Blog · 17. September 2026 · 13 Min. Lesezeit

Website mit KI modernisieren: so geht's

Grafische Titelkarte zum Beitrag „Website mit KI modernisieren: so geht's“ mit einem stilisierten Motiv: Browserfenster mit Seitenaufbau.
Grafik: HumanITy

Eine bestehende Website zu modernisieren läuft in vier Schritten ab: Bestand erfassen, entscheiden was bleibt, neu bauen, alte Adressen sauber behandeln. Der erste Schritt ist der wichtigste und wird am häufigsten übersprungen, denn nur aus Sitemap, Server-Logs, Analytics, internen Links und Search Console zusammen entsteht ein belastbares Inventar. Danach entscheidest du, nicht die KI, welche Seiten bleiben, welche zusammengelegt werden und welche ersatzlos verschwinden. Der vierte Schritt ist der, den fast alle vergessen: Jede alte Adresse braucht eine dokumentierte Entscheidung. Gibt es eine wirklich passende neue Entsprechung, leitest du dauerhaft weiter. Gibt es sie nicht, ist ein bewusster 404- oder 410-Status sauberer als eine irrelevante Umleitung. Redirects bewahren Nutzerpfade und Signale, garantieren aber allein keinen vollständigen Sichtbarkeitserhalt.

Bei mir macht diese Arbeit ein KI-Mitarbeiter aus meiner KI-Belegschaft. Die Seite, auf der du gerade liest, ist eines seiner Arbeitsergebnisse, er rollt kevinwelter.com selbst aus, Version für Version. Wie so etwas in einem kleinen Betrieb Schritt für Schritt aussieht, habe ich in KI für kleine Unternehmen einführen beschrieben. Dieser Beitrag hier behandelt ausdrücklich den Umbau eines Bestands. Wenn du bei null anfängst und eher wissen willst, wer so etwas baut und was ein Projekt kostet, steht das in Website erstellen lassen: Ablauf, Anbieter.

Schritt 1: Den Bestand erfassen, bevor irgendetwas neu gebaut wird

Modernisieren heißt nicht, ein Design über alte Inhalte zu legen, sondern den vorhandenen Inhalt vollständig in die Hand zu nehmen. Diese Liste gehört vor den ersten Entwurf:

  1. Alle Adressen. Nicht nur die aus der Navigation. Google nennt als Quellen für eine vollständige Adressliste die Sitemap, die Server-Protokolle und die Statistik-Auswertung. Gewachsene Seiten haben oft Unterseiten, die niemand mehr verlinkt und die trotzdem Besucher bekommen.
  2. Alle Texte, wörtlich. Leistungsbeschreibungen, Preise oder Preisrahmen, Öffnungszeiten, Anfahrt, Team, Referenzen, rechtliche Texte. Wörtlich heißt wörtlich, nicht sinngemäß zusammengefasst.
  3. Alle Bilder, mit Herkunft. Welches Bild gehört wohin, wer hat es gemacht, darf es weiterverwendet werden. Dateinamen sind dabei keine Information, dazu gleich mehr.
  4. Was bereits gefunden wird. Welche Seiten bringen heute Besucher aus der Suche, über welche Suchbegriffe, und welche fremden Websites verlinken darauf. Das ist die Substanz, die eine Modernisierung schützen muss.
  5. Was nicht sichtbar ist. Formulare, bereits bestehende Weiterleitungen, eingebundene Dienste wie Terminbuchung oder Kartenansicht, und Inhalte, die nur in der Desktop-Ansicht auftauchen. Google indexiert mit dem Smartphone-Crawler und schreibt dazu ausdrücklich: Nur der Inhalt, der auf der mobilen Fassung zu sehen ist, wird für die Indexierung verwendet.

