Blog · 20. September 2026 · 13 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website oder Landingpage?

Grafische Titelkarte zum Beitrag „Was kostet eine Website oder Landingpage?“ mit einem stilisierten Motiv: Browserfenster mit Seitenaufbau.
Grafik: HumanITy

Eine Website kostet in zwei getrennten Töpfen, und nur einer davon lässt sich vorab beziffern. Der laufende Topf steht auf den Preisseiten der Anbieter: Eine .de-Domain führt IONOS mit 1,30 Euro im Monat als regulärem Vergleichspreis, Webhosting beginnt bei Strato nach dem ersten Vertragsjahr bei 5 Euro im Monat, ein Baukasten-Abo liegt bei Jimdo zwischen 12 und 50 Euro im Monat und bei Wix zwischen 16,66 und 177,31 Euro, und ein Shop startet bei Shopify mit 27 Euro im Monat bei Jahreszahlung, alle Angaben inklusive Mehrwertsteuer, Stand September 2026. Der einmalige Topf, also der Bau selbst, hängt an sechs Fragen: wie viele Seiten, wer die Texte schreibt, wer die Bilder liefert, welche echten Funktionen dazukommen, wie viele Sprachen, und wer danach die Pflege macht. Abgerechnet wird auf vier Arten: Festpreis, Stundensatz, Baukasten-Abo oder Eigenleistung, und jede verschiebt das Risiko an eine andere Stelle. Eine seriöse Zahl für den Bau gibt es erst zum konkreten Umfang, und wer sie dir ohne Rückfragen nennt, rät. Genau deshalb steht in diesem Beitrag jede Zahl, die auf einer Anbieterseite nachlesbar ist, und bei allem anderen die Frage, die den Preis bewegt.

Ich habe diese Rechnung für meinen eigenen Betrieb aufgemacht, nur mit einem anderen Ergebnis als üblich: Meine Websites baut ein KI-Mitarbeiter aus meiner KI-Belegschaft, die Seite, auf der du gerade liest, eingeschlossen. Wie ich dieselbe Kostenfrage für KI-Mitarbeiter insgesamt durchgerechnet habe, steht in Was kostet ein KI-Mitarbeiter wirklich?. Wenn du noch weiter vorne stehst und erst wissen willst, wer überhaupt baut und was du selbst liefern musst, beantwortet das Website erstellen lassen: Ablauf, Anbieter. Hier geht es ausschließlich ums Geld.

Zwei Töpfe, die nie zusammengehören

Der häufigste Fehler beim Vergleichen ist, beide Töpfe in eine Summe zu werfen. Ein Angebot über einen festen Betrag und ein Abo über einen Monatsbetrag sind nicht vergleichbar, solange du nicht weißt, was jeweils drin ist.

Einmalig Laufend
Was drinsteckt Bestandsaufnahme, Struktur, Design, Umsetzung, Inhalte einpflegen, Rechtstexte, Tests, Livegang, Weiterleitungen der alten Adressen Domain, Hosting oder Plattform-Abo, E-Mail-Postfächer, Zusatzdienste mit eigener Rechnung, Pflege und Änderungen
Wer es beziffert der Anbieter, nach deinem Umfang der Provider, öffentlich auf seiner Preisseite
Wann es weh tut einmal, bei Auftragserteilung jeden Monat, jahrelang
Was du prüfen musst ist wirklich alles enthalten, was du brauchst was gilt nach dem ersten Vertragsjahr

Welche laufenden Posten überhaupt anfallen, habe ich in Website erstellen lassen: Ablauf, Anbieter aufgelistet. Hier geht es eine Ebene tiefer: um die Beträge, die dahinterstehen, und um die Frage, wie aus einem Umfang ein Preis wird.

Zwei getrennte Kostenblöcke für eine Website: Einmalig fallen Strategie, Struktur und Inhalte, Design und Bau sowie die erste Migration an. Laufend entstehen Kosten für Domain und Hosting, Wartung und Sicherheit, Inhaltspflege sowie Werkzeuge und Support.
Einmalige Projektkosten und laufende Betriebskosten gehören in getrennte Töpfe. Grafik: HumanITy

Die sechs Fragen, die den Preis bewegen

Wenn zwei Angebote für dieselbe Website weit auseinanderliegen, liegt es fast immer an einem dieser sechs Punkte, und fast nie am Stundensatz.

