Blog · 16. September 2026 · 14 Min. Lesezeit

Website kostenlos mit KI erstellen: die Wege

Grafische Titelkarte zum Beitrag „Website kostenlos mit KI erstellen: die Wege“ mit einem stilisierten Motiv: Browserfenster mit Seitenaufbau.
Grafik: HumanITy

Bauen geht gratis, dauerhaft betreiben selten. Drei Wege funktionieren wirklich ohne Geld, und bei jedem steht die Grenze auf der Anbieterseite selbst. Erstens die Gratisstufe eines Baukastens: Jimdo führt sein Free-Paket mit 0 Euro im Monat, fünf Unterseiten, 5 GB Speicher und einer Adresse unter .jimdosite.com und weist in derselben Vergleichstabelle „Werbefrei", „Eigene Domain verbinden" und „Erweiterte SEO-Einstellungen" für diese Stufe als ausgeschlossen aus. Zweitens KI-Generatoren mit Gratisstufe: Lovable nennt seinen Free-Tarif mit 0 Euro, kostenlosen Credits und fünf lovable.app-Adressen, während eigene Domains und das Entfernen des Lovable-Abzeichens erst im Pro-Tarif ab 25 Euro im Monat stehen. Drittens kostenloses Hosting für fertige, statische Seiten: Netlify bewirbt seine kostenlose Stufe mit „$0 forever" und ausdrücklich mit eigenen Domains, Cloudflare Pages nennt für die Free-Stufe Kontingente statt eines Preises. GitHub Pages trägt eine Seite ebenfalls, schreibt aber in die eigene Limit-Dokumentation, der Dienst sei „not intended for or allowed to be used as a free web-hosting service to run your online business"; Vercels Hobby-Tarif ist laut Dokumentation auf „non-commercial, personal use only" beschränkt. Übrig bleibt die Adresse: Eine eigene Domain ist die eine Ausgabe, zu der es kaum eine sinnvolle Alternative gibt. Alle Angaben stammen von den Produkt-, Preis- und Dokumentationsseiten der Anbieter, abgerufen am 19. und 20. September 2026.

Ich baue meine eigenen Seiten nicht im Baukasten, sondern lasse sie von einem KI-Mitarbeiter als eigenen Quelltext bauen. Trotzdem halte ich die kostenlosen Wege für richtig, wenn sie zur Lage passen, und ich sage weiter unten, für wen das gilt. Dieselbe Null-Budget-Frage habe ich für KI-Agenten in KI-Agent kostenlos erstellen durchgerechnet. Die Preistabellen wiederhole ich hier nicht: Tarife und Aktionspreise der Baukästen stehen in Homepage-Baukästen im Vergleich, Ausstieg und Plattformbindung der Generatoren in KI-Website-Generatoren im Vergleich, die vollständige Kostenrechnung in Was kostet eine Website oder Landingpage?. Hier geht es nur um die eine Frage: Was geht wirklich für null Euro, und wo hört es auf?

Bauen und betreiben sind zwei verschiedene Fragen

Das Bauen ist der Teil, der gratis geworden ist: Vorlagen, Editoren und KI-Assistenten stehen in den Gratisstufen bereit. Das Betreiben ist der Teil, an dem die Rechnung auftaucht, und zwar an vier Punkten: dauerhafte Adresse, Werbefreiheit, Mailadresse zur Domain, Zahl der Unterseiten. Genau dort setzen die Anbieter ihre Gratisgrenze an.