Genau hier entstehen die Fehler, die später teuer werden. Drei davon sind mir in eigenen Projekten passiert und stehen seitdem als feste Prüfpunkte in meiner Bestandsaufnahme. Bei einer Website steckte die komplette Preisliste in einem Auto-Play-Slider, zwei Drittel des Angebots hätten im Neubau gefehlt. In einem anderen Projekt lieferte eine Datei namens logo.png nicht das Firmenlogo, sondern ein Vereinswappen. Und eine Navigation, die auf Sprungmarken statt auf echte Unterseiten gebaut war, hätte beim Umbau Seiten unerreichbar gemacht, weil es die vermeintlichen Unterseiten technisch nie gab. Keine dieser drei Fallen sieht man beim flüchtigen Draufschauen, und keine fällt einer KI von selbst auf.

Schritt 2: Entscheiden, was bleibt und was wegfällt

Jetzt liegt der Bestand auf dem Tisch, und jetzt wird sortiert. Vier Körbe reichen:

Korb Was hineingehört Was daraus folgt
Bleibt Seiten, die Anfragen bringen, gefunden werden oder verlinkt sind Inhalt übernehmen, Adresse nach Möglichkeit unverändert lassen
Wird zusammengelegt mehrere dünne Seiten zum selben Thema ein starker neuer Abschnitt, alle alten Adressen zeigen darauf
Wird ersetzt veraltete Inhalte, die es weiterhin braucht neuer Text, alte Adresse zeigt auf die neue Fassung
Fällt weg Aktionen von vorgestern, leere Seiten, doppelte Inhalte Nur bei wirklich passendem Ersatz weiterleiten, sonst bewusst 404 oder 410 liefern

Der wichtigste Satz zu diesem Schritt: Diese Entscheidung trifft der Betrieb, nicht das Werkzeug. Eine KI sieht, dass eine Seite kurz ist und selten besucht wird. Sie sieht nicht, dass genau über diese Seite jedes Jahr die drei Aufträge kommen, von denen das Geschäft lebt. Wer die Sortierung an ein Tool abgibt, bekommt eine aufgeräumte Website und verliert nebenbei die Seiten, die Geld verdient haben.

Was als „fällt weg" einsortiert wird, bekommt trotzdem eine klare technische Entscheidung: passender Redirect oder bewusster 404/410. Eine lose verwandte Zielseite nur zur Fehlervermeidung ist kein guter Ersatz.

Schritt 3: Neu bauen, entlang der Struktur statt entlang des Geschmacks

Erst jetzt wird gebaut, und zwar in dieser Reihenfolge: Struktur, dann Inhalt, dann Gestaltung. Die Struktur ist der Seitenplan mit den Überschriftenebenen, also die Frage, was jemand in welcher Reihenfolge liest. Wer bei der Farbe anfängt, diskutiert Wochen später immer noch über Farben, während der Aufbau nie geklärt wurde.

Drei Prüfungen gehören vor den Livegang, und die kannst du selbst machen:

  • Handy zuerst. Die Seite wird auf einem echten Telefon durchgeklickt, nicht im verkleinerten Browserfenster. Formular ausfüllen, Telefonnummer antippen, Karte öffnen.
  • Klicktest über alle Seiten. Jeder Link wird einmal angefasst. Leerlaufende Verweise auf gelöschte Unterseiten sind der häufigste Fehler direkt nach einem Umbau.
  • Vergleich gegen die alte Seite, Abschnitt für Abschnitt. Nicht „sieht vollständig aus", sondern Liste gegen Liste. Genau dafür existiert die Bestandsaufnahme aus Schritt 1.

Bei meinen eigenen Umbauten läuft dieser Teil automatisiert: gebaut wird mit Node.js und Next.js, die Screenshots der alten Seite und der Klicktest vor dem Livegang laufen über Playwright, ausgerollt wird über einen eigenen Kubernetes-Cluster. Für den geschäftlichen Selbstbau brauchst du einen dafür zulässigen Hosting-Tarif; Vercels kostenloser Hobby-Tarif ist persönlichen, nicht kommerziellen Projekten vorbehalten.