Treiber Warum er den Preis bewegt Was du vorher entscheiden kannst
Zahl der Seiten Jede Unterseite braucht Struktur, Inhalt, Einbau und einen eigenen Test auf dem Handy. Eine gute Einzelseite ist billiger als zwölf mittelmäßige. Liste alle Seiten der alten Website auf und streiche, was seit einem Jahr niemand mehr angeschaut hat.
Wer die Texte schreibt Der größte einzelne Hebel. Steht im Angebot „nach Zuarbeit", schreibst du sie. Steht dort „Texterstellung", zahlst du dafür, oft pro Seite. Entscheide pro Seite: bestehenden Text übernehmen, kürzen oder neu schreiben lassen.
Wer die Bilder liefert Eigene Fotos kosten mindestens Zeit und je nach Motiv auch Produktion, Bearbeitung und Freigaben; ein Fototermin ist ein eigener Posten, Stockbilder sind ein Abo oder ein Einzelkauf mit Lizenzbedingungen. Zähle, wie viele brauchbare eigene Fotos du wirklich hast, bevor du einen Fototermin einplanst.
Echte Funktionen Kontaktformular ist Standard. Terminbuchung, Shop, Kundenkonten, Newsletter, Mitgliederbereich sind jeweils ein eigener Baustein mit eigener Einrichtung, eigener Rechnung und eigener Pflege. Nimm nur die Funktion, für die du heute schon einen konkreten Ablauf hast.
Mehrsprachigkeit Vervielfacht Inhalt, Pflege und Test, nicht nur die Übersetzung. Jede Änderung fällt danach doppelt an. Kläre, ob die zweite Sprache Umsatz bringt oder nur gut aussieht.
Pflege danach Wird im Angebot am häufigsten ausgelassen und entscheidet trotzdem, ob die Website in zwei Jahren noch stimmt. Lass dir Änderungen als Pauschale oder als Stundenpreis ausweisen, bevor du unterschreibst.

Der Relaunch einer bestehenden Website hat einen siebten Treiber, der bei einem Neubau fehlt: die Übernahme der vorhandenen Inhalte und die Weiterleitung aller alten Adressen. Das ist Arbeit, die niemand sieht und die trotzdem bezahlt werden muss. Wie sie abläuft und warum sie sich nicht streichen lässt, steht in Website mit KI modernisieren: so geht's.

Was der Betrieb kostet, mit Zahlen von den Anbieterseiten

Diese Beträge stehen öffentlich und lassen sich nachschlagen. Alle Angaben inklusive Mehrwertsteuer, Stand September 2026, und sie ändern sich.

Posten Anbieter und Angabe
Domain IONOS bewirbt die .de-Domain mit 0,08 Euro im Monat für zwölf Monate und nennt daneben 1,30 Euro im Monat als regulären Vergleichspreis, für .com 2 Euro im Monat.
Webhosting Strato: Tarif Starter 5 Euro im Monat nach einem Gratis-Monat bei zwölf Monaten Laufzeit, Basic 9 Euro nach zwölf Aktionsmonaten zu je 1 Euro, Plus 12 Euro, Pro 22 Euro. Monatlich kündbar kosten dieselben Tarife 6, 10, 14 und 24 Euro, dazu kommt eine Einrichtungsgebühr von 10 Euro.
Baukasten-Abo Jimdo: Free 0 Euro mit Jimdo-Subdomain; Start 12 Euro, Grow 20 Euro, Grow Legal 29 Euro, Unlimited 50 Euro im Monat mit eigener Domain in den Premium-Paketen. Wix: Light 16,66 Euro, Core 29,75 Euro, Business 40,46 Euro, Business Elite 177,31 Euro im Monat, jeweils mit Gratis-Domain für ein Jahr.
Shop Shopify: Basic 27 Euro im Monat bei Jahreszahlung, 36 Euro bei monatlicher Zahlung, Grow 79 bzw. 105 Euro, Advanced 289 bzw. 384 Euro. Dazu Kartengebühren, im Basic-Tarif ab 2,1 Prozent plus 0,30 Euro je Zahlung.
Selbst betreiben Vercel: Hobby 0 US-Dollar für persönliche, nicht kommerzielle Projekte; für eine geschäftliche Website ist Pro ab 20 US-Dollar im Monat vorgesehen, zuzüglich Steuern und möglicher nutzungsabhängiger Kosten. Die Domain zahlst du zusätzlich beim Provider.

Zwei Dinge fallen daran auf. Der Betrieb einer kleinen Website ist der billigste Teil der ganzen Rechnung. Und sobald echte Funktionen dazukommen, kippt das Verhältnis: Ein Shop kostet im Abo mehr als viele Hosting-Jahre, und die Kartengebühren laufen zusätzlich mit jedem Verkauf mit.

