SEO-Agentur oder selbst machen?
SEO-Agentur oder selbst machen: die vier Kriterien, die entscheiden, woran du ein schlechtes Angebot erkennst, warum die Inhalte aus deinem Betrieb kommen
Zum Artikel19. September 2026 · Aktualisiert am 17. Oktober 2026 · 20 Min. Lesezeit
Bei SEO für ein kleines Unternehmen entscheidet die Reihenfolge, nicht der Kniff. Zuerst muss die Website gefunden werden können: erreichbar über HTTPS, nicht versehentlich auf noindex, jede wichtige Seite von der Startseite aus verlinkt, auf dem Handy lesbar. Dann kommt der Teil, der den Unterschied macht: Du sammelst die Fragen, die Leute vor dem Kauf stellen, gruppierst sie nach dem Bedarf dahinter und baust je Bedarf eine Seite, die diese Frage im ersten Absatz beantwortet. Danach, wenn du lokal arbeitest, ein bestätigtes Google-Unternehmensprofil mit aktuellen und widerspruchsfreien Angaben. Erst dann die Messung, kostenlos über die Google Search Console. Meine Arbeitsregel dabei: Fünf Seiten, die je eine echte Kundenfrage vollständig beantworten, tragen weiter als zehn technisch durchoptimierte Seiten ohne Antwort. Google formuliert die Erwartung selbst nüchtern: „There are no secrets here that'll automatically rank your site first in Google (sorry!)" Was weiter hinten steht, ersetzt nie das, was davor fehlt.
Ich führe mein Business als Solo-Selbstständiger mit einer Belegschaft aus KI-Mitarbeitern auf Claude-Basis, und meine eigene Website ist der Fall, an dem ich diese Reihenfolge durchgespielt habe. Wie das aufgebaut ist, steht auf KI-Mitarbeiter einstellen, wo KI im Betrieb etwas bringt in KI für kleine Unternehmen einführen. Hier geht es um die Reihenfolge, nicht um den Werkzeugkasten: Welches Werkzeug was misst und kostet, steht in SEO-Audit-Tools im Vergleich. Die Reihenfolge gilt für den Ein-Personen-Betrieb genauso wie für KMU mit mehreren Standorten; mit der Größe wächst der Umfang, nicht die Zahl der Stufen.
Vier Stufen, jede setzt die davor voraus. Wer bei Stufe vier anfängt, misst ein Problem, das auf Stufe zwei liegt.
| Stufe | Woran du merkst, dass sie fehlt |
|---|---|
| 1. Gefunden werden können | deine Seiten tauchen selbst bei Firmenname plus Leistung nicht auf |
| 2. Die Frage vor dem Kauf beantworten, je Kundenbedarf eine Seite | Besucher landen auf der Startseite und rufen trotzdem wegen Basisfragen an |
| 3. Lokal auffindbar sein | Wettbewerber im Nachbarort erscheinen in der Kartenansicht, du nicht |
| 4. Messen statt raten | du diskutierst Maßnahmen, ohne eine einzige Zahl zu deiner Website zu kennen |
Google schreibt zur Seitenerfahrung: „Google Search always seeks to show the most relevant content, even if the page experience is sub-par." Eine schnelle Seite ohne Antwort wird dadurch nicht zur Antwort, und die beste Antwort nützt nichts, wenn die Seite nicht indexiert werden kann.
Gute Nachricht: Bei einer kleinen, technisch einfachen Website lässt sich diese Stufe oft in einem kompakten Durchgang erledigen. Danach reicht regelmäßige Kontrolle statt Dauerbaustelle. Google schreibt selbst, dass in der Regel nichts zu tun ist: „You usually don't need to do anything except publish your site on the web."
Sechs Punkte, einmal abgedeckt:
Mehr braucht ein kleiner Betrieb selten. Der vollständige technische Durchgang steht in SEO-Audit mit KI durchführen: Anleitung.
Hier liegt der größte Hebel, und hier arbeiten die wenigsten: Technik lässt sich abhaken, Inhalte muss man sich ausdenken. Dabei liegt das Material vor: Jede Frage, die dir immer wieder gestellt wird, ist Rohstoff für eine Seite.