Weg Was dauerhaft gratis ist Wo die Grenze steht
Gratisstufe eines Baukastens Editor, Vorlagen, Hosting, Anbieter-Adresse Anbieter-Adresse, Anbieter-Werbung, wenige Unterseiten
KI-Generator mit Gratisstufe Bau per Chat, begrenzte Credits, Projektadresse Anbieter-Adresse, Abzeichen, Credit-Kontingent
Kostenloses Hosting für statische Seiten Betrieb der fertigen Seite, eigene Domain möglich Du baust selbst, und die Nutzungsbedingungen schließen teils Gewerbe aus
Grafik zu kostenlosen Websites: Dem kostenlosen Bau stehen mögliche Anforderungen für Domain, geschäftliche E-Mail, Formulare, Datenbank, Analyse, Nutzungslimits, Support und rechtliche Pflichtangaben gegenüber.
Kostenloser Bau ersetzt nicht automatisch Domain, Betrieb und rechtliche Pflichten. Grafik: HumanITy

Weg 1: die Gratisstufe eines Baukastens

Jimdo ist hier das klarste Beispiel, weil der Anbieter seine Gratisgrenze selbst in eine Tabelle schreibt. Das Free-Paket kostet 0 Euro im Monat und bringt Kontaktformular, Mobiloptimierung, Foto-Datenbank, fünf Unterseiten, 5 GB Speicherplatz, ein Smart Form und eine Adresse unter .jimdosite.com. Ausgeschlossen sind in derselben Tabelle: „Werbefrei", „Eigene Domain verbinden", „E-Mail-Adresse verbinden", „Erweiterte SEO-Einstellungen" und die Besucherstatistiken. Der Punkt „Eigene Domain verbinden" ist der wichtigste, denn er beantwortet die Suche nach „kostenlos mit eigener Domain" für diesen Anbieter mit Nein: Wer die eigene Adresse will, beginnt bei Jimdo im Start-Paket mit 12 Euro im Monat, Stand September 2026.

Nicht jeder Baukasten hat überhaupt eine dauerhafte Gratisstufe. IONOS führt auf der Baukasten-Seite einen Demo-Tarif für 0 Euro, beschreibt ihn im eigenen FAQ aber als siebentägigen Test: „Der Demo-Tarif endet nach Ablauf des Testzeitraums automatisch." Das ist ein Probelauf, kein Betrieb. Wix listet auf der Preisseite „Eigene Domain" und „Kein Wix.com-Branding auf der Website" unter den Merkmalen, die alle Premiumpakete enthalten, und zieht damit dieselbe Trennlinie: Adresse und Werbefreiheit liegen hinter der Bezahlschranke.

Weg 2: KI-Generatoren mit Gratisstufe

Bei den KI-Generatoren sieht das Muster fast gleich aus, nur dass statt Unterseiten ein Credit-Kontingent begrenzt wird. Lovable führt einen Free-Tarif für 0 Euro pro Monat, ohne Kreditkarte, mit kostenlosen Credits, privaten Projekten, unbegrenzten Mitarbeitenden und fünf lovable.app-Domains. Im Pro-Tarif für 25 Euro im Monat inklusive Mehrwertsteuer kommen dann „Eigene Domains", „Unbegrenzte lovable.app-Domains" und „Lovable-Abzeichen entfernen" dazu, Stand September 2026. Wer also mit einem Chat eine Seite bauen lässt, kommt gratis bis zum Ergebnis, aber nicht zur eigenen Adresse.

Der zweite Unterschied ist der Ausstieg, und der entscheidet, ob eine Gratisstufe eine Sackgasse ist. Generatoren, die dir am Ende Quelltext geben, lassen sich mit Weg 3 kombinieren: Du baust gratis, lädst den Code herunter und betreibst ihn woanders. Generatoren, die im eigenen Baukasten bleiben, lassen das nicht zu. Welcher Anbieter zu welcher Gruppe gehört und was die Hersteller selbst zum Export schreiben, steht in KI-Website-Generatoren im Vergleich.