Warum der beworbene Preis selten der Preis ist

Die Zahlen oben zeigen ein Muster, das in fast jedem Angebot steckt: Der große Preis gilt für das erste Jahr, der kleine daneben danach. Bei Strato kostet derselbe Tarif Basic zwölf Monate lang 1 Euro und ab dem dreizehnten Monat 9 Euro. Das steht so da, verzerrt aber jeden Vergleich, der nur die erste Zahl nimmt. Rechne deshalb über drei Jahre, nicht über das erste, und achte dabei auf drei Punkte:

  1. Der Folgepreis. Suche auf jeder Preisseite die Angabe „danach" und rechne mit ihr, nicht mit dem Einstieg.
  2. Die Vertragslaufzeit. Ein monatlich kündbarer Tarif kostet bei Strato durchgehend mehr als derselbe Tarif mit zwölf Monaten Bindung. Flexibilität hat hier einen ausgewiesenen Preis.
  3. Die Einrichtungsgebühr. Steht meist im Kleingedruckten, bei Strato mit 10 Euro beziffert, und taucht in keinem Monatspreis auf.

Vier Modelle, wie abgerechnet wird

Der Umfang bestimmt, was eine Website kostet. Das Modell bestimmt, wer das Risiko trägt, wenn der Umfang sich ändert, und genau darum wird beim Preis meistens gestritten.

Modell Du zahlst Risiko liegt bei Passt, wenn
Festpreis einen vereinbarten Betrag für einen vorher beschriebenen Umfang dem Anbieter, solange der Umfang steht; bei dir, sobald du ihn änderst der Umfang schriftlich und vollständig beschrieben ist, inklusive Zahl der Seiten, Funktionen und Korrekturrunden
Stundensatz die tatsächlich geleistete Zeit, meist mit geschätztem Rahmen dir der Umfang noch nicht feststeht oder du laufend mitgestalten willst, und du ein Budget-Limit vereinbarst
Baukasten-Abo einen Monatsbetrag an die Plattform, den Bau machst du selbst dir, in Form deiner Zeit du wenig Inhalt hast, selbst bauen willst und keinen Umzug zu einer anderen Plattform einplanst
Selbermachen Domain und Hosting, sonst nur deine Zeit vollständig dir du die Technik beherrschst oder lernen willst und deine Zeit nicht als Kosten rechnest

Beim Festpreis entscheidet ein einziger Satz im Angebot über den Endbetrag: wie viele Korrekturrunden enthalten sind. Ist das offen, ist der Festpreis keiner. Beim Stundensatz ist es der vereinbarte Deckel, ab dem du gefragt wirst. Beide Fragen kosten dich im Gespräch eine Minute und später möglicherweise einen vierstelligen Betrag.

„Kostenlos" ist übrigens kein fünftes Modell, sondern meistens eines der vier mit einer anderen Etikette. Kostenlose Baukasten-Tarife wie Jimdos Free-Paket bezahlst du mit Einschränkungen, kostenlose Website-Angebote von Dienstleistern in der Regel über ein gebundenes Hosting-Abo oder eine Mindestlaufzeit. Sieh nach, wo der Betrag steht, er steht immer irgendwo.

Landingpage oder Website: was den Preis unterscheidet

Eine Landingpage ist billiger als eine Website, aber nicht so viel billiger, wie es aussieht. Der Grund: Der größte Kostenblock ist nicht die Zahl der Seiten, sondern die Inhaltsarbeit, und die fällt bei einer Landingpage fast vollständig an. Struktur, Text, Bilder, Formular, Rechtstexte und der Test auf dem Handy sind dieselbe Arbeit wie bei einer kleinen Website, nur auf einer Seite konzentriert.

Was wirklich wegfällt, ist die Navigation und die Pflege mehrerer Unterseiten. Was dazukommt, sobald die Landingpage für eine Werbekampagne gebaut wird: eine saubere Messung, damit du siehst, was die Anzeigen bringen, und oft mehrere Fassungen derselben Seite zum Vergleich. Dann gehört das Budget für die Seite mit dem Budget für die Anzeigen in eine Rechnung, nicht in zwei.

Wie du ein Angebot prüfst, bevor du Preise vergleichst

Schreibe deinen Umfang einmal auf eine Seite und lege sie jedem Anbieter vor: Ziel der Seite, Liste aller Seiten, Liste aller Funktionen, wer die Texte schreibt, wer die Bilder liefert, wer die Rechtstexte stellt, wer nach dem Livegang Änderungen macht. Mit diesem Blatt bekommst du Angebote, die dieselbe Leistung beschreiben, und erst dann ist der Preisvergleich überhaupt eine Aussage.

Und dann die Probe: Ein Anbieter, der nach diesem Blatt noch Rückfragen stellt, hat es gelesen. Einer, der ohne jede Rückfrage sofort eine Zahl nennt, rät. Eine Hausnummer ist manchmal genau das, was man hören will, nur ist sie keine Kalkulation und hält im Projekt auch nicht.