Erst sammeln. Nimm dir die letzten zwanzig Anfragen vor und notiere, was die Leute wissen wollten, bevor sie zu- oder abgesagt haben. Nicht, was du gern erzählst. Meist kommen dieselben Typen heraus:
Dann nachsehen, wie gesucht wird. Zwei kostenlose Quellen ergänzen die Kundenfragen. Die Google-Vorschläge im Suchfeld zeigen, wie andere dieselbe Frage formulieren. Lies dabei jeden Vorschlag einzeln: Wer „lohnt sich seo" eintippt, bekommt vor allem Vorschläge zu Seoul: In meiner Abfrage vom 17.10.2026 waren es sieben von zehn. Die zweite Quelle ist die Search Console, sobald sie läuft (Stufe 4): Sie zeigt, für welche Suchbegriffe deine Seiten schon eingeblendet werden. Was beide nicht zeigen, ist ein Suchvolumen. Die Search Console zählt, wie oft deine eigenen Seiten gezeigt wurden, nicht, wie oft insgesamt gesucht wird. Für die Grundlagen brauchst du diese Zahl nicht; wer sie haben will, braucht ein Keyword-Werkzeug, etwa den kostenlosen Keyword-Planer in Google Ads oder ein bezahltes Tool.
Dann gruppieren. Nicht jede Formulierung verdient eine eigene Seite. „Was kostet das?" und „Wovon hängt der Preis ab?" sind derselbe Bedarf; „Was kostet das?" und „Arbeitest du in meiner Region?" sind zwei. Wer jede Formulierung einzeln beantwortet, bekommt überlappende halbe Seiten statt starker Antworten.
Dann bauen. Ein Bedarf, eine Seite. Die Hauptfrage steht in Titel und Überschrift so, wie ein Mensch sie stellt, der erste Absatz beantwortet sie vollständig. Darunter kommt, was die Antwort trägt, samt der verwandten Fragen derselben Gruppe: eine Preisspanne mit ihren Faktoren, ein Ablauf in Schritten, eine ehrliche Abgrenzung. Am Ende genau ein nächster Schritt. Google stellt denselben Anspruch als Prüffrage: „Does the content provide a substantial, complete, or comprehensive description of the topic?"
Und die Gegenprobe. Dieselbe Seite fragt: „Is the content primarily made to attract visits from search engines?" Eine Seite, die nur existiert, damit ein Begriff darin vorkommt, merkt dein Leser zuerst. Was du einem echten Interessenten per Mail schicken würdest, ist dagegen fast immer auch eine gute Seite für die Suche.
Das ist die Arbeitsregel dieses Beitrags, eine Heuristik und keine gemessene Quote: Zehn Seiten, die nur beschreiben, wie großartig das Unternehmen ist, beantworten keine Frage. Fünf, die je eine Kaufentscheidung vorbereiten, beantworten fünf.
Wenn deine Kunden aus der Umgebung kommen, ist das Google-Unternehmensprofil der zweitgrößte Hebel, und er kostet nur Sorgfalt; was im Profil im Einzelnen zählt und wie du mit Bewertungen umgehst, steht im eigenen Beitrag. Google nennt drei Faktoren: Relevanz („how well a Business Profile matches what someone is searching for"), Entfernung und Bekanntheit („how well-known a business is"). Die Entfernung kannst du nicht beeinflussen, die anderen beiden schon.
Und die Aussage, die viele Angebote im Postfach erledigt: „There's no way to request or pay for a better local ranking on Google." Wer dir gegen Gebühr einen besseren Platz in der Karte verkauft, verkauft etwas, das der Kartenanbieter ausschließt.
Ohne Messung diskutierst du über Geschmack, mit Messung über Zahlen. Das Werkzeug ist kostenlos und heißt Google Search Console; Einrichtung und Fehldeutungen stehen in Google Search Console einrichten. Ob aus den Besuchern Anfragen werden, zeigt die Search Console nicht; wie du das misst, steht in Conversion-Optimierung: Schritte und A/B-Test.