Weg 3: kostenloses Hosting für eine einfache statische Seite

Das ist der Weg, der einer richtigen Website am nächsten kommt: Du hast eine fertige, statische Seite als Dateien, und ein Hosting-Angebot liefert sie kostenlos aus. Cloudflare Pages nennt für die Free-Stufe 500 Builds im Monat, bis zu 20.000 Dateien je Seite, maximal 25 MiB je Datei und bis zu 100 eigene Domains pro Projekt. Netlify bewirbt seine Free-Stufe mit „$0 forever", einem Limit von 300 Credits im Monat und ausdrücklich mit „Add Custom domains with SSL". Beide erlauben also eine eigene Adresse. Formulare, Mailversand, Datenbanken, Analytics, Support oder höhere Kontingente können trotzdem eigene Kosten auslösen.

Zwei verbreitete Angebote haben dafür eine klare Einschränkung: GitHub Pages ist laut eigener Dokumentation nicht als kostenloses Hosting für ein Online-Geschäft vorgesehen, Vercel Hobby nur für persönliche, nicht kommerzielle Nutzung. Für Cloudflare Pages und Netlify belegen Preis- und Limitseiten zwar Gratisstufe und eigene Domain, nicht aber allein die Zulässigkeit jedes gewerblichen Falls. Prüfe deshalb vor einer Firmenseite die aktuellen Nutzungsbedingungen, Fair-Use-Regeln und deinen konkreten Funktionsumfang.

Der Haken an Weg 3 ist nicht das Geld, sondern die Arbeit: Es gibt keinen Baukasten-Editor, in dem du Sonntagabend eben den Öffnungszeiten-Block änderst. Dafür gehört dir das Ergebnis, und du kannst es auf einen anderen Anbieter schieben.

„Ohne Anmeldung" und „mit Google": was da wirklich geht

Ohne Anmeldung eine Website erstellen: Bauen ja, veröffentlichen nein. Eine HTML-Datei schreibst du in jedem Texteditor, ohne irgendwo ein Konto anzulegen, und du kannst sie lokal im Browser öffnen. Sobald die Seite unter einer Adresse erreichbar sein soll, braucht es ein Konto, weil jemand den Server stellt und für den Inhalt einen Ansprechpartner haben will. Das gilt für alle drei Wege oben.

Google Sites ist der kostenlose Weg, nach dem viele suchen, wenn sie „kostenlos mit Google" tippen. Du legst im Browser eine Website aus einer Vorlage an, bearbeitest sie und klickst auf „Veröffentlichen", wobei du die Webadresse selbst eingibst; Google dokumentiert daneben einen eigenen Weg für eine benutzerdefinierte Domain. Nötig ist ein Google-Konto, und laut Hilfeseite können von Eltern verwaltete Konten Google Sites nicht verwenden. Für eine Vereinsseite, eine Projektseite oder eine schnell erreichbare Infoseite reicht das gut. Als Auftritt eines Betriebs, der Kunden gewinnen soll, hat es dieselbe Schwäche wie jede Anbieter-Adresse: Es sieht aus wie ein Dokument, nicht wie ein Unternehmen.

Die Domain ist die eine Ausgabe, die sich lohnt

Deshalb ist die Domain der Punkt, an dem ich vom Sparen abrate. Eine Adresse wie dein-betrieb.de steht auf der Visitenkarte, in der Signatur, im Branchenverzeichnis und in der Mailadresse. Eine Adresse mit dem Namen des Baukastens darin wirkt auf mich bei einem professionellen Unternehmensauftritt wie eine Zwischenlösung, und sie ist nicht umzugsfähig: Wechselst du den Anbieter, ist jeder Verweis auf die alte Adresse tot. Eine eigene Domain nimmst du dagegen mit, egal wie oft du danach das Werkzeug wechselst.

Gemessen am Rest ist das der kleinste Posten. Bei IONOS steht eine .de-Domain mit 1,30 Euro im Monat als regulärem Vergleichspreis, beworben mit 0,08 Euro im Monat für die ersten zwölf Monate, inklusive Mehrwertsteuer, Stand September 2026. Was rundherum noch anfällt und wie die Positionen zusammenhängen, steht in Was kostet eine Website oder Landingpage?.