Was ein KI-Mitarbeiter an dieser Rechnung ändert

In meinem Betrieb macht diese Arbeit Ralf, ein KI-Mitarbeiter, der seit dem 16.07.2026 läuft und inzwischen über 20 Kunden-Websites gebaut hat. Er bekommt die Adresse einer bestehenden Website und liefert daraus eine moderne Seite, die auf dem Handy funktioniert. Für die Kostenfrage ist dabei ein Detail wichtiger als das Tempo: Er erfindet keine Leistungen, Preise oder Bewertungen. Was auf der alten Seite nicht steht, steht auch auf der neuen nicht, sondern als Platzhalter im Bericht. Das ist genau der Punkt, an dem ein Preis sonst entgleist, nämlich wenn im Bau auffällt, dass die Hälfte des Angebots nie erfasst wurde.

Dabei wandern die Kosten an eine andere Stelle. Die Bauarbeit wird billig, die Prüfung bleibt Arbeit: Build, Screenshots und Klicktest laufen vor jedem Livegang, ein zweiter KI-Mitarbeiter liest gegen, und live geht nichts ohne meine Freigabe. Wie er arbeitet und welche Werkzeuge dahinterstehen, steht auf Website mit KI erstellen: so arbeitet Ralf. Dort steht auch der Preis, den diese Variante hat: Ralf liegt als fertige Vorlage in der Premium-Stufe meiner Community für 45 US-Dollar im Monat, in der Standard-Stufe für 9 US-Dollar im Monat baust du ihn selbst nach.

Das ersetzt keine Agentur, wenn ein Shop an eine Warenwirtschaft angebunden werden soll oder mehrere Abteilungen mitreden. Für eine gewachsene Website, deren Inhalte bereits existieren, ist es die Variante, bei der du den Umfang siehst, bevor du über einen Preis sprichst.

Häufige Fragen

Was kostet eine Website im Durchschnitt?

Ein Durchschnitt hilft dir hier nicht weiter, weil er Einzelseiten und Shops in eine Zahl wirft. Was du stattdessen beziffern kannst, sind die laufenden Kosten: Domain, Hosting oder Abo, und alles mit eigener Rechnung. Der Bau selbst folgt den sechs Treibern oben, und die kennst du für deinen Fall besser als jede Statistik.

Warum liegen zwei Angebote für dieselbe Website so weit auseinander?

Weil sie nicht dieselbe Leistung beschreiben. Meistens unterscheiden sie sich bei den Texten, bei den Korrekturrunden und bei der Pflege nach dem Livegang. Lege beide Angebote nebeneinander und markiere diese drei Punkte, danach erklärt sich der Unterschied fast immer von selbst.

Was kostet ein Website-Relaunch im Vergleich zum Neubau?

Ein Relaunch kann Inhaltserstellung sparen, wenn Texte und Bilder noch stimmen. Kalkuliere Bestandsübernahme und Redaktion trotzdem getrennt: Veraltete oder falsch strukturierte Inhalte brauchen Arbeit. Dazu kommen die vollständige Erfassung der alten Seite und eine Entscheidung je alter Adresse: passend umleiten oder bewusst entfernen.

Geht eine Website wirklich kostenlos?

Betreiben ja, in Grenzen; die drei Wege dahin und wo sie enden, habe ich getrennt aufgeschrieben. Kostenlose Baukasten-Tarife laufen meist auf einer Anbieter-Subdomain; Vercels Hobby-Tarif ist nur für persönliche, nicht kommerzielle Projekte gedacht. Für einen professionellen Unternehmensauftritt empfehle ich eine eigene, von dir kontrollierte Domain. Prüfe nach einer möglichen Inklusivphase den Verlängerungspreis.

Was kostet die Pflege nach dem Livegang?

Das ist Verhandlungssache und gehört vor die Unterschrift. Lass dir ausweisen, was eine Textänderung kostet, wie schnell sie umgesetzt wird und ob es eine Pauschale gibt. Wer das offen lässt, hat in zwei Jahren wieder eine veraltete Website, und dann zahlt er den Relaunch statt der Pflege.

Wie du weitermachst

Nimm dir ein Blatt und schreibe zwei Spalten: links jede Seite, die deine Website haben soll, rechts wer den Text dafür liefert. Darunter die Funktionen, die du wirklich brauchst, und die Zeile, wer nach dem Livegang Änderungen macht. Dieses Blatt ist die Grundlage jeder ehrlichen Zahl, die du bekommen wirst, egal von wem. Wenn du danach sehen willst, wie so ein Bau ohne Angebotsrunde aussieht, zeigt Website erstellen lassen: Ablauf, Anbieter die Anbietertypen im Vergleich. Ralf und die anderen fertigen KI-Mitarbeiter gibt es zum Laden in meiner Community Claude Practitioners.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

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