Für einen kleinen Betrieb reichen drei Blicke im Monat.
| Blick | Was du anschaust | Was du daraus machst |
|---|---|---|
| Welche Fragen kommen an? | Suchbegriffe mit vielen Einblendungen | unerwartete Begriffe sind Kandidaten für die nächste Seite aus Stufe zwei |
| Wo stehst du knapp daneben? | Begriffe mit vielen Einblendungen, wenigen Klicks | Prüfhinweis, keine Diagnose: Es kann am Titel liegen, an der Position, an einer Anfrage, die Google direkt beantwortet, oder an Einblendungen aus einer fremden Region. Suchbegriff, Position, Zielseite, Gerät und Region zusammen ansehen |
| Ist alles drin, was drin sein soll? | der Indexierungsbericht | fehlende Seiten sind ein Stufe-eins-Problem, sofort klären |
Die Seiten mit dem größten Hebel finden. Im selben Leistungsbericht sortierst du die Suchbegriffe nach Position und schaust dir die an, die zwischen 8 und 20 stehen. Dort zeigt Google deine Seite knapp vor oder knapp hinter dem Ende der ersten Ergebnisseite. Bei mir ist das die erste Stelle für eine Erweiterung, meine Arbeitsregel und keine Garantie: Welche Teilfrage fehlt der Seite noch, die ein Interessent zu diesem Begriff hat? Dieser Beitrag ist selbst so ein Fall. Er stand für seinen Hauptbegriff knapp hinter der ersten Seite, deshalb habe ich ihn im Oktober 2026 um Kosten, Suchbegriffe und eine Fehlerliste erweitert. Ob das wirkt, zeigt die Nachmessung in vier Wochen.
SEO kostet ein kleines Unternehmen entweder Zeit oder Geld, und für die Grundlagen meist vor allem Zeit. Google schreibt selbst: „If you run a small local business, you can probably do much of the work yourself." Wer abgeben will, hat zwei Wege, und für beide gibt es Zahlen.
| Weg | Was du bezahlst | Zahl und Quelle |
|---|---|---|
| Selbst machen | deine Zeit; die Werkzeuge aus Stufe 4 kosten nichts | Search Console, Bing Webmaster Tools, Lighthouse und PageSpeed Insights sind kostenlos |
| Freelancer | Stundensatz | Median 80 € pro Stunde, die mittlere Hälfte zwischen 60 und 100 € (freelancermap, 2.744 Profile mit SEO-Kenntnissen im DACH-Raum, ausgewertet im September 2026) |
| Agentur | meist ein festes Monatsbudget | im Schnitt rund 1.250 € im Monat; dazu nennt Schild Roth ein Mindestbudget, ab dem die meisten Agenturen arbeiten, in der Regel 500 bis 3.000 € im Monat (Schild Roth, Umfrage unter deutschen SEO-Agenturen, 243 Antworten, veröffentlicht 2022) |
Zwei Einschränkungen gehören zu diesen Zahlen. Die Freelancer-Werte sind Angebotspreise aus Profilen, keine abgerechneten Honorare. Die Agenturzahlen stammen aus einer Umfrage, die eine Agentur selbst gemacht hat, und sind von 2022. Eine aktuellere deutsche Erhebung mit offengelegter Methode habe ich nicht gefunden. Keine dieser Zahlen sagt etwas darüber, welche Position du dafür bekommst.
Und die Zeit, wenn du es selbst machst? Meine Schätzung, eine Heuristik und kein Messwert:
| Stufe | Zeitaufwand |
|---|---|
| 1. Gefunden werden können | einmalig ein halber bis ganzer Tag, danach Kontrolle über Stufe 4 |
| 2. Antwortseiten | ein halber bis ganzer Tag je Seite, bei fünf Seiten also verteilt über einige Wochen |
| 3. Lokal auffindbar sein | ein bis zwei Stunden für das Profil, danach laut meiner Wartungsvorlage im Lokal-SEO-Beitrag zehn Minuten im Monat, eine halbe Stunde im Quartal und eine Stunde im Jahr |
| 4. Messen | die drei Blicke im Monat, zusammen etwa eine Stunde |
Steht gleichzeitig ein Relaunch an, ist das ein eigener Kostenblock, der nicht ins SEO-Budget gehört; was der kostet, steht in Was kostet eine Website oder Landingpage?.
