die Zahl gilt für die Prompt-Liste des Anbieters |
| SEO-Suiten mit KI-Modul | wie oft deine Domain in einer Prompt-Datenbank des Anbieters als Quelle auftaucht | dasselbe; dazu hängt die Abdeckung an Land, Sprache und System der Datenbank |
Bezahlte Dienste liefern vor allem Menge und Regelmäßigkeit: viele Prompts, mehrere Systeme, einen Wettbewerbervergleich, ohne dass du selbst abfragst. Klicks und die Zitatzahlen der KI-Anbieter liefern sie nicht. Für ihre Scores gilt, was oben zu den GEO-Scores steht. Vor einem Kauf lohnt eine Frage an den Anbieter: Für welche Systeme ist die Abdeckung auf Deutsch dokumentiert?
Meine Faustregel, eine Heuristik und kein Messwert: Solange du um die fünfzehn Fragen verfolgst und einmal im Monat nachmisst, reichen die kostenlosen Berichte und ein eigenes Prompt-Set. Ein bezahlter Dienst kann sich lohnen, wenn du Hunderte Fragen, mehrere Märkte oder mehrere Wettbewerber regelmäßig verfolgen willst.
Eine GEO-Strategie für eine kleine Website braucht kein eigenes Budget, sondern eine Reihenfolge.
Genau hier wird aus einem Thema eine Rolle. Eine Baseline erheben kann jeder einmal. Sie nach acht Wochen mit identischem Aufbau zu wiederholen, macht kaum jemand.
Sebastian, mein KI-Mitarbeiter für SEO und GEO, führt deshalb beide Messreihen nebeneinander: die klassische aus Search Console und Bing Search Performance, die generative aus dem Bing-Bericht „AI Performance", dem Search-Console-Bericht und einem eigenen Prompt-Set. Jede Roh-Ausgabe landet in einem datierten Auftragsordner, jeder Befund nennt seinen Fundort. Er ändert nichts an einer Live-Website. Er misst, ich entscheide.
Warum diese Trennung nicht theoretisch ist, zeigt ein Befund von meiner eigenen Website: In drei Monaten bis zum 16.09.2026 hat Microsoft Copilot kevinwelter.com 183 Mal zitiert, im Schnitt drei Seiten je Zitat-Ereignis. Die meistzitierte Einzelseite kam auf 27 Zitate, während die Seite mit den weitaus meisten Google-Klicks nur 8 erreichte. Google-Ranking und KI-Zitierhäufigkeit sind zwei Messgrößen, und die eine folgt nicht aus der anderen.
Wie du dir so eine Rolle selbst baust, steht in KI-Mitarbeiter erstellen: so startest du.
Wörtlich „Optimierung für generative Suchmaschinen". Gemeint ist die Arbeit daran, dass Inhalte in den Antworten von ChatGPT, Perplexity, Copilot oder Googles AI Overviews auftauchen und dort als Quelle verlinkt werden. Im Umlauf sind auch AEO für Answer Engine Optimization, LLMO und GAIO für Generative AI Optimization. Die Begriffe überlappen, sind aber keine sauberen Synonyme: AEO wird breiter benutzt und schließt Featured Snippets und Sprachassistenten ein, LLMO betont die Sprachmodelle selbst.
GEO ist eine Erweiterung, kein Ersatz. Google schreibt für die eigenen KI-Funktionen, dass es keine zusätzlichen Anforderungen gibt: Die Seite muss indexiert, abrufbar und snippet-fähig sein, der Inhalt hilfreich und klar gegliedert. Für die anderen Anbieter gibt es keine vergleichbare Zusage, dort zählen Crawler-Zugang und Bing-Präsenz zusätzlich. Neu ist nicht die Maßnahme, neu ist die Messgröße. Die Gegenüberstellung Punkt für Punkt steht oben unter „SEO und GEO im direkten Vergleich".
Eine Garantie gibt es nicht, aber drei Voraussetzungen, die du selbst prüfen kannst. OAI-SearchBot darf in der robots.txt nicht ausgesperrt sein, denn OpenAI nutzt ihn für die Suchfunktionen von ChatGPT. Die Seite muss ohne Login abrufbar sein. Und sie sollte eine Frage vollständig beantworten. Welche Zeile in der robots.txt wohin gehört, steht in Website für die KI-Suche optimieren. Ob es wirkt, zeigt ein eigenes Prompt-Set, nicht dein Google-Ranking.
Dafür gibt es bisher keinen Beleg. Google schreibt ausdrücklich, man brauche keine neuen maschinenlesbaren Dateien oder KI-Textdateien, um in der Suche zu erscheinen, und eine Ahrefs-Auswertung fand im Juni 2026, dass 97 Prozent der gültigen llms.txt-Dateien im Vormonat keine einzige Anfrage bekamen. Ein Nutzen ist also nicht belegt, die Pflege ist zusätzlicher Aufwand.
Für Copilot am direktesten über die Bing Webmaster Tools: Der Bericht „AI Performance" zeigt seit Februar 2026 kostenlos die Zahl der Zitate, die zitierten Seiten und die Grounding-Formulierungen. Für ChatGPT gibt es keinen vergleichbaren Bericht; dort hilft ein eigenes, festes Prompt-Set plus ein Blick in die Server-Logs auf die KI-Crawler, wobei ein Abruf durch ChatGPT-User noch kein Zitat belegt.
Fang mit einer Stunde an, nicht mit einer Strategie. Erstens: robots.txt öffnen und prüfen, ob OAI-SearchBot, PerplexityBot, Claude-SearchBot und Googlebot erlaubt sind. Zweitens: Bing Webmaster Tools einrichten, Inhaberschaft bestätigen und den Bericht „AI Performance" aufrufen; das ist dein erster echter Zahlenwert. Drittens: zehn Fragen aufschreiben, die ein Interessent stellen würde, einmal an ChatGPT, Perplexity und Copilot schicken, Antworten mit Datum abspeichern. Das ist deine Baseline, in acht Wochen misst du mit demselben Aufbau nach.
Wie der klassische Teil der Messung aussieht, steht in SEO-Audit mit KI durchführen: Anleitung, welches Werkzeug was liefert in SEO-Audit-Tools im Vergleich. Die fertigen Vorlagen für Baseline und Nachmessung und den Austausch dazu findest du in meiner Community.
SEO-Audit mit KI: was geprüft wird, welche kostenlosen Werkzeuge reichen und wo die KI misst, einordnet oder Unsinn produziert. Sieben Schritte mit Beleg.
Zum ArtikelWelche SEO-Audit-Tools echte Daten deiner Website liefern, welche nur schätzen, wo die Gratis-Stufe endet und wann sich ein Abo wirklich lohnt.
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Kevin Welter
Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus fünfzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.
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