Schritt 4: Die alten Adressen weiterleiten

Das ist der Schritt, der in fast jeder Anleitung fehlt. Eine passende Weiterleitung sagt Browser und Suchmaschine: Diese Seite ist umgezogen, hier ist die neue Adresse. Ob die Sichtbarkeit insgesamt trägt, hängt zusätzlich an Inhalt, interner Verlinkung, Rendering, Canonicals, Robots-Regeln, Sitemap, Performance und Suchintention.

So geht es sauber:

  1. Tabelle bauen: alte Adresse, neue Adresse. Für jede einzelne Adresse aus Schritt 1, auch für Bilder und PDF-Dateien, die anderswo verlinkt sind.
  2. Dauerhaft weiterleiten, nicht vorübergehend. Google beschreibt es so: Bei einer permanenten Weiterleitung, also 301 oder 308, folgt der Crawler der Weiterleitung und die Indexierung wertet sie als Signal, dass das Ziel die maßgebliche Adresse ist. Bei einer vorübergehenden Weiterleitung (302, 303, 307) folgt der Crawler zwar ebenfalls, wertet sie aber nicht als solches Signal.
  3. Serverseitig umsetzen. Google empfiehlt ausdrücklich serverseitige Weiterleitungen und nennt Weiterleitungen per JavaScript als letzte Möglichkeit, wenn es anders nicht geht.
  4. Ziel ist die passende Seite, nicht die Startseite. Wer alles auf die Startseite schiebt, wirft die inhaltliche Zuordnung weg.
  5. Keine Ketten. Google rät dazu, Ketten von mehr als drei bis fünf Sprüngen zu vermeiden, weil sie das Laden verzögern. Alte Adresse direkt auf endgültige neue Adresse, nicht über zwei Zwischenstationen.
  6. Lange stehen lassen. Die Empfehlung im Umzugsleitfaden von Google lautet, Weiterleitungen so lange wie möglich beizubehalten, in der Regel mindestens ein Jahr.
  7. Neue Sitemap einreichen und nachschauen. Nach dem Umbau die neue Sitemap in der Google Search Console einreichen und beobachten: Die Zahl der indexierten Adressen aus der alten Liste sinkt, die aus der neuen steigt. Google beschreibt genau diesen Verlauf als das erwartete Bild.

Ein Sonderfall, der oft verwechselt wird: Ändern sich nur die Adressen innerhalb derselben Domain, brauchst du keine Umzugsmeldung, sondern Weiterleitungen und eine aktualisierte Sitemap. Die Adressänderung in der Search Console ist ausschließlich für den Wechsel auf eine andere Domain gedacht, funktioniert nur auf Domain-Ebene, setzt beide bestätigten Einträge voraus und wirkt 180 Tage. Die Weiterleitungen selbst bleiben laut Google trotzdem länger stehen, solange noch Besucher aus der Suche darüber kommen.

Entscheidungsbaum für alte Website-Adressen: Relevante Seiten bleiben unter derselben URL, passende Nachfolger erhalten eine direkte Weiterleitung und Seiten ohne passenden Nachfolger liefern bewusst 404 oder 410. Keine alte Adresse wird pauschal auf irgendeine ähnliche Seite umgeleitet.
Jede alte URL bekommt eine bewusste Entscheidung: behalten, passend weiterleiten oder entfernen. Grafik: HumanITy

Warum eine Modernisierung ohne diesen Schritt Besucher kostet

Eine alte Website hat über Jahre etwas aufgebaut, das im Neubau nicht mitkommt, wenn man es nicht aktiv mitnimmt: Sie steht in Suchergebnissen, in Branchenverzeichnissen, in Lesezeichen, in E-Mail-Signaturen, in Beiträgen anderer Leute. All diese Verweise zeigen auf Adressen, nicht auf Inhalte. Wird die Adresse ungültig, landet jeder dieser Wege auf einer Fehlerseite.

Der Verlust passiert dabei nicht am Tag des Livegangs, sondern schleichend, und das macht ihn tückisch. Die Startseite funktioniert ja, der Betrieb sieht eine schöne neue Website, und dass die Unterseite mit der Leistungsbeschreibung, über die früher die Anfragen kamen, ins Leere läuft, merkt erst Wochen später jemand an der Zahl der Anfragen.