Dazu eine Regel, die mehr bringt als jede Optimierung: Jede Maßnahme bekommt ein Datum für die Nachmessung, denn ein Audit ohne zweite Messung ist eine Meinung mit Tabellen. Und weil immer mehr Leute ihre Frage in einem KI-Chat stellen, lohnt ein zweiter Messaufbau daneben: ob deine Seiten in KI-Antworten als Quelle auftauchen, ist eine eigene Messgröße und folgt nicht aus dem Google-Ranking. Mehr dazu in Generative Engine Optimization (GEO) erklärt, welche Crawler du dafür zulassen solltest, in Website für die KI-Suche optimieren.
Der ehrlichste Teil eines SEO-Grundlagentexts ist die Liste dessen, was du nicht brauchst. Alle Punkte stehen sinngemäß in Googles Einsteigerleitfaden oder den Spam-Richtlinien.
| Lass das | Warum |
|---|---|
| Keyword-Dichte zählen | übermäßige Wiederholung ist laut Google „tiring for users", Keyword-Stuffing steht in den Spam-Richtlinien: „Repeating the same words or phrases so often that it sounds unnatural" |
| Meta-Keywords pflegen | „Google Search doesn't use the keywords meta tag" |
| Auf eine magische Wortzahl schreiben | Der Leitfaden stellt klar, dass es keine erforderliche Wortzahl gibt |
| Über die Reihenfolge der Überschriften streiten | Laut Leitfaden fürs Ranking nicht entscheidend, für Lesbarkeit sinnvoll |
| Links kaufen | In den Spam-Richtlinien: „Buying or selling links for ranking purposes", „Exchanging money for links, or posts that contain links" |
| Seiten massenhaft mit KI erzeugen | Spam-Richtlinien: „using generative AI tools or other similar tools to generate many pages without adding value" |
| E-E-A-T als Regler behandeln | Auf die Frage, ob E-E-A-T ein Ranking-Faktor sei, antwortet der Leitfaden „No, it's not" |
| Ständig nachjustieren | Siehe den nächsten Absatz |
Der letzte Punkt frisst die meiste Zeit: Wer alle drei Tage Titel umschreibt, hat nie eine saubere Messung, weil Änderungen laut Google Stunden bis Monate brauchen. Und wenn dir jemand eine Position verspricht: „No one can guarantee a #1 ranking on Google."
Die typischen Fehler stehen verstreut in diesem Beitrag. Hier noch einmal am Stück, jeweils mit der Stelle, an der es weitergeht:
Die Reihenfolge zu kennen ist leicht, sie einzuhalten ist der Teil, an dem es scheitert: Nach zwei Wochen rutscht man zurück in Einzelmaßnahmen, weil kleine messbare Dinge schneller Erfolgserlebnisse liefern als die fünfte Antwortseite. Deshalb ist das bei mir eine Rolle, kein Vorsatz.
Sebastian, mein KI-Mitarbeiter für SEO und GEO, bekommt eine URL und ein Ziel und misst mit echten Werkzeugen statt aus dem Gedächtnis: Lighthouse und PageSpeed-Insights-API, linkinator für kaputte Links, advertools für Crawls, Playwright CLI für Abrufe und Screenshots, dazu Search Console und Bing Webmaster Tools, soweit Zugriff besteht. Jede Roh-Ausgabe landet in einem datierten Auftragsordner, jeder Befund nennt seinen Fundort, am Ende steht ein priorisierter Maßnahmenplan. Er ändert nichts an einer Live-Website und reicht in fremden Konten nichts ein: Er misst, ich entscheide. Fremde Server bekommen höchstens einen Abruf alle drei bis fünf Sekunden, meine Hausregel und keine allgemein sichere Grenze: robots.txt und veröffentlichte Limits der Zielsite gehen vor.
Das Priorisieren ist der eigentliche Nutzen: Von dreißig Hinweisen eines Werkzeugs sind fünfundzwanzig für deine Größe bedeutungslos, und die Arbeit besteht darin, die drei zu benennen, die zu deiner Stufe passen. Modethemen ohne Beleg werden als solche benannt.