Pflichtangaben gelten auch für eine kostenlose Seite

Eine Seite, die nichts gekostet hat, ist rechtlich keine andere Seite. Für geschäftsmäßige Online-Angebote verlangt § 5 DDG Informationspflichten, die leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sind, das sogenannte Impressum. Wer personenbezogene Daten erhebt, etwa über ein Kontaktformular, muss nach Art. 13 DSGVO über die Verarbeitung informieren. Für nicht notwendige Speicherung oder Zugriffe auf dem Gerät der Besucher, etwa durch Marketing-Cookies, verlangt § 25 TDDDG grundsätzlich eine Einwilligung. Unbedingt erforderliche Vorgänge fallen unter die gesetzliche Ausnahme; deshalb braucht nicht jede Website automatisch einen Cookie-Banner. Das ist keine Rechtsberatung, und im Zweifel gehört diese Frage zu jemandem, der sie beantworten darf. Wichtig ist hier nur eines: Die Gratisstufen nehmen dir diese Arbeit nicht ab. Jimdo führt „Abmahnsichere Rechtstexte" erst im Paket Grow Legal für 29 Euro im Monat, Wix nennt sie als Merkmal, das im Premiumpaket ein Jahr lang kostenlos ist. Die Verantwortung bleibt in jedem Fall bei dir.

Für wen kostenlos reicht, und für wen nicht

Es reicht, und zwar wirklich, wenn die Seite eine Aufgabe hat, die keine eigene Adresse braucht: eine Projektseite, eine Anmeldeseite für einen Kurs, die Vereinsseite, eine Testfassung, mit der du herausfindest, welche Inhalte du überhaupt brauchst. In diesen Fällen ist die Gratisstufe nicht die Sparversion, sondern das passende Werkzeug, und der Umstieg auf einen bezahlten Tarif steht dir offen.

Es reicht nicht mehr, sobald die Seite Kunden gewinnen soll, also das leisten muss, was ein Selbstständiger von seiner Website braucht. Drei Punkte kippen dann: die Anbieter-Adresse und das Anbieter-Logo auf der Seite, die fehlende Mailadresse zur eigenen Domain, und bei GitHub Pages und Vercel Hobby die Nutzungsbedingungen, die den gewerblichen Betrieb ausschließen. Der Übergang kostet im Baukasten den Sprung in den kleinsten Bezahltarif; bei Weg 3 kommen zur Domain je nach Funktionen auch Formulare, Mailversand, Analytics, Kontingente oder Support hinzu.

Wo ein KI-Mitarbeiter anfängt

Der Punkt, an dem ich einen KI-Mitarbeiter ins Spiel bringe, ist ein anderer als der Neubau bei Budget null. Er beginnt dort, wo schon eine Website existiert, gewachsen, mit Inhalten, die stimmen, aber in einer Form, die auf dem Handy nicht mehr funktioniert. Genau dafür ist Ralf gebaut: Er bekommt die Adresse der alten Seite und liefert daraus eine moderne Ein-Seiten-Website, in der alle Inhalte der alten Seite übernommen und neu strukturiert sind. Er arbeitet seit dem 16.07.2026 in meinem Betrieb und hat über 20 Kunden-Websites gebaut, kevinwelter.com eingeschlossen.

Zwei seiner Regeln sind für dieses Thema die entscheidenden. Er erfindet keine Leistungen, Preise oder Bewertungen, sondern arbeitet nur mit dem Material, das da ist. Und er schaltet nichts eigenständig live: Build, Screenshots, Klicktest, und der Livegang kommt nach der Freigabe. Wenn du dagegen am Anfang stehst und nichts hast, was übernommen werden kann, nimm einen der drei Wege oben. Wie ein kleiner Betrieb den Einstieg insgesamt anlegt, steht in KI für kleine Unternehmen.