Deshalb gehört die Weiterleitungstabelle nicht ans Ende des Projekts, sondern in die Bestandsaufnahme: Sie entsteht in Schritt 1 als Spalte „alte Adresse" und bekommt in Schritt 2 die Spalte „neue Adresse" dazu. Dann ist sie am Tag des Livegangs fertig, statt in der Nacht davor improvisiert zu werden.

Wo KI wirklich hilft und wo nicht

Aufgabe Was KI hier leistet
Bestand erfassen und strukturieren Sehr stark. Alle Seiten abrufen, Texte und Bilder herausziehen, Überschriften ordnen, Dubletten finden: Das ist stumpfe, vollständige Arbeit, und genau darin ist sie schnell und ausdauernd.
Texte neu formulieren Stark, solange die Aussage aus dem Bestand kommt. Kürzen, gliedern, aus einer Textwand eine lesbare Seite machen.
Neu bauen und mobiltauglich machen Stark. Aus einer erfassten Struktur entsteht in kurzer Zeit eine moderne Fassung, und Korrekturen sind billig.
Weiterleitungstabelle vorbereiten Stark als Zuarbeit: alte Adressen sammeln, Zuordnungsvorschläge machen. Die Zuordnung wird trotzdem gelesen, bevor sie gilt.
Entscheiden, welche Seite wichtig ist Nicht ihre Aufgabe. Was für das Geschäft zählt, weiß nur der Betrieb.
Fehlende Inhalte ergänzen Ausdrücklich nicht. Eine Leistung, ein Preis oder eine Bewertung, die es auf der alten Seite nicht gab, darf nicht entstehen.

Der letzte Punkt ist der, an dem sich Modernisierung und Generator unterscheiden. Ein KI-Website-Generator baut aus einer kurzen Beschreibung eine plausible Seite, und was er nicht weiß, füllt er mit etwas Plausiblem auf. Bei einer bestehenden Website ist das ein Sachfehler mit Folgen, denn erfundene Leistungen und Preise stehen dann auf deiner echten Seite. Die richtige Antwort auf eine Lücke ist ein Platzhalter im Entwurf und eine Zeile im Bericht, nicht ein hübscher Satz.

Ein KI-Mitarbeiter, der diese Reihenfolge einhält

In meinem Betrieb erledigt genau diesen Ablauf Ralf, ein KI-Mitarbeiter mit einer einzigen Aufgabe. Er bekommt die Adresse einer veralteten Website und liefert daraus in einem Rutsch eine moderne Fassung, die auf dem Handy funktioniert: alle Inhalte der alten Seite übernommen, besser strukturiert, auf Wunsch als Demo online. Er hat damit inzwischen über 20 Kunden-Websites gebaut, und diese Website hier rollt er ebenfalls selbst aus.

Die Regeln, nach denen er arbeitet, sind dieselben wie oben: Er erfindet keine Leistungen, keine Preise, keine Bewertungen, alles kommt aus der alten Website oder dem Briefing, und was fehlt, markiert er als Platzhalter. Ohne Quellmaterial baut er nicht: Ist die alte Adresse tot, sucht er selbst weiter, und findet er nichts, fragt er nach. Den Livegang bereitet er vollständig vor, schalten tue ich. Und er prüft sich nicht allein: Ein zweiter KI-Mitarbeiter liest seine Briefings gegen, bei der ersten Querprüfung fand er in vier von zehn Briefings Fehler. Wie er arbeitet und wo ich ihn ausdrücklich bremse, steht auf Website mit KI erstellen: so arbeitet Ralf.

Die Entscheidung aus Schritt 2 nimmt er niemandem ab: Welche Seite bleibt und welche geht, entscheidet der Betrieb. Ralf übernimmt die Fleißarbeit davor und die Bauarbeit danach, und das ist in der Praxis der größere Teil.