Wenn du dir so eine Rolle lieber selbst baust: Der Weg steht in KI-Mitarbeiter erstellen: so startest du, wie die Rollen zusammenspielen in Meine KI-Belegschaft. Durchdenken musst du die erste Fassung nicht allein: Stell sie in der Community zur Diskussion oder bring sie in einen Call mit, dort sitzen Leute, die denselben Weg gegangen sind.
Für die Grundlagen fast immer, weil sie wenig Zeit kosten und dauerhaft wirken: erreichbare Seiten, ein bestätigtes Unternehmensprofil, Seiten mit echten Antworten. Selten rechnet sich der Wettbewerb um allgemeine Begriffe. Der Unterschied liegt in der Auswahl der Fragen.
Ja, die Grundlagen sind dafür gemacht. Search Console, Bing Webmaster Tools, Lighthouse und PageSpeed Insights sind kostenlos, und die inhaltliche Arbeit kann dir niemand abnehmen: Nur du weißt, was Kunden vor dem Kauf fragen. Was fehlt, ist meist die Routine, nicht das Werkzeug; an welchen vier Kriterien die Entscheidung für oder gegen eine Agentur hängt, habe ich getrennt aufgeschrieben.
Machst du die Grundlagen selbst, kostet SEO vor allem Zeit, die Werkzeuge sind kostenlos. Ein SEO-Freelancer im DACH-Raum verlangt laut einer Profilauswertung von freelancermap im Median 80 € pro Stunde, Agenturen arbeiten meist mit Monatsbudgets, laut einer Agenturumfrage von 2022 im Schnitt rund 1.250 € im Monat. Die Einordnung dieser Zahlen steht im Abschnitt „Was SEO für ein kleines Unternehmen kostet".
Nein, gemeint ist dasselbe. Bei kleinen und mittleren Unternehmen kommen mehr Seiten, mehr Leistungen und oft mehrere Standorte dazu, die Reihenfolge der vier Stufen bleibt gleich. Mehrere Standorte heißen vor allem: mehrere Unternehmensprofile, jedes mit eigenen, richtigen Angaben.
Das hängt von der Änderung ab, und niemand kann es dir seriös vorhersagen. Google dazu: „Some changes might take effect in a few hours, others could take several months." Eine technische Korrektur wie ein entferntes noindex wirkt oft schnell, hängt aber daran, wann Google die Seite erneut abruft.
Eine Website, die beschreibt, wie gut das Unternehmen ist, aber keine Seite hat, die eine konkrete Frage vor dem Kauf beantwortet. Technisch dicht dahinter: ein noindex, das beim Relaunch mit live gegangen ist. Das erste kostet dich Anfragen, das zweite alles.
Nimm dir eine halbe Stunde und schreib die Fragen aus deinen letzten zwanzig Anfragen auf. Sortiere sie nach dem Bedarf dahinter, bis ungefähr fünf Gruppen übrig sind, und prüf, ob es zu jeder Gruppe eine Seite gibt, die die Hauptfrage im ersten Absatz beantwortet. Meist fehlen drei oder vier: Das ist dein Plan für die nächsten Wochen.
Parallel richtest du die Search Console ein, damit die Messung läuft, während du schreibst. Der Rest ergibt sich aus den Zahlen. Wenn du das irgendwann nicht mehr selbst machen willst, ist die Rolle interessanter als das Werkzeug: Wie meine KI-Mitarbeiter aufgebaut sind, steht auf KI-Mitarbeiter einstellen, die fertigen Vorlagen samt Austausch findest du in meiner Community.
SEO-Agentur oder selbst machen: die vier Kriterien, die entscheiden, woran du ein schlechtes Angebot erkennst, warum die Inhalte aus deinem Betrieb kommen
Zum ArtikelAgenturen rufen 1.500 bis 25.000 Euro für KI-Agenten auf. Die ehrliche Rechnung: ein Claude-Abo, deine Einarbeitungszeit, und wann sich eine Agentur lohnt.
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Kevin Welter
Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus fünfzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.
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