Häufige Fragen

Kann ich eine Website wirklich komplett kostenlos erstellen?

Bauen und veröffentlichen ja, dauerhaft mit eigener Adresse und allen Geschäftsfunktionen nicht zwingend. Die Gratisstufen von Jimdo und Lovable veröffentlichen unter einer Anbieter-Adresse. Cloudflare Pages und Netlify nennen eigene Domains für ihre Gratisstufen; vor gewerblicher Nutzung prüfst du zusätzlich die aktuellen Bedingungen und mögliche Kosten für Funktionen und höhere Kontingente.

Website kostenlos erstellen mit eigener Domain, geht das?

Nicht in der Gratisstufe der großen Baukästen. Jimdo weist „Eigene Domain verbinden" im Free-Paket ausdrücklich als ausgeschlossen aus, Wix listet „Eigene Domain" als Merkmal der Premiumpakete, Lovable bietet eigene Domains ab dem Pro-Tarif. Technisch möglich ist es beim Hosting-Weg: Cloudflare Pages und Netlify nennen eigene Domains in ihren kostenlosen Stufen. Ob dein gewerblicher Fall darunter zulässig und dauerhaft kostenlos ist, klärst du in den aktuellen Bedingungen.

Welche KI baut eine Website kostenlos?

Mehrere Werkzeuge haben eine Gratisstufe, Lovable etwa mit 0 Euro, kostenlosen Credits und fünf Projektadressen. Was sie unterscheidet, ist nicht die Qualität des ersten Entwurfs, sondern was danach geht: ob du den Quelltext bekommst und ob du auf eine eigene Domain wechseln kannst. Der Vergleich dazu steht in KI-Website-Generatoren im Vergleich.

Website erstellen ohne Anmeldung, ist das möglich?

Bauen ja, veröffentlichen nein. Eine HTML-Datei brauchst du bei niemandem anzumelden, und du kannst sie lokal ansehen. Sobald sie unter einer Adresse erreichbar sein soll, verlangt jeder der hier genannten Anbieter ein Konto. Die kürzeste Variante ist ein Konto bei einem Hosting-Angebot plus eine eigene Domain.

Reicht eine kostenlose Website für mein Gewerbe?

Als Zwischenlösung oft ja, als Dauerzustand selten. Prüfe zuerst die Nutzungsbedingungen: GitHub Pages schließt den Betrieb eines Online-Geschäfts ausdrücklich aus, Vercels Hobby-Tarif ist auf nicht-kommerzielle, persönliche Nutzung beschränkt. Und die Pflichtangaben nach § 5 DDG und Art. 13 DSGVO gelten unabhängig davon, was du für die Seite bezahlt hast.

Wie du weitermachst

Fang mit der Adresse an, nicht mit dem Werkzeug. Prüfe, ob dein-betrieb.de frei ist, und sichere sie dir, bevor du dich für einen Baukasten entscheidest. Dann die zweite Frage: Soll diese Seite Kunden gewinnen oder nur etwas erreichbar machen? Bei „nur erreichbar" nimm eine Gratisstufe und sei damit fertig. Bei „Kunden gewinnen" plane den kleinsten Bezahltarif oder den Hosting-Weg ein und schreib vorher auf, welche Seiten du brauchst und wer die Texte liefert. Wenn du wissen willst, wie so ein Bau ohne Angebotsrunde aussieht, zeigt Website erstellen lassen: Ablauf, Anbieter die Anbietertypen. Ralf und die anderen fertigen KI-Mitarbeiter gibt es zum Laden in meiner Community Claude Practitioners.

Kevin Welter

Kevin Welter

Entwickler, IT-Architekt, Fachbuchautor (Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen) und Speaker. Betreibt sein Business mit einer KI-Belegschaft aus vierzehn KI-Mitarbeitern und zeigt Selbstständigen in seiner Community, wie sie ihren ersten KI-Mitarbeiter einstellen.

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