Drei nummerierte Reihen. Eins, der Slider: eine Preisliste war in einem Auto-Play-Slider versteckt, daraus wurde der Prüfschritt, Screenshots der alten Seite vor dem Bau zu machen. Zwei, das Logo: eine Datei namens logo.png war ein Vereinswappen, daraus wurde der Prüfschritt, jede Datei anzusehen statt dem Dateinamen zu glauben. Drei, die Navigation: Sprungmarken statt echter Unterseiten, daraus wurde der Prüfschritt Klicktest, bevor irgendetwas live geht. Am Ende ein gelbes Feld: Live schalten ist Kevins Freigabe. Fußzeile: jeder Fehler steckt heute als Prüfschritt in Ralfs Ablauf.
Aus drei konkreten Fehlern wurden feste Prüfschritte für jeden Relaunch. Grafik: HumanITy

Häufige Fragen

Lohnt sich eine Modernisierung oder baue ich besser komplett neu?

Modernisieren lohnt sich, sobald die alte Seite schon gefunden wird oder verlinkt ist, denn diese Substanz nimmst du mit. Komplett neu ist die ehrlichere Antwort, wenn Geschäft, Name oder Leistungen sich grundlegend geändert haben. Der Unterschied liegt weniger in der Bauarbeit als in der Frage, ob es einen Bestand zu erhalten gibt.

Was passiert mit meiner Sichtbarkeit bei Google, wenn ich umbaue?

Redirects sind ein wichtiger Teil, aber keine Garantie. Passende alte Adressen leitest du dauerhaft auf ihre echte neue Entsprechung; ersatzlos entfernte Inhalte dürfen sauber 404 oder 410 liefern. Zusätzlich prüfst du Inhalt, interne Links, Canonicals, Robots-Regeln, Sitemap, Rendering und Performance und misst vor und nach dem Livegang.

Wie lange müssen die Weiterleitungen bestehen bleiben?

Google empfiehlt für einen Umzug mit Adressänderung, Weiterleitungen so lange wie möglich beizubehalten, in der Regel mindestens ein Jahr. Beim Wechsel auf eine andere Domain kommt hinzu, dass die Adressänderung in der Search Console nur 180 Tage wirkt und die Weiterleitungen danach trotzdem weiterlaufen sollten, solange darüber noch Besucher kommen.

Kann ich meine Website selbst mit KI modernisieren?

Ja, und der Bau ist dabei der leichtere Teil. Der Aufwand steckt in der Bestandsaufnahme und in der Weiterleitungstabelle, beides Fleißarbeit, die du nicht überspringen kannst. Wer beides sauber macht, kommt mit einem KI-Werkzeug erstaunlich weit. Wer beides überspringt, bekommt eine schöne Seite, die weniger kann als die alte.

Was ist, wenn die alte Website kaum noch verwertbare Inhalte hat?

Dann wird aus der Modernisierung ein Neubau, und das ist in Ordnung, solange es ausgesprochen wird. Was trotzdem bleibt: Jede alte Adresse braucht eine Entscheidung, bei passendem Ersatz einen Redirect, sonst 404 oder 410. Und Lücken werden als Lücken behandelt und vom Betrieb beantwortet, nicht von einem Werkzeug aufgefüllt.

Wie du weitermachst

Fang nicht mit dem Design an, sondern mit einer Tabelle mit zwei Spalten: links jede Adresse deiner heutigen Website, rechts bleibt frei. Die Adressen holst du dir aus deiner Sitemap, aus deiner Statistik und indem du deine Seite einmal vollständig durchklickst. Diese Tabelle ist gleichzeitig deine Bestandsaufnahme, deine Entscheidungsgrundlage und am Ende deine Weiterleitungsliste. Alles andere, Struktur, Texte, Gestaltung, baut darauf auf. Wenn du dabei einen KI-Mitarbeiter an deiner Seite haben willst, der diese Reihenfolge von sich aus einhält: Ralf und die übrigen fertigen Rollen liegen zum Laden in meiner Community Claude Practitioners.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

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